Hm.... ich hätte überlegt, ob ich noch einmal einen Kalender von Fressnapf kaufe - allerdings haben sie den vor zwei Jahren gehabt, und letztes Jahr schon nicht mehr - da hatte ich dann verschiedene andere.... mal schauen, ob das noch was für uns ist..... der Fressnapf Kalender war im Nachhinein gar nicht so schlecht, auch wenn ich vorher so viel Geld gar nicht ausgeben wollte....
Beiträge von GilianCo
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Danke schön, ich hardere noch, aber ich glaub, ich hab schon mein Traumhalsband gefunden :)
Ich bin neugierig, was ist es für eins? ^^
Dieses hier - ist im Grunde genau, was ich schon so lange suche. Also, das neue von Pepper ist auch sehr chic, also, nicht so weich, und etwas breiter als ich erwartet hatte, aber er kann auch das gut tragen.... hat heute dann auch direkt ein Namensschild bekommen....
Externer Inhalt i.ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Neben dem neuen Namensschild (Name und meine Handynummer) habe ich dann noch ein paar Tüten Trainingsleckerlies mitgenommen beim letzten Einkauf :)
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die haben den shop mit normalen halsbändern schon anfang des jahre in den hilbury integriert.
du findest unter hilbury aber auch noch normale halsbänder und auch leinen.
lg
Danke schön, ich hardere noch, aber ich glaub, ich hab schon mein Traumhalsband gefunden :)
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Superschöne Idee, danke.... leider scheinen die Halsbänder da schon ausgelistet zu sein, weil sie den Shop schließen?
Dafür findet man tatsächlich bei Hilbury noch welche! Ich schau da mal durch!
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Ein neues Lederhalsband.... online gekauft, (mache ich bei solchen Dingen normalerweise nicht so gerne), daher deutlich breiter als ich dachte, aber ansonsten total schön... allerdings riecht es intensiv nach Leder.... ich lüfte es momentan gerade aus, wobei Pepper es heute schon kurz getragen hat, und scheinbar nicht schlimm fand....
Aber ich muß sagen, mein Traumhalsband habe ich damit immer noch nicht gefunden. Ich habe glaube ich einfach eine zu genaue Vorstellung davon, wie dieses Halsband aussehen muß, und das ist dann leider gar nicht so einfach... ich habe ein weich gepolstertes Halsband aus Leder, und im Grunde hätte ich genau DAS in dunkelbraun - aber bitte NICHT mit hellbraunem Leder unterlegt, und da fängt das Problem dann schon an.....
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Ich habe schon Fälle gesehen, wo der Hund, nachdem der Chip auslief, in seinem Verhalten noch wieder "rüdiger" wurde, aber bei weitem nicht das Level erreichte, was er vorher hatte. In solchen Fällen könnte man sich auch gegen die Kastration entscheiden - von daher finde ich es nachvollziehbar, wenn man im Grunde nicht so gerne kastrieren möchte, wenn man sich für ein Auslaufen des Chips entscheidet.
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Futter, Leckerlies, Kauartikel - und Hinnerk *g* und ein neues "Jäckchen" - waren auf dem Sommerfest von ZooRoyal und das mußte einfach mit....
Externer Inhalt i.ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und Anfang Oktober bekommen wir dann noch unser Herbstfoto vom Shooting dort....
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Aber ne, du sagst es, man will den nicht für sich machen, sondern für die anderen, damit die bloß nicht denken könnten ich sei ein "Idiot". Was ist, wenn es Menschen aber völlig egal ist, was andere von ihnen halten?
Da hast du mich genau falsch herum verstanden. ICH würde einen Hundeführerschein nicht machen, damit irgendwer von mir irgendwas denkt oder auch nicht denkt. Weil ich WEISS, wie viele Menschen gefühlt keine Ahnung von ihrem eigenen Hund haben, wäre ein Hundeführerschein eine Möglichkeit, dass man diesen Menschen etwas Wissen "aufzwingt", so dass sie ggf. hinterher kompetenter mit ihrem Hund und Hundebegegnungen sind. (Ist jetzt nicht meine Meinung, aber so ist es denke ich am verständlichsten, wenn ich es einmal so direkt formuliere.)
Ein Maulkorb bedeutet nicht nur Schutz für die Umwelt, sondern oft auch Freiheiten für den Hund.
Klar kann man das nun gut oder schlecht finden, dass der Gesetzgeber da so einen Druck ausübt. Ich bin auch kein Fan von pauschalem „hat gebissen = Auflagen“, sondern wünsche mir in vielen Fällen mehr Verständnis dafür, dass ein Hund nunmal ein Hund ist und der naturgemäß auch mal beißen kann, ohne dass er gleich als „böse“ oder „gestört“ abgestempelt wird und lebenslange Leinen- und Maulkorbpflicht bekommt.
Ich habe mich beispielsweise für meinen Hund, der glaube ich noch nicht mal zu wissen scheint, dass man Zähne dazu verwenden kann, sich zu wehren, am Wochenende das erste mal einen Maulkorb gezeigt. Ggf. kaufe ich auch irgendwann einen - einfach, um ihn zu haben, damit man, wenn man in Situationen kommt, wo einer benötigt wird, der Hund damit fein ist, sich daran gewöhnt hat, und den trägt, wie eben ein Halsband oder ein Geschirr. Das ist auch nur ein Ausrüstungsgegenstand, und ich kenne einige Hunde, wo das durchaus die Situation entschärft, und zwar nicht alleine nur dadurch, dass der Maulkorb reell beißen von Hunden verhindert, sondern auch dadurch, dass wenn der Besitzer WEISS, der Hund KANN so nicht beißen, ist er selber entspannter. Ist er selber entspannter, dann entspannt sich ggf. auch der Hund - und schon sind alle beteiligten etwas entspannter in einer angespannten Situation. Positiv - ich kann daran einfach nichts schlimmes finden....
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Warum muss ich wissen, zu welcher Art Hund (Jagd-, Vorsteh- etc. ) ein Labrador gehört, um einen Hund halten zu dürfen?
DA könnte ich mir nur vorstellen, dass es eben viele Labradore gibt - und wenn ich mir das Klientel (zum Großteil, selbstverständlich nicht alle!!) ansehe, dann wissen viele vermutlich nicht mal, DASS ein Labrador ein Jagdhund ist. Für viel zu viele sind das nämlich keine Jagdhunde, sondern "liebe Familienhunde" - was auch immer wieder zu komischen Hundebegegnungen führt, weil diese Rasse einfach viele Vertreter hat, die etwas stumpf sind in ihrem Umgang mit Artgenossen, was dann (beim ignorieren von den Signalen des Gegenübers) einfach zu Problemen führt. Klar, ein Hundeführerschein ist keine Schulung für die Körpersprache des Hundes, und das ist ggf. auch eher schwierig umsetzbar... wobei Du dann natürlich auch wieder recht hast, dass das am wichtigsten für die Menschen, die tatsächlich einen Labrador HABEN..... (ich könnte mir aber vorstellen, dass die Tatsache, dass es eben viele Labbis gibt der Grund für eine solche Frage ist).
Wieso will man die Verantwortung an den Staat abgeben? Fehlt da das Selbstvertrauen? Fehlt da das Vertrauen zum Menschen? Ist es die allgemeine Angst vorm Leben mit all seinen Tücken?
Kaum - denn das ist ja der Punkt, dass man diesen Hundeführerschein nicht FÜR SICH haben will, weil man sich selber legitimieren möchte - sondern für die Menschen, von denen man den Eindruck hat, dass sie sich mit dem Hund und seinem Verhalten und Co einfach nicht gut genug beschäftigen - sich falsch verhalten etc. . Und auch da ist der Hundeführerschein maximal ein Nachweis, dass sie sich damit mal beschäftigt haben. Diejenigen, für die man es sich wünschen würde, werden denke ich durch den Hundeführerschein auch nicht rücksichtsvoller - und die, die es vorher waren, werden sich dadurch auch nicht besser fühlen, weil sie sich vorher schon vernünftig verhalten haben.
Bisher sehe ich durch staatliche Vorgaben bezüglich der Hundehaltung/erziehung nur zunehmend "gestörte" Hunde. Immer mehr Maulkörbe. Immer mehr Leinen.
Ich denke, dann habe ich ggf. mit meinen Ausführungen nur zum Teil recht, oder irre mich gerade in diesem Punkt - dann sind wohl doch mehr Menschen verantwortungsbewußt. Weder eine Leine noch ein Maulkorb sind Hinweise für "gestörte" Hunde, sondern für verantwortungsvolle Besitzer.
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Und dann sind die Kosten in der Humanmedizin auf einmal auch doppelt so teuer wir bisher, weil einfach ewig nix gemacht wurde … na toll.
DARIN sehe ich auch definitiv das Problem dieser Regelung, egal ob Human - oder Tiermedizin. Warum kann man nicht einfach, etwas Inflations- angepasst die Verordnungen regelmäßig, alle paar Jahre, angleichen? Weil es ein Gesetz ist, tun sich alle damit schwer, und heraus kommt dann immer genau das.... ist doch bescheuert....