Beiträge von Ocarina

    Deswegen sage ich ja: unabhängig davon, ob das für Hund oder Tester nun sinnvoll ist.

    Mir geht es lediglich um den immer wieder geschriebenen Satz: "davon hat man doch nichts" oder so ähnlich.

    Und ja, ich bin als Hundebesitzer auch ins Kino gegangen etc. Aber eben z. B. Am Wochenende. Und nicht mal eben spontan.

    Selbst mit Teilzeit habe ich 34h gearbeitet (weniger hätte ich mir nicht leisten können) und war damit pro Tag 9,5h außer Haus. 7h schlafen und 2h essen /vorbereiten etc. Bleiben 5h am Tag für Beschäftigung mit dem Hund oder einfach nur DA sein. Da gehe ich natürlich nicht ins Kino unter der Woche.

    Natürlich gibt es überall andere Varianten. Hund mit zur Arbeit nehmen, einen gut verdienenden Partner, hochbezahlte Jobs, Schichtarbeit, Hundepension etc.

    Aber ein Tag hat nur 24h. Und wenn der Hund das Hobby ist oder man das Hobby prima verbinden kann, dann ist das super. Wenn nicht, KANN Zeit für andere Sachen fehlen.

    Ich hab gesehen, beim letzten Beitrag fehlt irgendwie der Schlusssatz. Da fehlte noch: hier zieht irgendwann wieder ein Hund ein aber ich genieße die Zeit jetzt auch.

    Natürlich sagt es was aus. Nämlich Regelmäßigkeit. Man kann dann eben nicht mehr so lange schlafen, noch schnell den Film zu Ende schauen oder bei Freunden hocken.

    Es geht doch lediglich um ganz simple Sachen.

    Ich genieße es im Augenblick "frei" zu sein. Einfach mal irgendwo hin fahren, ins Kino nach der Arbeit, bei schlechtem Wetter eingemummelt auf der Couch hocken bleiben. Keine Verpflichtungen, einfach entspannt dem Hobby nachgehen.

    Kann sich keiner daran erinnern, wie es ohne Hund war /ist? Oder hatten hier so viele Leute schon immer Hunde und kennen es gar nicht anders?

    Wenn man keinen Hund hat ist ein Hund IMMER was anderes. Und man kann viel lernen.

    Unabhängig davon, ob das sinnvoll für den Hund oder den Tester ist. Der Tag ist einfach komplett anders, als ohne Hund. Und das kenne Nicht Hundebesitzer nun einmal nicht.

    Ich finde die Umstellung extrem. Und ich liebe Hunde und hier wird auch irgendwann wieder einer einziehen.

    Fahrrad steht bei uns auch im Wohnzimmer und wird sogar benutzt (nicht als Klamottenablage xD).

    Bauchtrainer haben wir nicht, aber ne Klimmzugstange. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Terrabänder hab ich auch, nutze sie aber nur an der Klimmzugstange. Die sind da verknotet, damit ich wenigstens einen Klimmzug mit Unterstützung schaffe.

    Ich mache seit zwei Monaten Yoga und Fitness auf der Matte. Reicht mir auch. :grinning_squinting_face:

    Ich finde das unglaublich faszinierend, wie unterschiedlich das ist und wie stark sich da sogar bei solchen "Kleinigkeiten" die Rassen unterscheiden.

    Klar, Benni hätte ich mit knapp 15 auch nicht mehr weggegeben. Meine Mama meinte, als er so 13 wurde, dass sie ihn nicht mehr betreuen möchte/kann weil sie einfach Angst hat, dass in der Zeit etwas passiert.

    Benni wurde auch so gut wie nie fremdbetreut. War einfach nicht notwendig bzw. fehlte das Geld.

    Als Junghund war er mal in einer Gruppenpension. Das fand er so geil, da wollte er gar nicht mehr nach Hause. 2 Jahre später war er mal ne Woche in einer normalen Pension. Es stellte sich beim Abholen in einem Nebengespräch heraus, dass die Pensionsbesitzer früher mal Bullterrier gezüchtet hatten und der Hund statt im Zwinger mehr mit deren Kindern auf den umzäunten Freiflächen unterwegs war. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Dann war er zwei oder drei mal ne Woche bei meinen Eltern und einmal in einer Pension mit 13 Jahren.

    Das Problem bei Benni war einfach, dass er nun einmal ein Bullterrier war. Körperliches Spiel mit viel Knurren und Fletschen und Zwicken. Meine Mama hat zwar mit ihm am Spielzeug gezogen oder mit dem Ball gespielt, die Pensionstante auch, aber das gleicht das wilde Spiel einfach nicht aus.

    Meine Mama meinte immer, die ersten zwei Tage war er unruhig, danach 3 Tage total tiefenentspannt und danach wurde er "nervig" und aufgedreht weil das irre Toben gefehlt hat.

    Zwei, drei Tage wären also nie das Problem gewesen und hätte ich je nach Person auch gemacht.

    Aber ich kann verstehen, wenn man sich mit einem Zähnefletschenden Bullterrier nicht kabbelnd, knurrend und beißend auf dem Boden rumkugeln will. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Aber das brauchte Benni dann einfach nach ein paar Tagen.

    Ich brauche immer alles auf, bevor ich etwas neues öffne. Daher brauche ich nicht viel Platz.

    Irgendwann vor Jahren habe ich mir bei Lush mal ne Alu-Reisedose mitgenommen. Die sieht nicht mehr wirklich schön aus, weil sie immer nass wird, aber da sind meine 3 Seifenstücken einfach drin (festes Shampoo für die Haare, fester Conditioner, festes Körperseifenstück). Ob es trocknet oder nicht ist mir dabei ziemlich egal. Ich benutzt es ja regelmäßig.

    Also ich schaue schon, dass ich es nicht patschnass in die Dose packe (die bleibt natürlich offen!) aber der Rest ist mir egal.

    Körperbutter und ähnliches packe ich in die jeweiligen Tütchen zurück und in den Schrank nach jeder Verwendung. Creme-Deo, Creme-Parfüm und andere Dinge sind bei Sauberkunst sowieso in kleinen Metalldosen. Und die stehen einfach im Regal. Die benutze ich ja nicht unter der Dusche.

    Na den Bungalow hätte ich sofort gekauft. Wäre für uns optimal.

    Wir wohnen so 30km von Nienburg weg, näher an Hannover. Hier gibt es dann Reihenmittelhäuser, ca. 30 bis 40 Jahre alt und seitdem maximal neue Fenster oder Bad erhalten für 400.000 Euro.

    Wir sind aber die nächsten 3 Jahre noch etwas stärker gebunden. Danach könnten wir den Radius erweitern.

    Man muss sich ja nun nicht zwanghaft an dem Begriff "verleihen" aufhängen.

    Man kann es ja Testlauf für Hundesitting nennen. Und wenn man die Person schon ein Jahr kennt (wöchentliche Treffen) und schon mehrere Stunden mit dem Hund trainiert /Zeit verbracht wurde, sehe ich da überhaupt kein Problem darin. Außer einen zu heftigen/sehr schwer händelbaren Hund mit dem wirklich was ernstes passieren könnte.

    Umluft. Bei Ober- und Unterhitze wird es noch dunkler. Da muss ich daneben stehen und gucken.

    :???: ich hab gelernt, dass man bei Umluft 30°C weniger Temperatur braucht, als bei Ober-/Unterhitze und halte mich beim Kuchenbacken da auch dran. Brot/Brötchen trau ich mich gar nicht bei Umluft.

    Ich sag dazu nur, dass mein Mann unseren gerade einmal zwei Jahre alten Backofen hasst und am liebsten einen neuen kaufen würde... :grinning_squinting_face:

    Ich hab aber Brot, Baguette und Brötchen schon immer mit Umluft gebacken. Für Brot nehme ich jetzt aber immer den Brotbackautomaten.