Beiträge von Limetti

    Also ich bin inzwischen sicher, daß sie das VC Ziege doch verträgt, alle Pusteln sind nun abgeheilt. Sie hatte ja kaum Juckreiz, aber tw doch und man merkt, wie anstrengend Allergien sind. Jetzt, wo der Schub erst mal überstanden ist, schläft sie wie ein Stein.

    Der Befund der Kotprobe ist da:

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    jetzt bekommt sie erstmal Bactisel und Brottrunk und dann seh ich weiter :)

    Jackybär , wie ist bei Euch der Stand der Dinge?

    ich pack das jetzt mal hier rein, Bonnies Laborwerte sind da. Man kann so sagen, daß in ihrem Darm ein ordentliches Chaos ist, soweit ich das richtig interpretiere. Da sie aber nichts verträgt, kann ich nicht einfach was zufüttern, ich würde es aber jetzt mal mit Brottrunk versuchen für den Anfang.

    Ich bitte um Input, oder wer möchte, eine nähere Erklärung des Befundes, Ideen. Bei Behandlung steht auch Kottransplation als Möglichkeit, ist das sinnvoll?

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    Was an dieser Verhaltenseinschätzung findet ihr "strange"?

    eigentlich so ziemlich alles. Also Hunde sind ja nicht doof und der Stoffdobermann, der da vorbeigezogen wird zb :rolling_on_the_floor_laughing:

    Der Beißarm, oder auch das Spielzeug, das sagt doch im Grunde wenn nur aus, wie schnell der Hund mit dabei ist beim Spielen um das Spielzeug zu packen. Bei einem Terrier finde ich das nicht überraschend, wenn er da schnell mitzieht und sich auch hochpuschen ließe, das ist ja erwünscht.

    Mein erster Hund war ein 'auf dem Hinterhof abgerichtet' Hund, dem seine Trigger hättest Du beim WT eh nicht ausgelöst, da nicht bekannt (das kam erst später zum Vorschein und wäre auch bei einem WT eher zufällig festgestellt worden).

    Ein WT ist für mich im Idealfall eine Überprüfung des Teams Mensch-Hund in der Öffentlichkeit, mit alltäglichen Reizen und Situationen, ob ein HH in der Lage ist, seinen Hund sicher zu führen und richtig einzuschätzen.

    Ach ich kann noch einen Nachtrag bringen zum Westpark in München. Da rasen also die irren Radler mit tw 50! km/h durch die Menschen.

    Für das eigene Verhalten ist immer der Mensch selbst verantwortlich, nicht irgendeine Verkehrspolitik. 50 km/h. Das muß man sich mal geben, vor allem, wenn man die Stelle kennt und weiß, wieviele Fußgänger (ja sorry Radfahrer, daß wir existieren auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg) da auch sind, und auf manchen Wegen dürften sie gar nicht fahren, ist ihnen alles wurscht. Da ist in der Nähe auch ein Spielplatz. Interessiert die Radler alles nicht.

    Ich gehe da übrigens nur noch über die Wiesen, obwohl das laut Parkordnung mit Hund verboten ist. Aber ich möchte den Park halt auch nützen können als Hundehalter, trotz Radler.

    Zitat:

    "Das Ergebnis überraschte auch die BA-Politiker. Durchschnittlich 1600 Radfahrer kamen je nach Wetter allein an dieser Stelle vorbei. "An einem Montagvormittag, der Periode mit dem meisten Verkehr in Richtung Osten, fuhren 52 Prozent der Radfahrer Geschwindigkeiten zwischen 30 und 40 Stundenkilometern", heißt es in der Auswertung. Die Höchstgeschwindigkeit betrug laut Aufzeichnung sage und schreibe 50 Stundenkilometer."

    München-Westpark: Tempomessung von Fahrradfahrern - München - SZ.de (sueddeutsche.de)

    Radfahrer an sich sind ebenso rücksichtsvoll oder rücksichtslos wie andere Menschen auch.

    Das Problem ist, sie sind halt im Zweifelsfall dennoch stärker, wenn mir bei uns im Park ein Radler mit 30 km/h über die Hunde fährt, dann sind meine Hunde tot.

    Ich fahr ja selbst auch mit dem Radl, ich werde dennoch nie verstehen, wie Radfahrer auf tw wirklich vollen gemeinsamen Wegen fahren wie die Irren.

    Das hat auch nichts mit Verkehrspolitik zu tun, weil man anno dazumal nicht wissen konnte, daß Radl zb mit Motor versehen werden, die dazugehörigen Fahrer und Fahrerinnen aber eine Ellenbogenkultur erster Sahne ausleben.

    Und Wälder zum Beispiel sind keine Radrennstrecken. Parkanlagen sind keine Radrennstrecken und Wanderwege in den Bergen auch nicht. Bremsen dürfen selbst Radfahrer benützen, das wissen die meisten nur noch nicht. Müssten Radler eine Fahrerlaubnis besitzen mit Nummernschild - dann wären unsere Gehwege und gemeinsame Wege endlich wieder begehbar, weil ein Großteil der Radraser ihre Fahrerlaubnis abgeben müssten :) Ich warte auf diesen Tag und werde ihn feiern. Es geht nicht, immer nur zu fordern und auf Opfer zu machen, während man gleichzeitig regel- und straflos sein Unwesen treibt.