Beiträge von Limetti
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oder er (der Besitzer) ist wirklich gesundheitlich nicht mehr in der Lage, so wie es in der Anzeige steht
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Mal eine Frage an die Reiter unter Euch
Heut beim Gassi, da ist auch ein Pferdestall, kam mir die Frage, als ich da so die Reiter in den Wald reiten sah. Der Boden war gefroren und eisig. Was haben die Pferde dann an den Hufen, damit sie nicht ausrutschen? Weil Eisen auf Eis ist ja vermutlich zu rutschig -
Gibt es eigentlich Rassen, mit denen man vergleichsweise sicher vor Geräuschangst, Angst vor Gewitter und Böllern ist?
Rassen, die schussfest sein sollen, vielleicht? Oder ist das was ganz anderes?
ich würde dann auf alle Fälle keinen Bearded Collie nehmen.
Bei mir waren alle Hunde geräuschunempfindlich und cool an Silvester, unabhängig Rasse/Mix/Herkunft. Mein erster Hund wurde überfahren (nicht unser Verschulden, sondern des Autofahrers, der ohne Blinker und ohne zu schaun abgebogen ist), dabei durch die Luft geschleudert. Er hatte außer sehr starken Prellungen nichts, aber dieser Aufprall ist ihm im Gedächtnis geblieben, er war bis dahin komplett geräuschunempfindlich und seit dem hatte er dann Angst vor Gewitter, vor Böllern, etc.
Bonnie war auch völlig cool und neutral, bis letztes oder vorletztes Jahr hier Jugendliche meinten, ab Oktober im Dunkeln mit Kanonen zu schießen (keine Ahnung was das war, aber wenn die Dinger losgingen, dann bebte der Boden und das war so unglaublich laut). Und wir waren eben Abends noch im Park, hatten noch relativ weit nach Hause und ständig gingen diese Dinger hoch. Da wars vorbei mit Bonnies Coolness. Aber zuhause macht ihr das Geböller nichts aus zum Glück
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Ich hab mich als Kind fürchterlich gefürchtet vor der ganzen Knallerei und meine Eltern haben selbst auch nie was gezündet. Wir hatten Bleigießen und Wunderkerzen, um Mitternacht haben meine Eltern das Geknalle angesehen, ich hab mich versteckt.
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Ich höre gerade den Prof Püchel Podcast zum Thema
welchen Podcast zu welchem Thema?
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Mein Freund ist auch absolut dafür, dass die wildgewordenen Mitbürger aus dem Verkehr gezogen werden, da: "sie die ganze Pyroszene in Verruf bringen und Verbotsdebatten befördern"
auch der legal gezündete Böller, Kracher etc bringt Tiere um. Wildtiere, die unnötig Panik bekommen, Weidetiere, Haustiere. Da ist es wirklich scheißegal, warum einer meint, mit diesem Müll um sich zu werfen und der "Verruf" ist nicht nur wegen der Idioten, sondern wegen allen, die dieses Dreckszeug rumballern. Es ist Tierquälerei, Tierleid und Dein Freund nimmt das für seinen egoistischen, kranken Spaß in Kauf.
Man könnte solche Typen wie Deinen Freund ja mal zusammen mit anderen solchen Typen in einen Raum sperren und dann zwei Stunden lang Böller und Kracher da rein werfen, mal sehen, ob sie es dann immer noch so lustig finden.
Bei so einer Ignoranz könnt ich echt sauer werden, mein völliges Unverständnis
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und ob das: "Anrufen, vorbeikommen, Aussuchen, Anzahlung und Mitte Jänner abholen" bei so einem Mix klappt? 2 so konträrer Rassen

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Ich bin entzückt. Wir gingen unser Abendgassi, wir waren so 20 Meter vom Haus weg, ein lauter Böller. Und Bonnie hat überhaupt nicht reagiert. Null. Wir gehen weiter, kommen 4 laute Kracher hintereinander, ziemlich laut. Und Bonnie will ihren Ball! Wir haben gespielt, sind dann wieder weiter, Bonnie hat an ihrem Platz auch völlig ungestresst ihr Häufchen gemacht. Beim Rückweg war nochmal ein lauter Kracher, da hat sie kurz reagiert, aber ist sofort auf den Ball angesprungen. Spielend und ein bisschen laufend (damit wir dann doch schnell heimkommen) sind wir dann heim, sie war völlig begeistert mit dem Ball, Chilly hat dann noch mitgespielt. Also ich bin beeindruckt, letztes Jahr wärs nach dem ersten Kracher für Bonnie gelaufen gewesen und jetzt ist sie so super gechillt bisher.
Blöd ist halt, daß sie Abends immer noch ein Häufchen machen muß, sonst würd ich trotzdem nur noch zum Pieseln vor die Türe, um nichts zu riskieren.
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Wichtig ist aber dass man den Hunden auch Zeit gibt. Und nicht den perfekten Hund erwartet.
Wichtig ist dennoch zu realisieren, daß sich nicht jeder Hund in unsere Welt hineinpressen läßt und daß nicht jeder Mensch geeignet ist, einem Direktimport den richtigen Start ins neue Leben zu geben.
Es muß für jeden importierten Hund durch eine Orga die Möglichkeit geben, hier dann eine gute Lösung zu finden, auch wenn der Hund sich an das Leben mit Menschen nicht gewöhnen wird. Gerd Schuster hatte da ja mal zb einen Hund dann in einem riesen Freigehege. Der Hund war umsorgt, aber sein Bedürfnis, weit weg vom Menschen zu leben, wurde respektiert. Und es muß die Möglichkeit geben, daß ein Mensch, der mit seinem Direktimport überfordert ist, die Unterstützung bekommt und auch im Sinne des Hundes dieser Hund an eine geeignete Pflegestelle kommt und nicht Langzeitinsasse eines Tierheimes wird. Denn diese falschen Vermittlungen füllen halt leider zunehmend unsere Tierheime und das kann nicht die Antwort sein