Beiträge von Limetti

    meistens erreichen meine Twinks, außer noch dem DK, nie das Maxlevel oder erst gegen Ende der Saison. Mal sehen wie das diesmal läuft.

    Der DK ist halt quasi unsterblich, der macht dann die Sachen, die mein Gnomi nicht schafft. Und der Jäger ist immer nur da, um die schicken Pets zu sammeln :rolling_on_the_floor_laughing:

    Meinen Pala hab ich wieder rausgekramt, der schicke Blutelf^^

    ich finde solche Geschichten für Hund und Mensch tragisch. Da will jemand einem TSchHund ein zuhause geben, hat nicht die Erfahrung, wie er bei Vereinen die Spreu vom Weizen trennt, vertraut der Orga und hat dann so ein Riesenproblem daheim.

    Ich finde, Hunde, die noch nie wirklich mit Menschen zusammenlebten und immer im Rudel waren, sollten entweder erst mal auf eine vernünftige, erfahrene Pflegestelle kommen, wo es auch andere Hunde gibt, oder gar nicht mehr vermittelt werden.

    Ich mein, was sind das für Dramen für alle und vor allem für die Hunde, bei denen eine Vermittlung eben so endet, wo ein Hund so überhaupt nicht zurecht kommt. Vermutlich wäre allein schon ein zweiter Hund eine große Hilfe.

    Man kann diesen Thread auch als Beispiel nehmen: Leute, schaut, von welchen Orgas Ihr Eure Hunde nehmt, viele arbeiten mit Pflegestellen in Deutschland, es "muss" kein Direktimport sein, wenn man keine Erfahrung hat.

    das mit dem EA versteh ich eh nicht, weil man hätte einfach nur ein Mount in die Epic Edition packen müssen und in die anderen nicht, dann wären sie die auch losgeworden.

    Gibt ja noch die Moggsets, die ich am Gnom ganz knuffig finde.

    Aber wirklich Sinn ergibt drei Tage früherer Zugang eigentlich nicht. :ka:

    Für Normalos wie mich wärs komplett egal, Progressraider brauchen das auch nicht um sich raidfertig zu equippen, aber wer schon im Nachteil ist sind zb Spieler, die halt grad zum Addonstart viel Gold machen mit Farmen und Tränken und ersten Herstelldingen, bis Dienstag sind da evtl Preise schon wieder am fallen.

    Ich bin jetzt 77 und finde die Welt super, Berufe skille ich so nebenbei, ich hoffe, beim Schneidern ist das nicht wieder so ein Krampf wie zu DF, da hab ich dann mit skillen aufgehört. :igitt:

    Aber Fische verkaufen und Blümchen, das lohnt sich so ziemlich immer

    Joah ... und die Leute, die jetzt schon 80 sind und in den 3 Tagen Vorsprung bis zum Endcontent rushen (Übertreibung!), sind dann auch diejenigen, die nach 4 Wochen rumheulen, dass alles so langweilig ist und WoW voll blöd, Blizzard zieht ihnen das Geld aus der Tasche und überhaupt macht das alles gar keinen Spaß :D

    viele haben ja schon die Beta gezockt und sind wohl jetzt schon gelangweilt, ist ja nichts mehr neu. Ich finde ja die Delves und Solodungeons so super :applaus:

    Meine erste Aktion im letzten Addon war: Angeln ausleveln :D

    Ich frage im Spoiler:

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    kann man mit Maxskill dann auch ausserhalb der Schwärme Fische fangen? Ich bin jetzt 115 und krieg ausserhalb der Schwärme nur grauen Müll

    Leider bedeutet das für uns auch: Wir machen allen Fortschritt und jedes Vertrauen, das vielleicht oder vielleicht nicht da war, zunichte. DAS ist das größte Problem.

    Der Hund kann Euch gar nicht vertrauen, weil Ihr nach wie vor nicht wisst, wie ihr mit ihm umgehen sollt und Ihr völlig unterschiedliche Botschaften sendet. Auf der einen Seite benehmt Ihr Euch total umständlich, um ihm endlich mal das Geschirr anzuziehen und dann wird er plötzlich rausgezerrt.

    Er bekommt von Euch null Anleitung fürs neue Leben. Er weiß gar nicht mehr, wohin mit sich und seiner Angst, verhält nach über drei Wochen immer noch seine Notdurft in seiner Angststarre und Ihr seid halt nicht in der Lage, ihm die Hand zu reichen.

    Ich würde ihm die Box entfernen und hätte schon längst begonnen, seine Neugierde zu fördern. Menschen, die übervorsichtig sind, sind nicht vertrauenserweckend, genauso wenig, wie Menschen, die völlig distanzlos sind. Welche Signale, außer Angst, sendet der Hund. Was zeigt er und wo kann man ihn wie unterstützen. Ich würde zb clickern mit so einem Hund, ich würde suchen, was interessiert ihn, und sei es nur minimalst. Irgendwas beginnen, was ihn aus dieser Starre holt, die er allein nicht lösen kann, wie man sieht.

    Er braucht aktive Unterstützung. Aktive Unterstützung heißt nicht, ihn rumzureissen, aber eben nicht passiv zuzusehen.

    Was Mix aus Tierheim angeht stehe ich skeptisch gegenüber. Bei einem Mix kann man ja oft nicht einschätzen wie das Tier vom Wesen wird und oft sind es ja Tiere die ein nicht schönes Leben hatten und man muss damit auch umgehen können. Ich weiß nicht ob wir der Herausforderung gewachsen sind.

    Ich bin ja so der Typ Mensch, der Hundeneulingen eher zu einem erwachsenen Hund rät.

    Bei einem Welpen hast Du das zarte unverdorbene Leben, aber wie man das so richtig aufs Leben vorbereitet, das weiß ein Neuling nicht. Wenn ich mitbekomme, wie manche Menschen mit ihren Welpen rumgurken, völlig verkopft, und am Ende kommt dann doch der versaute Hund dabei raus... Also ein Welpe ist halt keine Garantie, daß es keine Herausforderung wird später.

    Ich würde keinen Direktimport empfehlen, aber es gibt sie, die unkomplizierten netten Kleinhunde aus dem Tierschutz. Also umsehen schadet nicht;-)

    Ich persönlich empfehle auch keine "Trockenübungen" :doh: , was soll man da denn realistisch feststellen?

    Ich geh ohne Hund zb total ungern zu Fuß und fahr sogar zum Penny, der 100 Meter entfernt ist, mit dem Radl :lachtot: