Ich habe gerade Pilze und Bohnen geschnippelt und die braten jetzt mit Knobi, Salz und Pfeffer in der Pfanne. Dazu gibt es Salzkartoffeln und ein veganes Vleisch.
Beiträge von Ocarina
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Ich weiß nur, dass viele Sammelstationen und Spendeneinrichtungen auch für Tiere von Geflüchteten sammeln. Equiwent zum Beispiel (https://www.equiwent.org/). Dort kommt man erst einmal mit dem Tier unter bzw. wird weitervermittelt oder kann sein Tier dort abgeben. Die sind grundsätzlich eher auf Tiere ausgelegt und haben jetzt zum Beispiel um die 20 Pferde aus dem Grenzbereich bekommen.
Ich würde mein Haustier wohl mitnehmen. Aber in solchen Situationen ist es einfach Ballast. Das kann man auch nicht schön reden. Wenn man selber kein Essen hat, wie soll man noch ein Haustier durchbringen?
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Wenn sie auch viel viel trinkt könnte man mal ein Schilddrüsenprofil machen. Bei Benni stand damals wegen des Dauerhungers Cushing im Raum. Zum Glück war es dann "nur" eine Schilddrüsenunterfunktion.
Allerdings hatte Benni, trotz normalem Gewicht, so einen wabbeligen Bauch und Halsspeck. Dafür war der Rest arg knochig. Und zusätzlich dazu die entzündeten Pfoten. Das sprach eben erst einmal für Cushing.
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Hier ist alles wie immer. Ich bin gerade fix in den REWE, weil ich was vergessen hatte. Alles voll. Nudeln, Reis, Toilettenpapier.

Vielleicht haben die Leute noch genug von der letzten Sammelaktion.
Achne, gelbe Müllsäcke sind seit Wochen Mangelware. Das liegt aber wohl am neuen Sub-Sub-Sub-Unternehmer der Müllabfuhr.
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Ich weiß, dass nach Tschernobyl im Westfernsehen gesagt wurde, mal sollte keine Pilze im Wald sammeln. Wohl auch mehrere Jahre nicht, weil Pilze sehr stark anlagern.
In die gute alte DDR ist die Strahlung ja nicht gekommen (
) daher wurde alles so weiter gemacht, wie bisher.Ob es nun in der DDR mehr Krebskranke im Verhältnis zur BRD gab ist mir nicht bekannt.
Als es bei uns in Thüringen vor ein paar Jahren eine starke Überschwemmung gab, durfte zum Beispiel nichts mehr im Garten angebaut werden. Zu viele Ablagerungen. Der Boden musste auf eine bestimmte Tiefe abgetragen werden und neu mit Erde gefüllt werden. Meine Kollegin hat das nicht interessiert. Sie hat ein Jahr gewartet und dann in ihrem Garten wieder alles angebaut.
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Ich finde da auch immer Ausreden. Bei uns ist der nächste Supermarkt 4km entfernt. Aber wir kaufen nur einmal die Woche ein. Da reichen die Fahrradtaschen nicht. Auf Arbeit fahre ich mit dem Zug, aber zum Bahnhof mit dem Auto. 6km einfache Strecke. Mit dem Fahrrad könnte ich fahren, aber dort werden gerne Fahrräder geklaut am Bahnhof. Und da habe ich überhaupt keine Lust drauf.
Auf Arbeit komplett mit dem Fahrrad fahren macht ein Kollege. Sommers wie Winters. 18km einfache Strecke. Das wäre es bei mir auch. Aber das ist mir zu anstrengend.
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Hefeklöße mit Heidelbeeren und Vanillesoße.
Noch 5 Minuten, dann sind sie fertig. Ich muss mich immer so beherrschen, nicht den Deckel auf zu machen.
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Elektrostatische Aufladung vom Hundefell und der Couch?
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Kommt sicher auch drauf an, was und wie man vorher gelebt hat.
Einige bei uns kommen frisch vom Studium und hängen dann die Ausbildung beim Land dran. Andere haben gerade ihre Lehre fertig. Dann geht das finde ich. Da hat man einfach andere Ansprüche.
Ich persönlich habe insgesamt 10.000 Euro gespart (8 Jahre habe ich gebraucht, nach etwa 4 Jahren sparen, also allgemein für alles, was man so braucht, habe ich mich für den Weg entschieden und festgestellt, dass ich mit der Ausbildungsvergütung und doppelter Miete - weil anderes Bundesland - , Hund, Familie, Auto etc. einfach ne gewisse Summe brauche und habe daher weiter gespart bis zu dieser Summe und mich danach erst beworben). Das Geld ist für die 13 Monate auch komplett drauf gegangen. Die Ausbildungsvergütung betrug damals ca. 800 Euro pro Monat.
Aber das ist schon echt viel OT.

Mal zum Thema:
Ich hatte damals bei der Ausbildung Glück. Mehrfach. Für die verschiedenen Stationen musste man sich jeweils Unterkünfte für die 8 Wochen suchen. Im Harz war es total einfach. Eine kleine" 2-Raumwohnung" habe ich für die 8 Wochen für insgesamt 800 Euro gemietet. Das war in einer kleinen Pension mit etwa 10 Zimmern. 2 oder 3 konnten so vermietet werden, dass es wie eine kleine Wohnung war. Die Eigentümer waren unglaublich nett, hatten selber einen Hund und ich durfte kostenlos deren Betriebswaschmaschine benutzten. Wenn wir im Harz Urlaub machen würden, würden wir da hinfahren und Zimmer/Wohnung dort mieten. Benni hat nix extra gekostet, mein Mann war alle 2 Wochen da und das kostete auch nichts extra.
Station 2 war schon schwieriger. Die einzige Möglichkeit war schlussendlich eine 4-Zimmer Ferienwohnung. 2000 Euro für die 8 Wochen. Unglaublich tolle Lage, nette Vermieter, mit Benni eine optimale Umgebung und in 20 Minuten in der Ausbildungsstätte. In den 2000 Euro waren etwa 300 Euro für Benni drin. Die Wochenenden die mein Mann da waren schlugen auch noch einmal mit etwa 200 Euro zu buche. Das war aber nach langer Suche auch die einzige Möglichkeit, temporär mit Hund unterzukommen.
Am schlimmsten war dann Station 3. Hunde grundsätzlich nicht gestattet. Nach einigem Hin und Her (wo hätte ich Benni hintun sollen?) habe ich eine Möglichkeit der Unterkunft gefunden. Direkt im Ort. Es war grauselig. Gewohnt habe ich auf 6qm. Mit Dachschräge. Der Vorraum (nicht abschließbar) durfte mitbenutzt werden (der hatte so 12qm) aber auch von der zweiten Person, die am anderen Ende des 12qm Raums ebenfalls in einer 6qm Buchte gewohnt hat. Da die Person ständig rein und raus aus dem Zimmer ist konnte ich nicht im Vorraum arbeiten und saß im Endeffekt die 3 Monate auf 6qm. Pro Monat habe ich 180 Euro bezahlt (plus 70 Euro wenn mein Mann mit da war. Da wurde ins 6qm Zimmer noch ein Klappbett reingestellt). Das Ganze wurde aber vom AG subventioniert. Sonst wären es um die 600 Euro im Monat gewesen.
Was ich damit sagen will: Mit einer Mischung aus Hartnäckigkeit, freundlichem Nachfragen, Bitten und Geld (ist einfach so) war Benni nirgends ein Problem.
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Davon habe ich keine Ahnung. Also vom kaufmännischen Bereich. Hatte ich nie, kenne ich nicht. Ich bin Techniker.