Beiträge von Schwarzl

    Wann darf er sich denn mal wie ein Welpe seines Alters benehmen - also rennen, toben, rangeln, aufdrehen, wie er möchte, ohne reguliert, angeleint oder eingesperrt zu werden - und hinterher glücklich müde auf seinen Platz fallen?


    Oder anders gesagt: Wann und wo darf die Energie ,die in diesem Alter normal ist, eigentlich mal raus, statt ständig gedeckelt zu werden?

    Natürlich darf die raus, wir spielen fangen, rangeln, zerren, toben rum, allerdings geht es relativ schnell in eine Richtung, die dem Welpen nicht gut tut. Und wenn der Hund nicht ausgeschlafen ist, dann ist zusätzliches auspowern aus meiner Sicht nicht förderlich.

    dass er von den kleinen gassirunden(5-7 Minuten) so überfordert sein kann.

    Und dazu: Sind das die einzigen Runden, die ihr macht? Oder wie schaut euer Tagesablauf aus?

    Wir haben bisher morgens um 9 und mittags um 3 kleine Runden gemacht, wo er einfach schnuffeln kann. Er will dann Acer relativ schnell wieder nach Hause rennen und dreht da dann auch ziemlich auf.

    Ich denke die Kombi aus Bett und Körbchen wäre bei uns auch ideal. Muss ich nur noch meinen Partner davon überzeugen.


    Welpengitter haben wir, mag er auch gar nicht, obwohl auch langsam herangeführt und immer mit drin gesessen.


    Das kann ich super gut nachvollziehen, dass er den Kontakt braucht.

    Ich denke ich werde mal eine Trainerin zu rate ziehen, wie sie den kleinen Mann einschätzt.

    Wo steht denn die Box? Bei uns steht sie direkt neben dem Bett. Die ersten Nächte ist Milo stündlich wach geworden und wollte wissen ob ich noch da bin. Ich hab ihn dann kurz gestreichelt und er ist wieder eingeschlafen. Auch wenn ich mal Nachts ins Bad musste saß er so lange in der Box bis ich wieder da war.

    Jezt nach drei Wochen bei uns ist es so dass er entweder gar nicht mehr wach wird wenn ich nachts aufstehe, oder kurz schaut und dann aber direkt weiterschläft.

    Also ich würde das nicht ignorieren und die Box direkt neben das Bett stellen. Ich denke wenn er so unsicher ist dann braucht er jetzt eben erst mal mehr Nähe.

    Im Bett will ich einen Hund auch nicht haben, aber wenn Milo am Wochenende um 5:30-6:00 Uhr aufsteht geh ich erst mal raus mit ihm und dann aufs Sofa.

    Da er mich da jetzt nicht mehr attakiert können wir da super noch mal kuscheln bis der Rest der Familie wach ist.

    Genau die box steht schon immer neben dem Bett, Kontakt ist also immer da.

    Das mit der Box wurde vorher auch trainiert?


    Warum schläfst Du nicht direkt mit ihm zusammen?

    Genau da haben wir ihn langsam rangeführt und er freut sich ja auch vorm schlafengehen darauf und schläft sofort in der Box ein. zuerst stand ein Körbchen direkt neben dem Bett, aber da ist er uns nachts ständig ins Gesicht gesprungen, weil er auch da natürlich zu uns wollte. Die Hand lassen wir immer reinhängen und schieben ihn liebevoll zurück, wenn er wieder aufsteht.


    Wenn’s nach mir ginge dürfte er von Anfang bei uns schlafen, ich kenne es gar nicht anders und finde das ganz toll. Mein Partner möchte das nur nicht. Ich denke dann wäre das Problem gar nicht da :(


    Mein Partner hat Angst, dass wir ihn dann nie wieder aus dem Bett bekommen und die „Arbeit“ der letzten Wochen dann dahin ist. Aber so kann’s ja auch nicht weitergehen.

    Nein, das ist nicht normal. Da läuft wohl einiges schief bei Euch. Was - keine Ahnung. Dafür fehlen viel zu viele Informationen.


    Hier mal ein Text von mir, der Dir vielleicht ein Bisschen helfen könnte:


    https://flyingpaws263650978.wo…r_umzug_ins_neue_zuhause/

    Vielen Dank für deinen wertvollen Text.

    Unser Hauptproblem ist aktuell vermutlich, dass er nachts ab 1-2 Uhr nicht mehr so richtig schlafen will. Obwohl er super in der Box einschläft, wacht er dann auf und will nur noch zu uns. Heute Nacht habe ich ihn nach einer halben Stunde (länger ignorieren kann gar nicht gut sein oder?) Krawall um 2 Uhr herausgenommen und mit ihm auf der Couch weitergeschlafen, bis halb 8, siehe da es geht doch und er ist heute Morgen auch etwas ausgeglichener. Was kann ich gegen diese nächtlichen durchschlafproblrme tun? In seiner Box liegt ein Shirt und ein kaffebaumholz. Scheint ihn aber nicht zu interessieren. Er will immer zu uns (nachts ins Bett, tagsüber auf die Couch oder auf den Schoß). Allein in seinem Körbchen bzw. Welpengehege fällt ihm echt schwer, obwohl ich mich schon oft mit ihm reingesetzt und ihn in den Schlaf gestreichelt habe.


    Die Züchterin hatte ihn eigentlich sehr gut auf alles vorbereitet. Er kennt das Auto fahren, war im Altenheim und im Kindergarten, er kennt verschiedene aussenbereiche. Natürlich ist bei uns in der Kleinstadt etwas mehr los, aber ich wohne in einem ruhigen Viertel, sodass ich eigentlich nicht glauben kann, dass er von den kleinen gassirunden(5-7 Minuten) so überfordert sein kann.




    Das ist mir klar, dass er noch nicht hören kann, wie ein erwachsener Hund. Es klappt zuhause trotzdem schon super gut, im Vergleich zu meinen vorherigen Hunden. Er überdreht finde ich sehr stark, er reagiert auf gar nichts mehr, greift uns an, rammelt und das nichts nur abends, sondern mehrfach am Tag und nicht nur 5 Minuten. Darum geht es mir. Aber wenn ihr meint, das sei normal, dann werde ich das erstmal so hinnehmen. Tatsächlich fehlt uns aktuell der Kontakt zu einem geeigneten Welpe/ Hund. Die Welpenspielgruppe, in der wir gestern waren, hatte 9 viel größere Welpe, die alle wild umhergerannt sind und Fips komplett eingeschüchtert haben. Ich hatte mehrfach nachgefragt, ob er denn nicht zu klein sei, das wurde immer wieder verneint. Das war kein schönes Erlebnis.

    Hallihallo liebes Forum,


    ich lese hier schon seit einiger Zeit mit und würde euch gerne mal meinen Fips (Cockapoo, 12 Wochen alt) und unsere Problemchen vorstellen.


    Der kleine ist jetzt seit etwas knapp 3 Wochen bei uns. Er schläft in seiner Box, die aber oben offen ist (wenn die ganz geschossen wird, wird er laut und schläft gar nicht). Wir gehen meist um 22-23 ins Bett und dann möchte er gegen 1-2 Uhr raus zum pipimachen. Zwischenzeitlich guckt er immer mal, ob wir noch da sind und spätestens um 5 ist der er hellwach. Wir versuchen ihn dann meist nochmal auf der Couch zum schlafen zu bringen. Er überdreht leider relativ schnell, nachdem er gegessen hat, nachdem wir draußen waren Pipi oder eine kleine Runde, wenn wir kurz spielen. Er wird dann sehr wild, beißt und hört nicht mehr.


    Ich denke ich habe nach den ersten Eingewöhnungstagen etwas zu viel trainiert und ihn möglicherweise etwas überfordert.

    Ich habe das Training sehr zurückgefahren und mache inzwischen viel Ruhetraining. Wenn er zu wild wird, Leine ich ihn an. Er ist ein kleiner stalker und lässt mich gar nicht gerne aus den Augen. Ich habe im Wohnzimmer eine Box stehen, habe aber das Gefühl, dass er da nicht zur Ruhe kommen kann, da einfach zu anhänglich.

    Wie kann ich verhindern, dass er ständig überdreht? Und dass er auch mal alleine zur Ruhe kommt? Ich habe schon versucht alles weitestgehend runterzufahren… er ist ein super schlaues Kerlchen, versteht alle Kommandos relativ schnell, aber der Fokus sollte jetzt erstmal darauf liegen runterzukommen. Über Tipps und Tricks wäre ich super dankbar.


    Viele Grüße Lisa