Beiträge von Ocarina

    Phonhaus

    Du hast gesagt, das Thema interessiert dich. Also hier hast du meine Antwort. Ich packe es trotzdem in den Spoiler, mag ja vielleicht nicht jeder lesen.

    Thema Menstruationsprodukte und Materialverschwendung.

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    Also ich nutze tatsächlich seit etwa 5 Jahren eine Tasse. Finde ich im großen und Ganzen sehr gut aber manchmal ist frau dann doch irgendwie empfindlicher. Binden habe ich früher gehasst und bin so früh wie möglich auf OBs umgestiegen.

    Seit ungefähr nem halben, dreiviertel Jahr trage ich Menstruationsunterwäsche und/oder Tasse. Ich hab es einfach mal probiert. Ist halt eine sauteure Investition, wenn man was hochwertiges möchte. Pro Tag (je nach Stärke) braucht man schon 2 Slips. Also grob gerechnet für 7 Periodentage mindestens 14 Slips. Bei einem Preis von rund 30 Euro kommt da was zusammen.

    Die hochwertige Wäsche, die ich habe, ist mit Merinowolle. Und darf daher nur bei maximal 30 Grad gewaschen werden sonst verliert sie die Saugwirkung. Sicherlich nicht bei einem Mal. Aber das ist mir dann schon zu teuer zum ausprobieren. Zwei, drei mal sind schon einzelne Slips in der normalen Wäsche gelandet. Aber ich passe da inzwischen auf, dass das nicht mehr passiert.

    Nach der Benutzung muss man sie kalt auswaschen und anschließend kommen sie in die Wäsche mit einem Wollwaschmittel. Ich wasche sie immer aus und hänge sie dann zum trocknen auf und wenn ich "durch" bin kommen sie alle in eine Wäsche.

    Ob das Ganze nun besser, biologischer, gesünder, nachhaltiger ist? Keine Ahnung. Die eine Waschladung pro Monat macht den Kohl wohl auch nicht fett, aber das Auswaschen dauert schon ne Weile. Da geht viel Wasser durchs Waschbecken. Aber bei der Produktion von Binden und OBs wird auch sehr viel Wasser verbraucht habe ich mal gelesen. Von daher: Ich nutze sie, weil ichs bequem finde und mir da keine Sorgen machen muss, dass mal was vorbei läuft. Inzwischen gibt es da auch richtig tolle schicke Modelle. Ich habe die von Ooia. Die nutzen inzwischen recycelte Spitze aus Italien und ich bin begeistert. Das fühlt sich toll an auf der Haut und sieht auch nicht nach "Mens-Schlüpper-Windel" aus. :winking_face_with_tongue:

    Ich hab auch schon einen kleinen Plan für euer Kabuff im Schlafzimmer, so als Kleiderschrank und so. Hab im Kopf schon die Bretter zurechtgesagt und den IKEA-Katalog gewälzt.

    okay, das interessiert mich dann doch. Weil: Ein Meter breit und so lang - das ist ja, als müsste ich in meinen Schrank reinkriechen. Da sind schon Regale drin, aber ehrlich, da kriegt man Platzangst drinnen. Ich dachte, da kommen Sachen rein, die ich nicht oft brauche (also alles, womit man sauber macht oder bügelt.) und vielleicht Bettwäsche und Handtücher... aber für Klamotten wär's mir zu eng. Da schmeiß ich irgendwann nur alles unsortiert rein und es ist Momobert Ducks Textillager. Kenn ich schon. Liegt momentan auf dem Stuhl neben dem Bett. und drumherum.

    Ok, ich gebe zu....der Raum ist schon verdammt lang und schmal.

    Aber trotzdem:

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    Hinten an die Wand einen Schrank mit mindestens 60cm Tiefe, können auch 80cm sein. Darin sind dann Klamotten auf Bügeln (da haben sie schön Platz) und/oder Bettwäsche, Decken, Handtücher und so Kram, den man so falten kann, dass er auch 60-80cm lang ist und den Schrank komplett ausnutzt.

    An der linken Wand würde ich Schränke/Regale/Bretter von 40cm Tiefe hinpacken. Leg mal ein T-Shirt oder Pullover zusammen. Mehr braucht man da nicht. Und da der Raum so eng ist will man da auch nicht groß Klamotten umräumen und von hinten hervor ziehen. Du hast also dann eine Bewegungsfläche von 60cm. Das ist nun nicht die Welt aber völlig in Ordnung, wenn man da seine Klamotten raus holt. Quasi ein kleiner begehbarer Kleiderschrank. N bissel Ambient-light, wenn man früh im halbschlaf in den Raum stolpert und ne gute helle Lampe dazu wenn man wirklich mal Licht braucht und fertig ist das Schmuckstück.

    DUUUUUU hast den Grundriss hier reingepackt. Ich kann da nix für. Die Planung übernimmt mein inneres Berufs-Ich schon ganz alleine. Ok, mir fehlten noch genau Nord-Südausrichtung, ein bis zwei Google-Luftfotos und eventuell ein paar Umgebungsfotos aus den einzelnen Räumen nach draußen. Und natürlich die Räume selbst. Und genaue Maßangaben wären nett. Dann wäre der Text deutlich länger geworden. Ich hab auch schon einen kleinen Plan für euer Kabuff im Schlafzimmer, so als Kleiderschrank und so. Hab im Kopf schon die Bretter zurechtgesagt und den IKEA-Katalog gewälzt.

    Ich meine... DU HAST EINEN GRUNDRISS GEPOSTET!

    Ich würde ja, so wie im Grundriss, den Esstisch in die Diele stellen. Sonst ist das doch eh nur ein großer leerer Raum mit ner Garderobe und Schuhe in der Ecke. Mit Tisch ist es gleich viiiiel gemütlicher. Muss ja nicht gerade ein riesiges Ding sein.

    Ok, ein Fenster hat man da nicht für den Frühstückstisch aber wenn direkt vor der Eingangstür ein Garten ist/wäre könnte man einfach die Haustür auflassen und den Vögeln draußen lauschen. :smiling_face_with_hearts:

    Also wenn du was findest, was hilft, dann her damit. Benni war bis zum Schluss so. :grinning_squinting_face:

    Nein, im Ernst. Es hilft da wirklich nur üben, üben, üben und dran bleiben. In der Stadt /belebte Flächen würde ich, egal welcher Hund, sowieso nur mit kurzer Leine laufen.

    Eventuell wird sie gerade läufig und daher noch anhänglicher? Oder es haben ihr fremde Menschen einfach doch insgesamt zu viel Aufmerksamkeit gegeben. Bullterrier generalisieren da ja sehr schnell und dann ist das IMMER so, dass ALLE Menschen so sind.

    Da hilft es wohl nur, genau so stur mit ihr zu arbeiten. Wenn sie zu einem Menschen will vielleicht ranrufen, eventuell könnte clickern helfen, damit sie sich mehr auf dich fokussiert.

    Plastiksäcke sind so Dinge, bei denen wir uns nicht einschränken (gefühlt) aber so unglaublich viel weniger haben, als die Nachbarn ringsherum. Und ich weiß nicht, warum.

    Wir sind 3 Personen (Tochter ist 17) und wir haben pro Wochen einen gelben Sack. Manchmal sind es 3 Säcke in 2 Wochen. Aber eher selten.

    Aktuell (mein Mann ist nicht da) ist es ein Sack in 2 Wochen.

    Fleisch und Wurst gibt es hier sowieso nur alle paar Wochen wenn jemand so richtig Bock drauf hat. Und die Tochter meinte gestern erst, dass sie aktuell wieder weniger tote Tiere essen möchte. Von daher muss ich auf sie auch keine Rücksicht nehmen.

    Den Trockner benutzten wir sowieso so gut wie nie. Der ist nur für den Winter und Notfall, wenn es denn mal sein muss. Der läuft vielleicht 10 mal im Jahr. Wenn überhaupt so oft.

    Was mich aber wirklich ärgert und ich gerne ändern würde: Mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren. Das fände ich total super. Aber ich hab Angst, dass mir das Fahrrad dort geklaut wird. Passiert da nämlich öfter. Und extra ein Biiligfahrad im Baumarkt kaufen, damit es "nicht so schlimm ist" ist auch völlig bescheuert, wenn man ein wirklich gutes Fahrrad besitzt.

    Ich nehme mir auch seit Wochen vor, mit dem Fahrrad einkaufen zu fahren. Und dann mache ich es doch nie (aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen) und ärgere mich hinterher über mich selbst...