Beiträge von Ocarina

    Ich denke mal, man sollte aufpassen wenn der Hund noch sehr jung ist, vielleicht 3, 4 Jahre.

    Bei einem über 10 Jahre alten Hund sind mir die eventuellen Langzeitwirkungen schlicht egal, solange der Hund noch eine schöne Zeit hat.

    Bennis Nieren sahen schon total kacke aus, er lief oft wackelig und unrund, das Herz war im Eimer, die Zähne hin und keine OP mehr möglich und schlussendlich musste er wegen einer chronischen Augenentzündung/auslaufendem Glaskörper gehen.

    Ob da die Arthrose noch etwas schlechter wird mit gleichzeitiger Gabe von Cortison innerhalb von ein, zwei Jahren hätte mich da nicht interessiert. Qualität vor Quantität ab einem gewissen Alter.

    Ich hab die großen Becher aus dem Kino. Aber die sind nicht spülmaschinenfest. Leider.

    Die meisten überleben trotzdem in der Spülmaschine!

    Wir stellen unsere Kinobecher seit mehr als 2 Jahren mehrmals wöchentlich in die Spülmaschine und sie sind immer noch dicht. Nur bei einem ist der Druck etwas verblasst.

    Ja das meine ich. Dicht bleiben die. Aber der Druck verblasst oder blättert ab (haben wir auch beides erlebt). Alle Becher sind aber trotzdem noch in Benutzung.

    Atrevido

    Ich bin ja verbeamtet. So ganz einfach ist es leider nicht mit Stellenwechsel.

    Ich hoffe einfach, dass ich demnächst die Aufgaben der einen Kollegin dazu bekomme.

    Das ist kaum anders als bei Beschäftigten. Mein Freund ist auch Beamter und hat gerade gewechselt, die komplette Behörde. War kein Problem. Eine Kollegin wechselt gerade als Beamtin auch.

    Aber die Arbeit ist ja "leider" toll und genau mein Ding. Ich finde das total super. Aber eben zu wenig.

    Mir wurde schon bei meiner ersten richtigen Arbeitsstelle gesagt, ich solle bitte langsamer arbeiten weil ich den Durchschnitt zu sehr verfälsche. Natürlich nicht ganz ernsthaft. Aber das zieht sich durch mein ganzes Berufsleben. Und ich bin definitiv kein Überflieger und eher mittelmäßig begabt. Ich hab nur immer das "Pech" auf solchen Stellen zu landen. Ich hab auch Kollegen, die richtig viel zu tun haben. Mit denen will ich auch nicht tauschen und mein Job selbst macht mir auch richtig Spaß.

    Atrevido

    Ich bin ja verbeamtet. So ganz einfach ist es leider nicht mit Stellenwechsel.

    Ich hoffe einfach, dass ich demnächst die Aufgaben der einen Kollegin dazu bekomme.

    Ocarina was machst du, um den Tag dann irgendwie gut rum

    zu kriegen?

    Mein Problem ist wirklich, dass ich dann echt müde werde und nicht weiß wie ich die Zeit totschlagen soll. Vielleicht bin ich auch komisch, keine Ahnung.

    Aber an einem Bildschirm-Arbeitsplatz ist halt auch wenig Chance dann irgendwas sinnvolles zu tun.

    Ich bin nicht die einzige. Wir hatten 2 Kolleginnen, die in den Ruhestand gegangen sind. Beide haben 16 bzw 20 Stunden die Woche gearbeitet. Die beiden Stellen wurden etwas umstrukturiert und 3 Neue haben angefangen, die alle 3 Vollzeit arbeiten.

    Es ist jetzt so, dass wir vormittags eine recht lange Kaffeepause machen. Ansonsten bin ich ehrlich, ich tippe viel auf dem Handy rum und lese. Am PC auch Nachrichten und allgemeine Infos.

    Angst vor einem Boreout habe ich aber tatsächlich auch, weil ich manchmal merke, wie ich selbst meine Aufgaben liegen lasse und dann Probleme mit Fristen bekomme weil ich immer was liegen lasse für den nächsten Tag oder die nächste Woche und mir extrem viel Zeit für winzige Aufgaben nehme und teilweise unkonzentriert bin. Alles ärgerlich.

    Kennt wer von euch Langeweile in der Einarbeitung/Probezeit?

    Ich sitze teils Stunden ab ohne zu wissen was ich tun soll, frage aktiv nach Aufgaben und versuche alles zu machen was mir aufgetragen wird. Es ist aber zu wenig bzw bin ich zu schnell fertig :frowning_face:

    Feedback ist total positiv, es ist also nicht so, als das ich zu oberflächlich arbeiten würde.

    Rahmenbedingungen passen alle so gut, aber das frustriert mich echt und es sind erst knapp 5 Monate und es zeichnet sich ab, dass dort nie wirklich viel passiert bzw ein anderes Auslastungslevel ist, als ich das gewohnt bin.

    Was macht man denn da?

    Ist bei mir auf Arbeit auch so. Leider. Wenn ich darauf hinweise kommt immer: "ja, da müssen wir mal schauen..."

    Vielleicht kann man nach und nach weitere Tätigkeiten übernehmen. So mache ich das. Letztes Jahr habe ich nach einem Jahr nerven eine weitere Aufgabe dazu bekommen und Ende des Jahres eventuell eine weitere. Da bin ich aber schon dran und erinnere regelmäßig, dass ich Kapazitäten habe.

    Mein Anstellgut ist seit 3 Monaten unberührt im Kühlschrank und sieht noch super aus. Wir haben aktuell einfach Null Bock auf Sauerteigbrot und backen lieber Baguette und Brötchen.

    Ich hab schon zig mal überlegt, dass Anstellgut einzufrieren. Also trocknen und die Platten in eine Box und ab in den Gefrierer. Aber irgendwie bin ich selbst dafür zu faul.

    Aber Flüssigkeit sammelt sich dann schon darauf - oder?

    Wird die dann vor Verarbeitung einfach untergerührt oder eher abgeschüttet?

    Ich arbeite noch nicht so lange mit Sauerteig, deshalb die Frage. :smile:

    Wenn es nur ein bisschen ist rühre ich das ein. Wenn es viel ist oder schon alkoholisch riecht schütte ich es ab.

    Mein Anstellgut ist seit 3 Monaten unberührt im Kühlschrank und sieht noch super aus. Wir haben aktuell einfach Null Bock auf Sauerteigbrot und backen lieber Baguette und Brötchen.

    Ich hab schon zig mal überlegt, dass Anstellgut einzufrieren. Also trocknen und die Platten in eine Box und ab in den Gefrierer. Aber irgendwie bin ich selbst dafür zu faul.