Beiträge von Ocarina

    Benni hat jetzt zum 3. Mal einen "Krampf" an der Schwanzwurzel gehabt. Anders kann ich es nicht beschreiben.

    Er setzt Kot ab und kann danach die Rute nicht mehr runter machen, läuft also buckelig weiter mit verkrampfter Rute. Nach unten drücken ist wie gegen einen Widerstand drücken, tut ihm aber scheinbar nicht weh. Massage hilft nicht. Nach ein paar Minuten geht es dann wieder. Aber schön sieht das nicht aus. Und ich bin da gerade etwas hilflos, was ich tun könnte wenn es wieder passiert. War jetzt das 3. Mal in 3 Wochen.

    Ist in der Regel eine Bandscheibenproblematik (Kompression, Vorfall, Tumor)

    So etwas habe ich befürchtet.

    Da ja Verdacht auf Blasentumor besteht (er tropft nicht, aber im Ultraschall vor 8 Wochen waren die Blasenwände extrem verdickt) liegt ein Tumor schon nahe.

    Ist doch alles Mist.

    Ich glaube, ich werde noch einmal einen Termin für Osteopathie machen. Obwohl der letzte Termin nicht so zufriedenstellend war (Dank Bennis nicht vorhandenem Kooperationswillen).

    Benni hat jetzt zum 3. Mal einen "Krampf" an der Schwanzwurzel gehabt. Anders kann ich es nicht beschreiben.

    Er setzt Kot ab und kann danach die Rute nicht mehr runter machen, läuft also buckelig weiter mit verkrampfter Rute. Nach unten drücken ist wie gegen einen Widerstand drücken, tut ihm aber scheinbar nicht weh. Massage hilft nicht. Nach ein paar Minuten geht es dann wieder. Aber schön sieht das nicht aus. Und ich bin da gerade etwas hilflos, was ich tun könnte wenn es wieder passiert. War jetzt das 3. Mal in 3 Wochen.

    Wenn vom Herzen her nichts dagegen spricht, würde ich auf jeden Fall die Zähne machen.

    Kastration kann ich leider bei Hündinnen nicht einschätzen. Beim Rüden würde ich es mit machen.

    Ich sehe gerade, dass die Anfrage vom August ist... Wahrscheinlich ist bereits eine Entscheidung getroffen. Ich hatte 4. September gelesen.

    Heyermann bietet weiterhin Notausstieg optional an, kostet dann eben nochmal was mehr.

    Habe ja gerade sämtliche bekannte Hersteller angeschrieben und mir die Angebote reingeholt...

    Ach super, dass das jetzt geht. Ich hätte den Notausstieg damals gerne dazu bezahlt, aber mir wurde direkt mitgeteilt, dass es bei Sonderanfertigungen keinen Notausstieg gibt.

    Meine Box von Heyermann ist ne Sonderanfertigung wegen der Enge im Meriva. Die hat, trotz des hohen Preises, auch keinen Notausstieg. Eben weil es eine Sonderanfertigung ist.

    Wollte ich nur mal so anmerken, falls jemand da überlegt. Zumindest bei Heyermann gibt (gab? Ist ja schon 12 Jahre her) es nur die Standardboxen mit Notausstieg.

    Benni als absoluter Vermehrerhund (aus Ungarn oder Tschechien? Müsste auf dem Impfpass schauen) wurde sogar gechipt.

    Bei der ersten Untersuchung vor 14 Jahren prüfte der Tierarzt den Chip und fragte, ob er Benni bei Tasso anmelden soll. Wenn Benni keinen Chip gehabt hätte, dann hätte er vielleicht gefragt, ob Benni einen bekommen soll. Da aber in der Umgebung fast kein Hund gechipt war, hätte ich das sicher auch ablehnen können.

    2009 kam die Chippflicht und Haftpflicht-Pflicht für Hunde. Hat aber nur wenige interessiert. Selbst Jahre später hatte ich Gassiplaudergespräche mit Leuten, deren Hunde weder versichert noch gechipt waren.

    Als ich nach Niedersachsen gezogen bin, musste ich glaube ich die Chipnummer angeben beim Anmelden.

    Wenn ich das aber nicht gemacht hätte, hätte ich die Chipnummer nicht gebraucht.

    Hier im Ort wohnen sogar Leute, die bis vor ein paar Jahren im VDH Dackel gezüchtet haben. Deren Hunde waren nie angemeldet. Gechipt waren die, also das passte schon. Aber die wussten nichts von einer Anmeldung beim Haustierregister in Niedersachsen. Die haben kein Internet und angeschrieben oder ähnliches wurden sie nie (hatte mich mit ihr mal unterhalten, der jetzige Hund ist angemeldet - der ist aus dem Tierschutz).

    Also da gibt es wieder tausend Möglichkeiten und jede Region macht es anders.

    Ich stimme da @Blessvoss zu.

    Die Tochter hatte zu Hause einen Hund seitdem sie in der ersten Klasse war (Beagle) und nun wohnt sie seit 3 Jahrne hier (Bullterrier), sollte sich also zumindest grob mit Hundeverhalten auskennen. Am Dienstag sind wir mit zwei Fischbrötchen über den Strand gelaufen und ein junges Labradoodle-Weibchen (sah aus wie ein Labrador mit Lockenfell, daher meine Vermutung) rannte auf uns zu. Total entspannt, deutlich offen, leicht mit dem Schwanz wedelnd, aufmerksam und neugierig und auf die Brötchen erpicht. Meine Hoffnung war lediglich, dass sie so gut erzogen ist, dass sie nicht an uns hoch springt. Dafür waren die Brötchen einfach zu teuer.

    Die Tochter neben mir hat sich extrem versteift und nur zwischen den Zähnen ein "Geh weg!Geh bloß weg!" gestammelt und hatte fast Panik. Sie meinte dann, sie ist schon einmal von so einem großen Hund umgestoßen worden und hatte in der Sekunde richtig Angst.

    Die Hündin war freundlich und beim zweiten Rufen ist sie wieder zu Frauchen gelaufen. Also eine ganz entspannte Situation. Für mich. Aber nicht für die Tochter. Und das trotz "Hundeerfahrung".

    Wenn man also auf so einen kräftigen Hund trifft, der Panik verbreitet und mindestens sehr sehr aufgeregt und nervös ist, kann ich die Einschätzung der Polizisten und den Schuss zumindest nachvollziehen. Auch wenn es sicher nicht so hätte kommen müssen.

    Ja, so sehe ich das auch.

    Bennis recht wahrscheinlicher Blasenkrebs wurde vor 2 Monaten entdeckt (sehr sehr stark verdickte Blasenwände und da er keine Anzeichen einer Blasenentzündung hat kann es nur Krebs sein). Von daher drücke ich bei euch auch die Daumen, dass es gaaaaaanz langsam wächst. Bei uns ist jetzt immernoch der gleiche Stand, wie vor zwei Monaten.