So, nachdem wir hier nun schon eine Woche mit Covid zugange sind (bei mir geht nix, also 0,00, außerhalb von Schleimproduktion) , war zwischendurch Fremd Gassi ein Thema.
Bjarni geht mit einigen ausgesuchten Leuten gerne mit, die kennt er alle schon lange und ich vertraue denen 100prozentig.
Bosco...geht mit exakt niemandem mit, egal wie vertraut. Ich und der Mann und sonst niemand.
Vielleicht ist die aktuelle Phase für ihn auch einfach schwer (knapp sechs Monate alt) und die Skepsis Fremden gegenüber ist eh ein wohlbekanntes Curly -Thema...aber optimal ist das für mein Empfinden gerade nicht. Den Großteil der Zeit habe ich den kleinen Hund an meiner Seite liegen und er wirkt jetzt auch nicht, als ob er demnächst einfach platzt...aber ich hab ein schlechtes Gewissen.
So geht es mir mit Bert auch. Entweder ich, mein Mann oder allenfalls noch meine Mama (allerdings hat die ein Thema mit Antibert und deswegen lasse ich die nicht mehr zusammen raus).
Heißt, wenn wir nicht können, gibt es allenfalls Garten. Das stört Bert allerdings nicht die Bohne. Wenn es uns nicht gut geht, gibt er sich mit dem zufrieden, was er dann bekommt. Er quengelt nicht, nervt nicht, er existiert dann nur. Ist schon komisch irgendwie.