Erstmal DANKE für Eure Antworten und Geduld, Ihr helft mir grad sehr.
Socke ist unser erster Hund und er Älteste im Bekanntenkreis. Seine "Probleme" haben erst ziemlich spät angefangen, ich glaube mit 11 oder 12 wurde eine Herzinsuffizienz festgestellt die aber seitdem stabil ist (mein Mann ist sogar der Meinung er hat nix mit dem Herzen).
Meine Tierärztin ist super, die ist wirklich darauf bedacht das die Tiere die schonendste Behandlung bekommt, sie empfiehlt lieber Flohsamen und so als Medikamente. Das bei Socke vieles auf den Magen schlägt steht ganz oben auf seiner Akte quasi, sie passt da sehr auf. Metacam wollten wir jetzt ausprobieren, weil die Arthrose ja nur fortschreiten kann.
Seit etwas über einem Jahr habe ich Socke morgens etwas MCM Glucosamin ins Frühstück getan, abends Teufelskralle. Als die Bauchspeichel-Diagnose kam, habe ich das weggelassen damit wirklich nix zum Futter kommt in der akuten Phase (Blutwerte waren sehr hoch) und seitdem merke ich diese "Langsamkeit" bei ihm. Am besten beschreiben kann ich es mit "traurigem Gang". Er bleibt dann zwischendurch stehen und schaut einfach, dann wieder bockt er wenn er merkt ich will Richtung Haus. Generell will er immer raus, sobald ich in der Nähe der Tür bin.
Zwischendurch will er aber im Garten toben. Es ist zum Verrücktwerden. Vielleicht liegts auch echt am Wetter grad..
Heute morgen habe ich ihm eine kleine Portion Futter gegeben, die ist bisher auch drin geblieben. Jetzt sein Abendessen hat er bisher nicht angerührt. Trinkt aber.
Wenn das Blutbild ok ist - würdet Ihr einen Ultraschall vom Bauch machen lassen?
TA sagt die Bauchspeichel-Geschichte war auf jeden Fall nahrungsbedingt - sie kann kein "Tumorgeschehen" rauslesen.
Vielleicht ist ihm ja wirklich noch schlecht, wie Zoey...
Ich bin halt ein absoluter Diagnose-Junkie, auch bei mir selbst :-)
Ich wünsche Euch einen schönen Abend!