Beiträge von Ocarina

    Ach mir ist auch was eingefefallen... eine Kollegin erzählte heute Mittag von ihrer französischen Bulldogge. 8 Jahre alt, Arthrose, starke Hautprobleme, Probleme im rechten Hinterbeim an der Gelenkpfanne. Die Hündin fing vor etwa zwei Wochen mit Humpeln an aber links. Es wurde innerhalb kurzer Zeit schlimmer und sie sind in die Tierklink. Dort wurde ein Kreuzbandriss links diagnostiziert, ein Schmerzmittel gegeben und ein OP-Termin in 5 Wochen ausgemacht. Grund: Die Hündin bekommt Cortison wegen starkem Dauerjuckreiz und das muss erst ausgeschlichen werden.

    Tja und nun geht gar nix mehr. Die Hündin bewegt sich nicht mehr, frisst kaum noch, kotet und uriniert in die Wohnung. Kommentar der Klinik: Ja, die bekommt ja kein Cortison mehr, da frisst sie jetzt eben weniger. Ist nicht schlimm die paar Wochen. Und die Rasse ist eh dafür bekannt, zu simmulieren.

    Gerade eben sind sie noch einmal zu ihrer Haustierärztin gefahren in der Hoffnung, dass sie noch ne Idee hat. Schmerzmittel bekommt die Hündin wohl. Aber da sie nicht frisst (n bissel Nassfutter aber das verträgt sie nicht und hat Durchfall seit Tagen, Trockenfutter rührt sie seit Tagen nicht an) klappt das mit den Schmerzmitteln auch nicht so gut.

    Hat da jemand hier Erfahrung? Irgendwelche Tipps? Meine Kollegin hat Angst, die Hündin einschläfern lassen zu müssen, weil sie nur noch apathisch ist und sie nicht weiß, wie sie die (jetzt noch) 4 Wochen bis zur OP schaffen soll.

    Gut zu wissen. Wir haben nur keinen Keller. Und in der Wohnung oder Abstellkammer (die ist voll) will ich die Kästen auch nicht haben. Gartenhütte wäre ne Lösung aber naja...gefüllte Glasflaschen und Wasser im Winter...hm... :rolling_on_the_floor_laughing:

    Obwohl damals auch nix passiert. ist.

    Ich geh mal in mich. Vielleicht stelle ich einfach zwei Kästen in die Gartenhütte in die hinterste Ecke und fertig.

    Achso? Nö, der Sauerteig als solcher hat getrieben wie Hulle, nur im Brot wollte er denn nicht so richtig und wenn ich dann mehr davon genommen hab, war das Brot viel zu sauer. Ich werde das irgendwann vielleicht nochmal probieren. Aktuell fehlen mir dazu die Nerven.

    Ja, das meine ich in meinem Fall. So treibt der ohne Ende, aber im Brot braucht er viel länger. Als ich "so" gebacken haben im Ofen mit mehreren Stunden Gehzeit war es kein Problem.

    Wasser wird nicht schlecht

    Ja, das weiß ich. Aber ich hab schon von einigen gehört und gelesen, dass es dann abgestanden schmeckt.

    Das wäre im Falle des Falles ziemlich egal. Aber dann würde ich wohl auch eher zum nächsten See fahren und Wasser holen bzw. Haben wir ja einen Boiler. Da sind zumindest 5L drin. Und draußen 120L in der Regentonne (wenn sie voll ist).

    Bei uns reicht das Essen, was wir so auf Vorrat haben, etwa 2 Wochen. Nicht gerade abwechslungsreich aber zumindest halbwegs ausgewogen.

    Problem bei uns ist das Wasser. Sofern wirklich mal die Wasserversorgung unterbrochen wäre (schreibt ja die oben verlinkte Seite selber, dass das ganz ganz selten der Fall ist, da muss wirklich schon Krieg sein).

    Wir trinken kein Wasser. Also nur aus der Leitung. Wenn ich also 2 oder 3 Kästen Wasser kaufen würde, müsste ich die ja irgendwann trinken. Das hält sich ja nicht ewig.

    Wir haben damals nach einer Feier mit dem Wasser etwa 6 Monate später die Blumen gegossen. Also mit den 7 oder 8 Flaschen, die noch im Kasten waren. Das halte ich auch für Blödsinn in unserem Fall.

    Hatte schon mal jemand eine Bandscheiben-OP und weiß, wie schnell man danach wieder fit ist? Also zumindest so, dass man mit dem Hund normal Gassi gehen kann?

    Hals oder Rücken?

    Es kommt immer darauf an, wie gut die eigene Heilung ist. Und wie viel Ruhe man sich gönnt. Mein Mann ist einen Tag nach der OP (Hals) im Krankenhauspark mit Gassi gegangen. Da stand er aber auch komplett unter Schmerzmitteln. So nach etwa 2 Wochen wäre er glaube ich in der Lage gewesen, alleine Gassi zu gehen. Aber nur in ruhiger Umgebung. Und wenn Benni gezogen hätte, hätte er wohl zur Sicherheit die Leine loslassen müssen.

    Manchmal geht das mit dem weniger Geld ausgeben einfacher, als gedacht...

    Ich hatte mir für morgen eine Erinnerung gestellt für ganz bestimmte Artikel eines shops. Die sollten ab da wieder kaufbare sein. Nun schreibt mir gerade der Betreiber, dass er die Sachen nicht mehr verkauft.

    Ich bekomme die aber in der Qualität nur von ihm.

    Tja, Geld gespart... Und nicht wenig...

    Ich lese hier ja auch begeistert mit und finde das Thema interessant. Aber bisher war das hier schon eher "Spaßprettern", Dinge austesten und zum Beispiel bei längeren Stromausfälle etc. versorgt sein. Auch grundsätzliche Infos zu Wasserhaltbarkeit und so finde ich super.

    Aber trotzdem sollte man natürlich nicht in eine Endzeitstimmung geraten. Gedanken machen, ja. Alles bis ins Detail durchplanen? Naja. Muss vielleicht nicht unbedingt sein. Aber vielleicht hilft es einigen Leuten in der aktuellen Situation besser damit umzugehen?

    Meine Urgroßeltern hatten ein Stück Wald in Sachsen. War auch recht groß. Aber da lagen keine Anschlüsse.

    Meine Großeltern waren heilfroh, als es Tiktakoma dann irgendwann verkaufte. Für 7000DM. Hauptsache weg.

    Aber wenn da bereits Strom liegt und man da eine Hütte hinstellen dürfte, klingt das ja gar nicht schlecht. Quasi der Schrebergarten für Neureiche direkt im Wald oder so. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Aber Zaun drumherum geht glaube ich grundsätzlich nicht. Außer, dort werden besondere Aufforstanpflanzungen (wie auch immer das heißt) gemacht und damit kein Wildbiss passiert, wird temporär eingezäunt.