Beiträge von Knuddelbär

    Karpatenköter Danke für deine Erklärung. Dann werden wohl Futtermilben nicht das Problem sein. Sie bekommt frisches Gemüse und keine Flocken.

    Ernalie Danke, dass du die Frage mit der Abwechslung beantwortet hast. Es war mein Bauchgefühl, dass das eher nicht gut ist und ich bin froh, dass du das bestätigt hast.

    Wenn die Schutzfunktion gestört wäre, würde das bedeuten, dass auch eine Ausschlussdiät zurzeit nichts bringt und ich zwingend erst antiallergenes Futter geben müsste, richtig?

    Wie machst du das mit Leckerchen? Gibt es dann einfach nur dieses Futter als Belohnung?

    Shiri Danke für die Erklärung. Dann werde ich das definitiv auch nochmals ansprechen.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    tinkar Es wurden weder Anaplasmose noch Borrelien getestet soviel ich weiss. Ich werde das aber nachfragen um sicher zu sein.

    Osteo Termin haben wir an diesem Freitag. Dieser Termin steht schon länger. Beim letzten Termin hatten wir das Magenthema auch schon und da war nichts auffälliges. Gute Muskulatur und keine Schmerzen. Sie hat die Behandlung sehr genossen.

    Karpatenköter der Rücken wurde geröngt als sie anfing, vermehrt im Passgang zu laufen, da das ja häufig mit Schmerzen zusammenhängt. Es war aber laut TA (nicht die gleiche, die alle anderen Untersuchungen gemacht hat) alles gut.

    Futtermilben verbinde ich nur mit Trockenfutter, ist das richtig? Sie kriegt ja aber nur frisch gekochtes Futter. Lange Zeit auch nur gekochte Karotten oder Fleischstückchen von der täglichen Ration als Leckerchen. Trockene Leckerchen kriegt sie nur selbst gebackene, die nie lange halten, weil ich nur kleine Portionen mache. Können da trotzdem Futtermilben drin sein?

    Die Bauchspeicheldrüse wurde eigentlich auch untersucht und als Ursache ausgeschlossen. Aber ich frage nochmals wegen diesem speziellen Wert.

    Insektenprotein haben wir noch nicht getestet. Kommt auch auf die Liste.

    Kata2110 wir mussten nüchtern zum Ultraschall aber ob diese Werte nüchtern gecheckt wurden, weiss ich nicht mehr mit Sicherheit und werde es nachfragen.

    Calciprotectinwert: wir haben das grösste Kotprofil gemacht, das angeboten wurden. Es war alles in Ordnung. Was aber alles getestet wurde weiss ich nicht mehr genau. Das wird ebenfalls im nächsten Termin angesprochen.

    Zucchini nur Augentropfen, weil sie im letzten Sommer am grauen Star erkrankt ist.

    Shiri müssten bei einer Gastritis nicht die Entzündungswerte auffällig sein?

    Sie hatte im November 24 eine akute Magenentzündung. Da hat sie plötzlich nicht mehr gefressen. Mit den Medikamenten war es aber schnell wieder besser. Gastrokopie kommt aber auch auf die Liste für den TA Termin

    Vielen Dank euch allen nochmals für die Inputs und die guten Wünsche!:hugging_face:

    Meine kanpp 7 Jahre alte Labradorhündin zeigte im Frühling/Sommer 24 vermehrt folgende Symptome:

    Häufiges Grasfressen, schmatzen, häufiges Gähnen, schleimiger Kot, immer lustloser/schlapper au Spaziergängen (irgendwann schlich sie nur noch hinterher), häufig langsamer Passgang, Sabbern beim Spaziergang,

    Sie wurde damals gebarft. Wir haben dann umgestellt auf Kochen und nur noch Huhn, Reis und Karotten gefüttert. Gleichzeit bekam sie etwas für den Darmaufbau. Die Symptome wurden weniger, der Hund wieder fitter. Wir haben dann von einer Ernährungsberaterin/TA einen neuen Futterplan bekommen (weiterhin gekocht), damit sie auch wieder bedarfsgerecht gefüttert wird. Nach ein paar Monaten gingen die gleichen Symptom wieder los. Zusätzlich kam Sodbrennen dazu.

    Wir haben dann eine Blutprobe, Kotprobe und Ultraschall gemacht, alles ohne Befund. Wir sind nochmals zurück zur ursprüngliche Schonkost Huhn/Karotte/Reis. Es wurde etwas besser aber nicht gut. Es wurde aber kein Gras mehr gefressen. Dann haben wir Huhn durch Pferd ersetzt. Da wurde es noch schlechter. Dann haben wir den Reis durch Hirse ersetzt und sie ging von Tag eins endlich wieder freudig spazieren, trabte wieder vorne weg und hatte Freude an Dummys. Also haben wir das ein paar Wochen so gelassen. Und jetzt wird es wieder schlechter. Sie frisst kein Gras, wirkt aber als hätte sie Schmerzen. Sie zieht den Bauch ein beim Laufen und möchte häufig gar nicht raus. Wenn wir unterwegs sind, ist sie zwar langsam, will aber auch nicht nach Hause.

    Ich weiss nicht, wo ich noch ansetzen soll. Ausschlussdiät mit neuer Kohlenhydratquelle und neuem Fleisch?

    Eine spezielles Futter für Allergiker?

    Oder kann es sein, dass sie mehr Abwechslung braucht, weil es jedesmal nach ein paar Monaten wieder schlechter wird, wenn sie immer das gleiche bekommt?

    Ich werde mich auch wieder mit meiner TA/ Ernährungsberaterin in Verbindung setzen. Aber vielleicht hat jemand von euch noch Ideen, Tipps, was wir noch probieren oder ändern können...

    Hallo zusammen

    Wir waren gestern mit unserer 6-jährigen Labradorhündin aufgrund einer akuten Augenentzündung beim Tierarzt. Wir haben eine Salbe, Maxitrol, und Metacam gegen Schmerzen erhalten. Zudem wurden wir an einen Augenarzt weiter vermittelt und hatten heute dort einen Termin.

    Die Entzündung ist die eine Sache. Der Arzt geht davon aus, dass sie durch ein Trauma ( Zusammenstoss) ausgelöst wurde. Da die gestern erhaltene Salbe schon gute Verbesserungen gebracht hat, stehen die Heilungschancen gut. Die Salbe wurde allerdings durch Pred Forte Augentropfen ersetzt.

    Was aber noch festgestellt wurde, ist grauer Star. Meine Hündin ist auf dem (entzündeten) Auge fast komplett blind. Sie kann nur noch hell/dunkel unterscheiden. Das andere Auge zeigt nur ganz ganz leichte Anzeichen des grauen Stars.

    Der Arzt hat mich über die möglich Operation informiert und gesagt, dass wir uns mit de Entscheidung Zeit lassen können. Natürlich unter der Voraussetzung, dass keine Probleme auftreten.

    Hat jemand von euch seinen Hund operieren lassen oder hat sich bewusst gegen die Operation entschieden?

    Ich würde mich freuen, eure Erfahrungsberichte zu lesen.

    Vielen Dank schon im Voraus 😊

    Ich hab der EB Unrecht getan. Der ursprüngliche Plan war 75/25, nicht 80/20. Auch die Trennung fleischlich/pflanzlich stammt nicht von ihr. Das habe ich gelesen und fand es betreffend Verdaulichkeit irgendwie nachvollziehbar.

    Ich habe auf jeden Fall die Ration von heute Abend entsprechend gemischt und werde dies auch weiterhin so machen. Den Anteil Kohlenhydrate werde ich ebenfalls nochmals überdenken und allenfalls anpassen. Alle anderen Punkte behalte ich im Hinterkopf, falls diese Änderungen nicht weiterhelfen.

    Herzlichen Dank euch allen für eure Hilfe! :hugging_face:

    Vielen Dank für die vielen Inputs. Ich hoffe es ist in Ordnung, wenn ich allgemein antworte und nicht jeden einzelnen anschreibe, weil ja teils ähnliche Punkte angesprochen wurden.

    Zur Fütterung: wir füttern ungefähr 65% Fleisch, 35 % Gemüse/Obst/Salat/ Kohlenhydrate. Die Kohlenhydrate machen ca. 1/3 des pflanzlichen Teils aus und bestehen hauptsächlich aus Kartoffeln und 1x die Woche gibts aufgekochte Haferflocken. Obst gibts ebenfalls 1x die Woche.

    Fleisch wird am Morgen gefüttert, das pflanzliche am Abend.

    Der ursprüngliche Plan war 80/20 und ohne Kohlenhydrate. Das war mir zu fleischlastig nach all dem was ich gelesen hatte. Deshalb haben wir das so geändert.

    Läufigkeit kann ich ausschliessen.

    Stressgrasen kenne ich von ihr auch. Da erkennt man aber einen deutlichen Unterschied zur Situation jetzt. Es zieht sich auch nicht über eine so lange Zeit.

    Wir haben keine exakten Fütterungszeiten. Morgens so zwischen 7 und 9 Uhr und abends zwischen 18 und 21 Uhr. Morgens ist sie aber sehr gechillt und frisst auch kein Gras.

    Für ein Blutbild werde ich nächste Woche beim Tierarzt nachfragen. Muss ich da sonst noch etwas bestimmtes verlangen als ein Check der Bauchspeicheldrüse?

    Sodbrennen wegen Rohfleisch habe ich im Hinterkopf. Da wäre die Alternative dann kochen oder zurück auf Trofu oder Nafu?

    Estandia du sprichst eher eine Verhaltensauffälligkeit als ein Fütterungsproblem an. Ich bin nicht ganz sicher ob ich deinen Post richtig verstehe. Für einen Labrador ist Dummytraining ja eine typgerechte Auslastung. Und sie ist auch immer mit grosser Motivation dabei. Was könnte das von meiner Seite für ein Verhalten sein, das sie vermeiden will? Sie wird für den Dummy ja belohnt und es gab noch nie eine Strafe oder so. Wir sind da hobbymässig, wenn auch unter fachkundiger Anleitung, unterwegs und absolut nicht perfektionistisch. Es steht absolut der Spass für uns beide im Vordergrund.