Eine Frau mit Yorkie hatte das so gelöst, sie war auch schon ziemlich alt, daß der Hund gelernt hat, in eine Tasche zu springen, dann muß man nicht so weit runter und der Hund hüpft selbst rein
Beiträge von Limetti
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Ich würde jetzt nicht gleich mit Hammermedikamenten arbeiten, wie Protonenpumpenhemmern, wenn Du gar nicht weißt, was es ist. Bonnie hatte das mit der Morgenübelkeit eine Zeitlang echt schlimm, irgendwo hab ich dazu auch einen Thread gemacht, sie bekam Gastrosel im absoluten Notfall und ansonsten jetzt längere Zeit vor dem Abendessen Ulmenrinde und vor dem zu Bettgehen einen EL Yoghurt und ihr Trockenfutter. In der Früh nach dem Aufstehen sofort wieder 1 EL Yoghurt.
Inzwischen ist der Spuk vorbei, ihr gehts wieder super, auch wenn ich, wie heute, fast bis halb 10 schlafe. Vor dem Schlafengehen gibts nochmal ein paar Bröckchen Trofu als Betthupfers und gut ist :)
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Ich weiß nur nicht ob das für die Pubertät und danach dann auch noch gilt.
wahrscheinlich nicht mehr unbedingt

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Weißt, was ich an diesem Thread super finde? Er zeigt, daß die Direktaufnahme eines Auslandshundes kein Drama sein muß, wenn man mit dem Verein kommuniziert und den Hunden einfach die Zeit gibt, die sie brauchen

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wenn man die beiden so sieht, finde zumindest ich, daß es für Welpen eigentlich total traurig ist, wenn sie plötzlich komplett alleine sind.
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Gabs nich mal einen Bolonka Thread?
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ach wie niedlich

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ohne Deine beiden daneben wirken sie so groß, aber das sind ja Winzlinge

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Da würde der eine Malteser, den ich kenne, perfekt passen. Das wichtigste ist ihm, dabei zu sein, er kann aber allein bleiben. Er war bereits 1 Jahr alt, als die Frau ihn übernommen hat. Er kann überall hin mit. Ins Cafe, zur Massage, zum gemütlichen Gassi. So der Naturfreund ist er nicht, er bleibt auf den Wegen und schnüffelt sich so durch. Wirklich schnell ist er nicht. Er jagt nicht, geht Hunden eher aus dem Weg und ist so aufgeschlossen, daß im Krankheitsfall eigentlich jeder den Hund Gassi führen kann. Er hat sich selbst erzogen sozusagen, geht ordentlich an der Leine, läuft fast immer frei, alles kein Problem. Begleithunde sind halt dafür gemacht zu begleiten und da braucht man jetzt auch nicht zu übertreiben, welche enormen Ansprüche diese Hunde angeblich haben.
Regelmäßig Gassi, daheim ein bisschen Gehirnjogging, Nachbarn oder ihr, die im Notfall helfen können - was spricht dann ernsthaft dagegen?
Ich würd evtl keinen Welpen wählen, ich weiß jetzt nicht, wie alt Deine Eltern sind, das quirlige kann schon anstrengend sein, aber ein kleiner Wuschel so ab einem Jahr, warum nicht?
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Der Wichtel war eindeutig länger als geplant
Die Frage ist dennoch: Wie hat sich da jetzt der Wichtel reingeschlichen, möchte er Weihnachten feiern, auch wenn er zerrupft ist?
Und alles gute für Deine Oma