Unserer hat ausschließlich Bauchgluckern nach dem Fressen wenn er etwas frisst was er nicht verträgt. Er bekommt mittlerweile nur einmal morgens seine ganze Portion damit der Magen-Darm-Trakt auch mal Erholungszeiten hat. Denn gerade wenn zu spät gefüttert wird liegt der Nahrungsbrei sehr lange in den Verdauungsorganen und gärt. Dadurch entstehen Gase. Die Hauptverdauungszeit beim Hund liegt am Vormittag. Ab 13 Uhr schränkt sie sich bereits ein. Wenn man später füttern möchte sollte dies aber nicht mehr nach 16-17 Uhr sein.
Nur weil er Nassfutter nicht verträgt heisst das ja erstmal nichts. Wenn du jetzt aber ein Trockenfutter kaufst und die Symptome bestehen weiter würde ich dir, nach meinen Erfahrungen, zu einer Ausschlussdiät raten. Da er diagnostisch ja abgeklärt zu sein scheint kann es ja im Prinzip nur an den Inhaltsstoffen der Futter liegen. Manche Hunde vertragen auch die ganzen zugesetzten Dinge im Futter nicht. Das würde dafür sprechen das dein Hund selbstgekochtes verträgt.
Ich persönlich orientiere mich an den Grundrezepten vom Futtermedicus und kaufe auch unseren Zusatz dort. In den Grundrezepten steht genau wieviel du wovon benötigst.
Ich würde ebenfalls nicht alles querbeet durchtesten, ist es eine Unverträglichkeit machst du es damit nur schlimmer. Bei den gängigen Fleischsorten anfangen (huhn funktioniert ja sogar schon!) und die seltenen lieber aufsparen für schlechte Zeiten 😉