Der Jimny hat halt keinen Kofferraum, es sei denn, wir bauen die gesamte Rückbank aus. Gepäck geht halt kleinteilig in die Bodenräume und aufs Dach.
Der Link ist aber schon mal interessant, schauen wir uns an.
Der Jimny hat halt keinen Kofferraum, es sei denn, wir bauen die gesamte Rückbank aus. Gepäck geht halt kleinteilig in die Bodenräume und aufs Dach.
Der Link ist aber schon mal interessant, schauen wir uns an.
Mal eine Frage an die Experten hier: Hund (Eurasier, also mittelgroß) fährt bei uns bisher grundsätzlich auf der Rückbank (angeschnallt). Bisher auch völlig problemlos.
Allerdings planen wir zur Zeit eine rd. 5000 km Rundreise, mit rd 400 km pro Tag Autofahrt, durch Nordeuropa. Das ist mir mit einfachem Sicherungsgurt etwas heikel. Gibts bequeme, aber gesicherte Boxen explicit für die Rückbank? Das Auto ist ein Suzuki Jimny, Kofferraum ist also keine Option. Hund möchte dabei gern aus dem Fenster schauen.
Hat da jemand Erfahrung?
Plüschi kommt auch angerannt, wenn ich mich mal langlege (bin peinlicherweise schon 2x über meine eigene Schlepp gestolpert); macht sie aber auch, wenn sich jemand auf gemeinsamen Spaziergängen die Schnürrsenkel zubindet. Dann muss sie immer schauen, ob alles in Ordnung ist.
On topic: Plüschi hat heute geschafft, 2x an anderen Hunden an relativ lockerer Leine vorbeizugehen - normalerweise will sie ja immer zu anderen Hunden hin. Es wird, scheinbar. 🙂
Codename "Plüschi" ist unsere 10-monatige Eurasierin, und sie ist einfach ein Goldschatz. Sie ist tatsächlich ein Anfängerhund, immer nett zu Allen und Jedem und (meist) mega kooperativ.
Nur am Alleinbleiben arbeiten wir noch, das ist situativ einfach bis schwierig. Aber ansonsten ist sie ein Sonnenscheinchen, das jeden Tag mit neuer Begeisterung begrüßt.
Ich finde Eurasier wirklich wunderschön und Eure Fotos sind toll 🥰 - auch wenn ich online eher wenig teile, daher auch nichts von Plüschi.
Ich bin ja auch noch in der Hund-Katze-Zusammenführung. Welpe kam zu älterer Katze (die allerdings mit einem Hund aufgewachsen und allgemein sehr souverän ist). Wir sind jetzt 7 Monate in der "Sozialisierung", würde aber immer noch nicht beide unkontrolliert zusammenlassen.
Die Welpenmonate gab's nur eher entferntes Beschnuppern und "Zeigen" - 2 Menschen, der eine mit Katzen, der anderen mit Hund, und erst ruhiges Verhalten "schönfutter". Katze hat sich die ersten Monate eher rar gemacht und wir haben es nicht forciert. Was wir versucht haben, ist Katzenkommunikation für den Hund zu übersetzen, insbes. Fauchen = geh weg. Das klappt noch nicht zuverlässig. Idealfall ist, wenn Hund Katze ignoriert, sich also aktiv abwendet. Das wird tatsächlich belohnt.
Irgendwann, so vor 2-3 Monaten kam Katze und hat ihr Hausrecht ("alles meins") wieder eingefordert. Beide können mittlerweile relativ entspannt mit uns in einem Raum sein. Aber Hund findet Katze immer noch spannend. Gegenseitiges Abschnüffeln gibt es und wird beidseitig toleriert. Aber wenn Hund zu aufgeregt ist, kommen Spielaufforderungen (kein Jagdverhalten) von ihm, was die Katze körpersprachlich natürlich anders versteht und entsprechend (nachdrücklich) Distanz einfordert und wir unterstützen. Katze darf nicht angespielt werden, das wird sofort abgebrochen bzw. von mir geblockt. Machen wir das richtig oder falsch? Keine Ahnung, aber wir handhaben das jetzt halt als Alltagssituation. Beide sind aber über Nacht oder wenn wir das nicht kontrollieren können, getrennt
Und da sind wir momentan nach etwas über einen halben Jahr und würden beide nur unkontrolliert zusammenlassen, wenn Hund kein Interesse mehr an Katze zeigt.
Heute kam mal ein überzeigtes "da ist aber ein Spitz drin" zu Plüschi. Ich meinte dann nur, dass das stimmt, und dass zudem noch Chowchow und Samojede mit gemischt hätten (bei den Ahnen).
Wir haben auch XL, die Auswertungen für Herz/Atem erfolgen als Abweichung von Durchschnittswerten, die nie errechnet werden bei uns,weil Plüschi das Teil 12h am Tag über mind 7 Tage tragen müsste, oder so in der Art.
Der GPS-Tracker ist aber zuverlässig; unterschätzt aber wie die meisten die Distanzen.
Ich pack das mal herein, weil Fellbezug und mir neu war: spinnennetzverklebtes Fell kriegt man mit etwas Olivenöl schnell entklebt. Danach einfach mit Küchentüchern rausreiben.