Beiträge von Schäfchen288

    Ich weiß, die Pubertät ist anstrengend und ich wusste worauf ich mich einlasse, als ich mich für einen Welpen entschieden hatte (das ich so einen krassen Welpen bekomme, wusste ja keiner 😅).

    Vielleicht geht es noch jemanden so, und ihr könnt Tipps teilen, wie ihr mit dem Stress und Frust durch euren Hund umgeht. Ich will einfach ihr gegenüber entspannter sein, hab aber das Gefühl, dass sie mich teilweise an die Grenzen des Möglichen bringt.

    Hallo, hier Ersthundbesitzer mit ebenfalls 1-jährigem Monster:winking_face_with_tongue:

    Ich kann dich so gut verstehen... könnte den Hund auch manchmal über offener Flamme grillen.

    Mir hilft es, mich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Meistens gibt es ja doch irgendwas, was der Hund einfach so unfassbar toll macht, da freut man sich.

    ...und, wenn mal absolut gar nichts klappt, die Ansprüche auf Null zurückzuschrauben.

    Wenn mal wieder ein Tag im Zeichen des Arschlochhundes angebrochen ist, nehme ich mir meistens abends die Zeit und laufe wirklich total abseits mit dem Hund durch den Wald. Null Anspruch, einfach nur laufen an der Schleppleine.

    Wenn du mehr willst, hast du zwar kein Problem, aber noch Aufgaben vor dir.

    Ich sehe es mal so: Eine Aufgabe ist besser als ein Problem.

    Und klar: Ziel wäre entspannt vorbeigehen zu können, egal, wie dicht und was der andere Hund so macht.

    Also persönlich würde mich darüber freuen, dabei und dran bleiben und nicht "zerdenken".

    Klar, ich freu mich. Denke aber trotzdem drüber nach, was dieses Mal anders war.

    Definitiv war es nicht mein Mindset, das war auf Krawall vorbereitet...

    Ich glaube, es war das Level der Aufregung des Hundes. Er war beim letzten Mal einfach total entspannt, davor das Mal war er bereits grundsätzlich aufgeregt und der andere Hunde, auch wenn sehr weit weg, war wohl einfach nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

    Die Aufgabe ist dann auf jeden Fall mehr Ruhe in unsere Beziehung zu bringen.

    Na ja... und zusätzlich spielt es wohl auch eine Rolle, ob wir im Wald Zuhause oder sonstwo unterwegs sind. Bisschen Platzhirsch ist auch dabei...

    und vor allen ein ganz ruhiger Abbruch(versuch)

    Ja, das muss ich auch lernen. Selber ruhig bleiben.

    Ich war jetzt am Wochenende wieder auf einer kleinen Wanderung. Wetterbedingt war es nicht sehr voll, es sind uns aber dennoch einige Menschen und auch Hunde begegnet.

    Und... Es gab kein Problem. Ich habe schon geschaut, dass wir einen gewissen Abstand einhalten, kam mir dabei aber fast albern vor, weil mein Hund so brav war. Er war mir gegenüber aufmerksam und ging artig vorbei. Gut, ein Hund hat ihn angepöbelt, da hat er einmal gewufft. Aber ansonsten war einfach nichts.

    Habe ich jetzt ein echtes Problem oder einfach nur die Pubertät?:dizzy_face:

    Hallo zusammen,

    mein 11 Monate alter Wolfsspitzrüde hat einseitig rechts Ellenbogendysplasie (FPC). Er wurde im Juni per Athroskopie operiert, der Knochensplitter entfernt und das Gelenk freigeschliffen.

    Leider kämpfen wir weiterhin mit wiederkehrender Lahmheit, Spektrum von wirklich stocklahm bis lahmfrei.

    Ich suche andere Betroffene und Erfahrungsberichte zu Behandlungen und hoffe daraus etwas für uns mitnehmen zu können. Vielleicht mag ja Jemand erzählen?

    Liebe Grüße!

    Ich werde das mal für meine Umgebung googeln, vielleicht werde ich ja fündig.

    Was mir persönlich irgendwie am meisten geholfen hat, das hat aber auch mit meiner Person zu tun: Mit dem Hund in einer kleinen Gruppe etwas ganz anderes machen. Derzeit ist es Rally Obedience, davor war es Agi, und auch Mantrailing haben wir schon gemacht (wobei da immer nur ein Hund dran war, also die anderen Hunde gar nicht getroffen hat).

    Finde ich ne gute Idee.

    Ob es bei uns Mantrailing gibt, weiß ich gar nicht... muss ich mal schauen. Ralley Obedience mag ich nicht so. Allerdings habe ich mich jetzt zum Fährten angemeldet. Ist aber Einzeltraining, keine Gruppe. Verspreche mir da aber auch andere Trainingseffekte und eine bessere Bindung.

    Mein Hund hat ED und kann deswegen die ganz sportlichen Sachen wie Agi oder Hoopers einfach nicht mitmachen. Im Verein wird Agi als Alternativprogramm angeboten. Und Dog Dance gibt es noch.

    Hallo Schäfchen288

    ich kann Dich echt gut verstehen. Das Thema ist einfach nur frustrierend. V.a. auch, wenn man sich ja um eine gute Erziehung bemüht und man den Eindruck hat, es wird eher schlimmer als besser.

    Danke für deine einfühlsamen Worte. Es ist wirklich sehr frustrierend. Aber es nützt nichts, wir brauchen eine Strategie.

    Versteh ich, aber es geht ja nicht um den konkreten Wohnort, sondern die Region/den Bereich.

    Übrigends kommentiert Deine Beträge auch eine sehr erfahrene Trainerin.

    Hast schon recht. PLZ-Gebiet 89.

    Habe flying-paws schon gestalkt:winking_face_with_tongue:

    Ist aber leider deutlich zu weit für regelmäßiges Training.

    Hi,

    Ich habe auch einen Wolfsspitz, inzwischen ist mein Kleiner fast ein Jahr alt :smiling_face_with_hearts:

    Typisch ist die Fressunlust bei Wolfsspitzen nicht unbedingt, die Geschwister meines Spitzes waren und sind alle sehr guter Esser. Da wird der Napf eher noch ein drittes Mal nachgeschleckt, als das noch ein Hauch von Aroma an der Schüssel verkommt!

    Mein Exemplar war als Welpe ähnlich gut auf sein Futter zu sprechen wie deine kleine Maus. Ich würde dem nicht zu große Bedeutung beimessen. Dein Spitzi holt sich schon, was sie braucht. Zur Not würde ich das Futter öfter anbieten, ich habe nicht die Erfahrung gemacht, dass sich das negativ auswirkt, mein Hund frisst inzwischen brav zur Fütterungszeit alles auf.

    Die Fütterungsempfehlungen auf den Verpackungen sind übrigens nicht unbedingt das, was dein Hund wirklich braucht. Solange das Gewicht deines Hündchens kontinuierlich steigt, ist alles in Ordnung.

    Wenn du dir Gedanken machst, kannst du ja durchaus auch einfach mal einen Routinecheck beim Tierarzt machen - ist doch auch ein super Training.

    Bezüglich der Motivation: Ein 10 Wochen alter Welpe ist noch nicht besonders aufnahmefähig. 3 Wiederholungen sind völlig okay, mehr muss es auch noch gar nicht sein. Das kommt mit der Zeit. Wenn deine Kleine jetzt noch prima auf nette Worte und Kraulen anspringt, nutze das und lass die Leckerlie in der Tasche. Körperkontakt macht eine viel schönere Bindung.

    Ich bin selber Katzenhalter und bin etwas sprachlos, dass du die Bedürfnisse deiner Katzen so hinter die deines Hundes anstellst.

    Katzen brauchen ebenfalls Zuneigung und Sicherheit, wie kannst du das so herzlos beiseite wischen?

    Den Katzen geht es aktuell nicht gut, sie können sich in ihrem Zuhause absolut nicht mehr sicher fühlen. Sie werden gejagt und können nicht entkommen. Ein Leben auf Catwalks ist definitiv auch keine Alternative!

    Sorge deinen Katzen zu Liebe dafür, dass der Hund sie nicht jagt oder gebe sie in ein Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen können. Das regelt sich nicht von alleine, du musst eingreifen.

    Du riskierst, dass sich deine Tiere ernsthaft verletzen.

    Wenn dein Hund nicht auf verbale Zurechtweisung reagiert, dann nimm ihn eben an die Leine, bis er es verstanden hat.