Beiträge von Melli24

    Als Halterin einer "Labrador" Hündin in Sonderfarbe (Charcoal) wollte ich mal kurz hier einklinken.

    Zur Erziehung halte ich mich raus. Da schreiben genug andere Mitglieder mit weit mehr Erfahrung als ich sie habe. Aber ich möchte kurz erzählen, wie es hier gesundheitlich aussieht. Nicht um die Angst zu machen, sondern nur um dir klar zu machen, worauf du evtl achten solltest.

    Arya kam vor ca. 1,5 Jahren aus dem Tierheim zu uns. Sie ist ein toller Hund, der vom Verhalten zu unserem Glück gar nichts vom Weimaraner hat. Aber sie bringt 2 Baustellen mit:

    Allergie: Wir befinden uns seit Anfang der Jahres in einer Ausschlussdiät, weil sie ständig Hefepilzinfektionen in den Ohren hat. Laut Aussage einiger anderer Menschen die Labradore in Sonderfarben haben, sind Allergien wohl ein häufiger Begleiter.

    Fellausfall: Durch das Dilute Gen ist Arya leider auch von CDA nicht verschont geblieben. An immer mehr Stellen verliert sie ihr Fell, was durch die Ausschlussdiät noch verstärkt wurde, da sie ja Anfangs nicht alle Nährstoffe bekommen hat, die nötig sind, um eine gesunde Haut und gesundes Fell aufrecht zu erhalten. Bei dem Tempo, in dem ihr das Fell ausgeht, hoffen wir inständig, dass sie in ein paar Jahren überhaupt noch welches hat.

    Bitte achte darauf, auch auf erste Anzeichen. Sei dir darüber bewusst, dass euer Hund eben leider kein "normaler" Labrador ist und dass es zu Problemen kommen kann.

    Hier noch ein Bild von Aryas Hinterkopf:

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    Ich bräuchte Mal eure Hilfe...

    Unsere Toilette war als wir hier eingezogen sind sehr... sagen wir mal vernachlässigt".

    Wir haben sie wieder sauber gemacht, was viel Zeit und Mühe gekostet hat, aber jetzt sieht sie wieder gut aus. Nur unten im Wasser bilden sich sehr schnell Ablagerungen. Das hätte ich noch nie bei einer Toilette.

    Am schlimmsten ist aber, dass die Toilette sehr stark riecht. 2-3 Tage nach dem putzen fängt sie wieder an modrig zu riechen und nach 5-6 Tagen riecht sie dann sogar nach Urinstein... :face_vomiting:

    Habt ihr Ideen woran das liegen kann? Ich hab echt keine Lust mehr alle 2 Tage die Toilette zu putzen.

    Wie transportiert ihr denn eure vollen Kacktüten? :ops: Ich finde es gerade etwas anstrengend mit Schleppleine, Leckerlietasche, und im schlimmsten Fall noch zwei vollen Tüten. Und dann auch über eine längere Strecke und immer mit einem Hauch von Hundekot in der Nase.

    Tragt ihr sie tapfer und stolz in der Hand oder habt ihr irgendeine coole Tragevorrichtung?

    Es gibt so... Wie erklär ich das... So Scheiben aus Silikon mit nem Loch in der Mitte... Die kann man mit nem Karabiner an sich oder der Leine fest machen und die kacktüte dran fest machen..

    Weiß Grad nicht genau wie ich es besser beschreiben soll.

    Oh Gott. Diese Piepsdinger sind der Horror. Wir waren mal bei Freunden auf einer Gartenparty und ich ich war die einzige die das Piepsen hören konnte. Es hat ne Stunde gedauert bis wir herausgefunden hatten was ich piepsen höre. Dann haben wir es aus geschaltet, nur um feststellen zu müssen dass der Nachbar auch so eins hat. Ich bin dann nach Hause gefahren... Hab das wirklich nicht aushalten können. :flucht:

    Ich glaube es geht der TE eher darum, dass sie sich bei ihrem Chi immer Sorgen machen musste, dass der andere Hunde zu grob, zu stürmisch oder gar aggressiv ist und ihr Hund dabei dann sterben könnte, selbst wenn der andere Hunde keine bösen Absichten hatte.

    Ich lasse Arya (22 kg) auch nicht mit kleinsthunden spielen. Sie versucht zwar dann vorsichtig zu sein, aber sie ist halt immer noch ein Labrador und damit sehr körperlich.

    Ich kann schon verstehen, dass man gerne einen Hund möchte, bei dem diese sorgen wegfallen.

    Natürlich macht man sich immer noch Gedanken über aggressive Fremdhunde usw. Das bleibt als Hundehalter nie aus und ich denke das ist der TE auch klar. Es geht glaube ich wirklich nur darum, dass man sich keine Gedanken mehr machen muss, dass der eigene Hund durch ein Missgeschick oder versehen leicht sterben könnte.

    Sooo

    Heute ist der 3. Tag mit Ziege und Reis (wir waren uns mit Quinoa dann doch zu unsicher) und sie hat seit gestern endlich wieder festen, ganz normalen Kot und liebt ihr Futter total. Auch die Leckerlies (getrocknetes Ziegenfleisch) findet sie toll.

    Ich bin mir immer noch wegen den Menge etwas unsicher, weil sie mir immer so nen hungrigen Eindruck macht und noch 5 mal den Napf ausleckt als würde sie hoffen, dass doch noch was drin ist. Und auch weil sie mir etwas dünn erscheint.

    Denkt ihr 500g Reis und 530g Ziege pro Tag sind von der Menge her in Ordnung? (Sie wiegt etwas 22 Kilo).