Beiträge von Ocarina

    Also bei mir hat es nichts grundsätzlich mit der Ernährung zu tun. Ich hab noch nie viel oder gerne Fleisch gegessen und bin auch groß geworden. :grinning_squinting_face:

    Allerdings habe ich (trotz zu dem Zeitpunkt noch fitten Hund, langen ausgedehnten Gassirunden und Hochsommer) seit 2 Jahren einen Vitamin D Mangel und muss Tabletten nehmen. Seit Anfang des Jahres habe ich nun dauernde Entzündungen am Auge und ich sehe von der Haut her aus wie mitten in der Pubertät. Ich bin letzte Woche dann doch mal zum Arzt und soll nun zusätzlich Zink nehmen als Kur, da ein Zinkmangel vermutet wird. Die Augen sind stark entzündet (ich war noch bei nem Augenarzt) aber nur ganz oberflächlich. Da hab ich jetzt auch was bekommen. Und in 5 Wochen ist einfach mal ein kompletter Check beim Arzt angedacht. Ich bin knapp 40 und mein letzter Arztbesuch (mal abgesehen von Frauenarzt und Zahnarzt) muss so etwa 12 Jahre her sein wenn es reicht. Eher 14 Jahre.

    Achja, ne Entzündung im Fingergelenk hab ich auch. Und in der Nase. Dauerhaft seit 2 Wochen.

    Also es ist eher so, dass ich meine Ernährung abwechslungsreicher/gesünder gestalten möchte FALLS bei der Untersuchung irgendwas raus kommt bzw. WEIL mein Körper gerade etwas rumspackt.

    Vielleicht liegt das aber einfach nur in der Familie. Bei uns bricht häufig etwas aus, wenn man zur Ruhe kommt. Und einen Monat nachdem Benni nicht mehr da war ging es langsam los mit den Problemen.

    Ach super. So viele Fans.

    Wir besitztne so etwas nicht, also weder Thermomix, noch Cookidoo, Schnellkopftopf und was es da alles so gibt oder wie es heißt.

    Allerdings "nervt" mein Mann seit Jahren und will so ein Gerät. Erst letzte Woche war ein Boschgerät (keine Ahnung, was das für ne Bezeichnung hat) irgendwo im Angebot. Da hat er mir auch gleich wieder einen Link geschickt.

    Deswegen kann ich ja jetzt hier fragen, wozu man die unterschiedlichen Gerichte benutzen kann bzw. was ihr so damit macht.

    Kurz zu unseren "Kochgewohnheiten" als Einblick und Einschätzung, ob sich für uns so etwas lohnt:

    Gekocht wird bei uns etwa 4 mal die Woche.

    Wenn es Reis gibt (macht mein Mann recht häufig) gibt es aber immer so einen Tiefkühlaluschalenfisch dazu. Der braucht 40 Minuten im Ofen und in der Zeit köchelt der Reis vor sich hin.

    Ansonsten gibt es bei uns recht häufig Sachen aus dem Backofen. Ofenkartoffeln, gefüllte Paprika, Pilze, Zucchini, Bohnen etc. Ich mag einfach den Geschmack von solchen Ofensachen.

    Gedünstetes Gemüse mag ich nicht. Wenn, dann brate ich es danach noch an.

    Risotto gibt es hin und wieder, hat mir persönlich aber bisher nicht wirklich geschmeckt, mein Mann mag es aber.

    Gerne mache ich auch mal ne Suppe. Letztens zum Beispiel Süßkartoffelsuppe mit Pilzen, Bohnen und noch anderem Gemüse. Also quasi klassische One-Pot-Gerichte. Das gibt es so zwei mal im Monat.

    Salat o.ä. gibt es so gut wie nie, höchstens so was wie frischen Spinat in den Suppen.

    Gebacken wird bei uns vielleicht 5 mal im Jahr, mal abgesehen von Brot und Brötchen. Das macht aber der Brotbackautomat.

    Irgendwo in der hintersten Ecke im Schrank steht auch noch ein Mixgerät mit zig verschiedenen Aufsätzen. Das wurde glaube ich das letzte mal vor 4 Jahren benutzt weil es so nervig sauber zu machen ist. Da schneide ich lieber selber klein.

    Also was meint ihr? Lohnt sich da eine Anschaffung?

    Ich lasse demnächst mal ein großes Blutbild machen. Ich esse zwar hin und wieder Fleisch in der Kantine (aber nur, wenn das vegetarische Gericht so überhaupt nichts für mich ist) habe aber nach 3 Jahren beinahe vegetarisch Essen schon ein Bedürfnis, dass man testen zu lassen.

    Problem ist ja bei mir, dass die meisten vegetarischen Proteinvarianten so gar nichts für mich sind. Und wenn ich sie mag (Kichererbsen, rote Bohnen, moderat eingesetzt Linsen) findet die Tochter es unglaublich eklig. Sie kommt an die Konsistenz von Bohnen und Linsen gar nicht ran. Und Kichererbsen sind ihr zu mehlig.

    Also gibt es weder Linsen noch Bohnen noch Kichererbsen noch Tofu (schmeckt keinem von uns).

    Dafür gibt es viel Pilze, Sauerkraut auch regelmäßig und Nüsse auch in recht vielen Gerichten. Und normale Prinzessbohnen oder Zuckererbsen gibt es auch häufig.

    Ihr Brötchenbäcker, mal ne Frage.

    Wie bekommt man es hin, dass die Brötchen nicht so eine harte Kruste haben sondern eine zarte, wie man es vom Bäcker kennt. Meine Brötchen sind quasi mehr oder weniger kleine Brote. Die Kruste ist deutlich, schmeckt zwar auch lecker, es wäre aber schön wenn mir auch mal eine zartere Kruste gelingen würde...

    Gibt es dafür ein Geheimnis? :tropf:

    Ein kleines mit Wasser gefülltes (hitzesicheres!) Gefäß auf ein zweites Blech stellen.

    Meine letzten Brötchen waren ja fast zu dunkel und ich dachte, die werden nur steinhart sein, aber durch die Feuchtigkeit waren sie schön weich.

    Ich stelle selten ein Gefäß rein, weil die Brötchen auch so gut werden und ich es knusprig mag. Aber aus irgendeinem Grund habe ich es letzes Mal zum Glück gemacht.

    Öffentlicher Dienst, Baubehörde (kein Bauamt). Wir haben keinen Kundenverkehr. Man kennt uns quasi gar nicht. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich hab jetzt offiziell zwei Tage Telearbeit beantragt und genehmigt bekommen.

    Vor Corona wäre das nicht gegangen bzw. nur mit sehr viel Diskussion mit meinem Chef.

    Bei uns gilt noch bis 25.05. FFP2 Maskenpflicht im Gebäude und Büros nur mit Einzelbelegung. Gleichzeitig läuft Montag aber die "Homeoffice-Pflicht" aus und es wird drum gebeten, dass man jetzt wieder stärker zurück ins Büro kommt.

    Da ich mir mit einem Kollegen das Büro teile klappt das natürlich nicht. Wir schauen immer (zusammen mit den anderen beiden Doppelbüros) welche Büros frei sind und wo wir uns an dem Tag reinsetzen können. Aktuell geht das gerade noch, aber wenn es demnächst wieder voller wird, klappt das nicht mehr.

    Das ist echt nervig, ich mag meinen Zimmerkollegen und auch die restlichen Kollegen und möchte gerne die 3 Tage auch ins Büro und in meinem Büro sitzen.

    Meine Schwester lebt in München und hat dort auch eine Gemeinschaftswaschmaschine. Man trägt sich in eine Liste ein und wäscht dann. In der Wohnung wäre es auch erlaubt, aber es gibt nur einen Anschluss in der Küche. Und da hat meine Schwester lieber einen Geschirrspüler dran.

    Ich hab bisher in meinen Wohnungen immer eine eigene Waschmaschine gehabt. Im eigenen Kellerabteil oder direkt in der Wohnung.