Beiträge von prdte

    Aus der Entfernung ist es schwierig zu sagen ob es Zeit ist.

    Was sagt denn der TA dazu? Der ist für mich immer die erste Anlaufstelle

    Hecheln deutet schon auf Schmerzen hin, bekommt sie Schmerzmittel, wenn ja, vielleicht die Dosis anpassen (in Absprache mit TA)

    Futter verweigern ist auch kein gutes Zeichen.

    Alles Gute

    Von Erlösen hat noch kein Tierarzt etwas gesagt. Aber wenn ich sehe dass sie kollabiert, über eine halbe Stunden benötigt um sich wieder zu "normalisieren", Hechelnd vor mir steht dann denke ich dass es durchaus bald anstehen kann dass ich eine solche Entscheidung treffen muss.

    Das Hecheln kommt laut Tierarzt davon dass der Tumor schon ziemlich groß ist 8x5 cm, in diesem kleinen 8kg Hund. Das Herz ist auch vergrößert, was aber noch nicht so schlimm wäre nicht mehr leben zu können. Der Grund dass es zu Ende geht ist dieser sch... Tumor. Jedenfalls drückt es in ihrem Körper und davon kommt wohl das Hecheln, so wurde es mir erklärt.

    Wollte noch etwas zusätzliches anmerken:

    1) Sie spielt von sich aus, wenn auch nur sehr kurz, mit ihren Plüschtieren

    2) Bei unseren kleinen Gassirunden interessiert sie sich schon noch daran zu schnuppern

    3) Leckerchen hat sie bis jetzt immer gefresst. Nur Futter verweigert sie fast komplett, ab und an mal nimmt sie ein Maul Futter aber das wars dann auch.

    Jedenfalls auf Grund der 3 Punkte oberhalb denke ich wir haben schon noch etwas Zeit bis wir an Erlösung denken müssen obwohl ich wie gesagt zwischendurch wenn sie stark hechelt wiederum denke ob es nicht besser wäre sie gehen zu lassen bevor es für sie unerträglich wird :(

    Ok danke schonmal für eure Antwort! Ob ich das 1:1 umsetzen glaube ich nicht, aber ihr habt mir in der einen oder anderen Situation eine andere Sichtweise gegeben! Dafür liebe ich dieses Forum!

    Nun noch eine Sache: Ich hoffe den richtigen Zeitpunkt zu finden, falls es garnicht mehr geht werde ich ihr natürlich kein Leid zumuten und sie wohl erlösen lassen (obwohl ich immer strikt dagegen war, aber die letzten Tage habe viel darüber gelesen und meine Meinung geändert).

    Meine eigentliche Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt? Sie ist mein erster eigener Hund. Der Hund in meiner Kindheit lag eines Tages einfach tot im Garten ohne jemals merklich krank gewesen zu sein. Da gab es diese Entscheidung nicht.

    Jedenfalls: Zwischendurch hechelt sie sehr viel, dann wieder nicht. Wie bereits erwähnt ist sie mehrmals kollabiert. Gestern gab es leider wieder so einen Fall. Sie ist kollabiert, war dieses Mal aber nicht richtig bewusstlos wie die Male davor. Habe schon überlegt ob der Zeitpunkt da ist. Sie hat aber stets Leckerchen genommen. Nach 1-2 Stunden war sie im Garten aber wieder völlig normal. Es ist so ein auf und ab. Von einem Moment wo ich mir denke ich weiß nicht ob es noch ein lange geht dann wiederum so Situationen wo sie im Garten lustig wirkt und mich sogar zum spielen auffordern will.

    Weiß jemand wie das abläuft falls oder wenn der Lebertumor platzen sollte? Verblutet der Hund dann binnen ein paar Minuten oder hätte man dann noch Zeit zum Tierarzt zu fahren und den Hund erlösen zu lassen.

    Ich will wirklich nur das Beste für sie, aber zu wissen wann das ist ist auch sehr schwierig. Ich denke eure objektive Meinung hilft mir da weiter.

    Danke schonmal im Voraus!

    :loudly_crying_face: Wir haben nun die Schockdiagnose erhalten warum es meinem Hund die letzten Woche schlechter ging.

    Der Krebs ist zurück. Ihr Milztumor welcher entfernt wurde hat wohl in die Leber gestreut und dort ist nun ein verhältnismäßiger riesiger Tumor (8 cm) gewachsen, meine Prinzessin wiegt ja nur 8.5 kg bzw. jetzt leider nur noch 7.8 kg auf Grund des Tumors.

    Keine Ahnung wielange es noch geht. Es sieht nicht gut aus.

    Deshalb meine Frage was ich meinem Hund noch gutes tun kann?

    Alles was mir einfällt und ihr früher Spaß machte geht irgendwie nicht mehr.

    -Ich denke da an (lange) Spaziergänge im Wald - geht nicht weil zu anstrengend für den Hund, sie wurde bei Anstregung bereits mehrmals kurz ohnmächtig

    -Ball werfen geht nicht da zu anstregend

    -Mit ihren Plüschtieren spiel geht nicht da zu anstregend

    -Futter mag sie fast garkeines mehr

    -Leckerchen frisst sie jedoch, davon gibt es auf Grund der Situation ohnehin schon mehr als üblich aber ich kann sie nicht nur noch mit Leckerchen vollstopfen.

    Was ich derzeit für sie tue:

    -Neben ihrem Körbchen sitzen wenn sie schläft.

    -Überhaupt versuchen viel in ihrer Nähe zu sein. (sie war ohnehin in ihrem ganzen Leben nie wirklich alleine, quasi 24/7 an meiner Seite, höchstens mal wenn ich einen Termin hatte wo sie nicht mit durfte).

    -Nett und freundlich mit ihr sprechen (noch mehr als ich es ohnehin schon immer getan habe).

    -Alles loben was sie macht zB mache ich aus Kleinigkeiten eine Sensation und gebe ihr das Gefühl dass sie etwas ganz tolles gemacht hat.

    Aber würde gerne mehr für sie tun.

    Also ihr seht mir fällt irgendwie nichts ein womit ich ihr noch "Freude" machen kann.

    Habt ihr Tipps für mich?

    Weiß nicht ob meine Frage hier reinpasst aber ich versuche es einfach mal.

    Unser Zwergpinscher ist 14,5 Jahre alt bekommt nun auch seit knapp 3 Monaten Cardisure pimobendan 2,5 mg, morgens 1 Tablette, abends eine 3/4 Tablette. Vormittags noch ein halbe Tablette von Upcard Torasemid 3 mg da sie Wasser in der Lunge hat/hatte.

    Keine Ahnung ob es Zufall ist oder nicht aber in den letzten Wochen hat sie etwa ein halbes Kilo an Gewicht verloren und will auch nicht mehr so richtig fressen. Leckerchen nimmt sie aber problemlos und auch Rinderfilet das es ab und an gibt frisst sie, aber dauerhaft nur Leckerchen und blankes Rinderfilet füttern ist auf Dauer sicher nicht gesund.

    Die Tierärztin blieb davon unbeeindruckt, meinte es kommt womöglich von den Upcard Torasemid Entwässerungstabletten. Eine wirkliche Antwort bekam ich leider nicht.

    Deshalb meine Frage ans Forum: Habt ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht dass eure Hunde an Gewicht verloren habe???

    Mein Hund frisst oft zum Abend außer ihren Leckerchen überhaupt nichts. Abends, wenn ich sie animiere vielleicht eine kleine Menge Hundefutter.

    Sie wiegt jetzt 8 Kilo bis vor kurzem waren es noch 8,4 kg bis 8,6 kg.

    Unsere 14 Jahre alte Zwergpinscher Hündin war letztes Jahr an Krebs erkrankt (Milztumor). Der Tumor wurde erfolgreich operativ entfernt und es folgte eine Chemotheraphie. Soweit so gut.

    Nun ist es so dass sie seither in einem Hotelzimmer nicht mehr alleine bleiben kann. Zuhause alleine bleiben war ohnehin niemals ihr Ding doch im Urlaub im Hotelzimmer klappte es bisher all die Jahre recht gut.

    Da wir heuer nochmal gerne übers Wochenende wegfahren wurde wollte ich fragen ob ihr Tipps habt damit sie nicht so leidet während der paar Stunden in denen sie alleine wäre.

    Wir haben es heuer 2x probiert. Beim ersten Urlaub heuer sind wir aus allen Wolken gefallen dass sie sich so sehr verändert hat. Es wir nur 2 Tage im Hotel waren konnten wir überhaupt nichts gegen Ihr Verhalten unternehmen (ausser mit Ihr am Zimmer zu bleiben). Beim letzten Urlaub haben wir es mit Bachblüten Rescue Tropfen (4 Tropfen täglich direkt ins Maul) versucht. Das hat leider auch nichts gebracht. Wenn wir weg sind bellt sie sehr viel und wenn wir aufs Zimmer zurückkommen braucht sie 30-40 Minuten um zur Ruhe zu kommen und hechelt/zittert wie wild. Das tut mir im Herzen weh.

    Jetzt meine Frage an euch: Könnt ihr uns etwas empfehlen damit sie entspannter ist? Es wären wirklich nur 2 Tage und das für ein paar Stunden unter Tags die sie alleine bleiben müsste. Es sollte etwas sanftes sein, keine Chemiekeule, da sie wie oberhalb beschrieben, Krebs/Chemo Patientin war/ist.

    Herzlichen Dank für euere Tipps :-) :growing_heart:

    Das wäre auch meine Frage gewesen.

    Finya wurde 2022 die Milz entfernt. Ich füttere sie deshalb aber nicht irgendwie speziell.

    Mein Hund ist in letzter Zeit müder als sonst darum dachte ich mir warum nicht eine Vitaminmischung oder dergleichen zufüttern.

    oregano: warum wurde deinem Hund 2022 die Milz entfernt? Würde mich sehr interessieren.

    Hallo! Ich würde meiner krebskranken Hündin gerne eine Nahrungsergänzung füttern. Ihr wurde vor einem halben Jahr ein Milztumor entfernt.

    Da ich bei meiner bisherigen Recherche auf tausende Produkte und Mittelchen gestoßen bin wollte ich fragen ob hier jemand seine Erfahrung mit mir teilt und mir ein gutes Produkt weiter empfehlen kann.

    Mich würde interessieren womit Ihr eure Senior Hunde füttert? Trockenfutter, Nassfutter, BARF oder gekochtes Essen?

    Verwendet Ihr irgendwelche Zusätze, Öle, Nahrungsergänzungen, Pulver, etc ???

    Würde mich freuen wenn Ihr mir einen Einblick in euren Futter Alltag gewährt. Vielleicht würdet ihr so lieb sein und das Alter, die Rasse und das Gewicht eures Hundes dazuschreiben damit ich eine ungefähre Vorstellung habe :dog_face:

    Erstmal ein riesiges Danke für all eure Antworten.

    Eine Frage an alle deren Hunde eine Chemo hatten. Wie war die Zeit kurz nach der Chemo? Ich habe gehört dass Ausscheidungen wie Speichel, Urin, Kot etc. gefährlich für Menschen sind da diese mit dem Chemo Medikament belastet sind.

    Mein Hund schläft bei mir im Bett. Ich mache mir Sorgen etwas von dem Medikament abzubekommen.

    Wie war das bei euch?