Ich bin gespannt ob dazu noch was kommt und hoffe auf die Vernunft der zuständigen Menschen, damit das keine allzu schlimmen Folgen für den Hund hat.
Beiträge von >ChaozzQueenz<
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Mir ging es eher darum das Dalmatiner als Kutschen Begleiter gezüchtet wurden und dadurch sehr gerne sehr viel laufen.
Allgemein gehe ich gerne raus und erlebe was mit dem Hund.
Ich denke wir bleiben doch beim Labrador Retriever.
Wir haben uns heute sogar einen angesehen aber das ganze war mir irgendwie suspekt.
Es war nur noch ein Welpe da ca 12 Wochen alt er war auch geimpft und hatte eine Ahnentafel.
Allerdings lebte er alleine in einem zwinger und der Verkäufer klang irgendwie unglaubwürdig.
Wir sollten den Hund auch am besten sofort mitnehmen.
Er wiederholte tausendmal das es so günstig wäre und er eigentlich viel mehr dafür haben müsste.
Der Hund sei so toll und so selten, er zeigte auch ein Bild des Vaters.
Mir schien es als würde der welpi irgendwie komisch gehen, das Verhalten war aber Welpen typisch.
Er kratze sich auch teilweise mehr als mir normal scheint und er biss seinen Schwanz für kurze Zeit.
Wir haben ihn jedenfalls nicht genommen.
Alleine das es überhaupt keine Anzeichen im Internet gab..
Alle seriösen Züchter sind doch im vdh?
Ja, Labradore sollten am besten immer aus VDH-Zucht kommen. Die entsprechenden Clubs innerhalb des VDH wurden hier ja bereits verlinkt. Denn Ahnentafel ist eben nicht immer gleich Ahnentafel. Im Internet findet man auch silberne Labradore mit Ahnentafel aus unseriösen Vereinen, da bekommst du dann einen teuren Labradormischling, der oft Eigenschaften mitbringt, die man beim Labi nicht möchte und im schlimmsten Fall auch noch an CDA erkrankt, aufgrund der Sonderfarbe, und darunter sein Leben lang leiden muss.
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Ich für meinen Teil versuche meinen Hund so wenig wie möglich zu stressen, indem ich mich nicht wie ein Hampelmann benehme. Ich finde es keineswegs verwerflich oder schwach, wenn Menschen sich zivilisiert mitteilen können. Vermutlich bin ich halt zu alt. Sprache und Form sind heute zu Sonderausstattungen verkommen. Schade.
Nichts für ungut.
Du hast recht und hast mich mit deinen super informativen Beiträge bekehrt. Ab jetzt stresse ich meine Hündin nicht mehr und mach nicht mehr den Hampelmann, sondern löse einfach den Karabiner der Leine. Wenn sie den anderen Hund dann für sein asoziales Verhalten ordentlich in Grund und Boden gestampft hat, bekommt sie dafür nen Keks und wir gehen entspannt unserer Wege.
Und dem Halter des bemaulkorbten Schäfis empfehlen ich bei Gelegenheit auch den Mauli einfach abzulassen, denn wenn er entspannt genug ist mutiert sein Hund zum lebendigen Plüschtier.

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Also nichts anderes als das "der muss das lernen" der selbst ernannten Profis, die andren HH und deren Hunden Kontakt aufzwingen?
nein, aber ich denke, du hast den Thread nicht gelesen und weißt nicht, um was es geht
Ist halt die selbe Begründung, auch wenn du schreibst du lässt deine Hunde nicht hin.
Aber sie können lernen, daß man nicht ausflippen muß. Aber ich glaube auch, daß hier viele andere Hundehalter und Hunde so sehr als Feindbild sehen, daß sie meine Gedanken gar nicht nachvollziehen wollen und alles immer gleich übertreiben.
Ist auch eigentlich egal, ich merke, das DF ist nicht der Ort, sich über dieses Thema auszutauschen. Schade, aber ist so.
Für mich erklärt es dennoch, warum manche so große Schwierigkeiten haben, mit anderen Hundehaltern zu kommunizieren.
Alles anzeigenDas möchte ich mal aufgreifen, weil es eigentlich ein gutes Beispiel ist. Du hast mal ganz gekonnt die Arbeitszeit unter den Tisch gekehrt, denn das ist das, was manchen Einzelhändlern das Leben schwer macht oder zerstört ;-)
Mein Job ist die Hundewiese. Der Mensch als Kunde, da hast Du alles dabei, schüchtern, höflich, sympathisch, aggressiv, handgreiflich, übergriffig, beleidigend.
Mitten drin ist der Verkäufer (sorry, daß ich nicht gender, ich meine damit alle Menschen, die im Einzelhandel tätig sind). Und ja, es gibt diesen weisen Satz, daß, egal in welcher Situation man ist, man es immer selbst ist, der die Entscheidungsfreiheit hat, WIE er sich in einer Situation verhält.
Man kann sich entscheiden, jeden Kunden (mental) zu nah dran zu lassen, sich zu sehr emotional mitreißen zu lassen und diese Verkäufer gehen irgendwann psychisch kaputt.
Man kann aber auch lernen, für sich Grenzen zu ziehen. Dafür gibt es auch Seminare und Schulungen.
Ich bin im Normalfall eher der relaxte Typ, ich kann sehr gut Grenzen ziehen. Was gehts mich an, wenn Kunden irgendwie aggro werden, weil ihr Leben grad nicht so gut verläuft. So als Beispiel.
Und in jedem Leben muß jeder irgendwas aushalten können. Die einen können es mehr, die anderen weniger. Ich möchte, daß meine Hunde gewisse soziale oder auch mal nicht so soziale Situationen - und bei Bedarf eben mit meiner Hilfe - lernen, auszuhalten, um ihre eigene Balance zu finden.
Ich möchte meinen Hunden auch nicht beibringen, daß jeder Hund bedrohlich ist. Und ich möchte, natürlich kommt das auf den eigenen Typ Hund an, daß meine Hunde lernen, soviel auszuhalten, daß der kleine Welpe oder Chi oder Pinscher nicht gleich tot sind, wenn sie den Fehler machen, in den Dunstkreis meiner Hunde zu laufen.
Aber ich üb mich jetzt auch wieder in Selbstbeherrschung. Diskutieren lohnt nicht, wenn Einstellung so weit voneinander entfernt sind.
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Also nichts anderes als das "der muss das lernen" der selbst ernannten Profis, die andren HH und deren Hunden Kontakt aufzwingen?
Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass dieses "aushalten lernen" vor allem bei gewissen Hunden zum genauen Gegenteil führt?
Ich kommuniziere übrigens sehr deutlich mit anderen HH, einmal freundlich und danach dann weniger freundlich, anders wird man von vielen ja leider nicht ernst genommen.
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Kommt er vom Züchter? Wenn ja könnt ihr da ja mal nachfragen, ob er weiß oder sich erkundigen kann, wieviel die Geschwister wiegen. Dann hättet ihr zumindest einen groben Vergleich.
Ansonsten würde ich mich allerdings ehrlich gesagt nicht unbedingt an Zahlen aufhängen. Ist er gesund, bekommt anständiges Futter in angemessener Menge und sieht Figurentechnisch gut aus (generell sollten junge Hunde schlank groß werden m.M.n) , ist doch alles gut.
Wenn ich mich recht erinnere geht es um einen Dobermann-Mix, der in Sri Lanka lebt….
Ah okay danke:)
Bei einem Mix kann man das mit den Gewichtsvergleichen eh vergessen, auch mit Tabellen aus dem Inet, da kann einfach keiner sicher wissen wie sich der Hund entwickelt.
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Kommt er vom Züchter? Wenn ja könnt ihr da ja mal nachfragen, ob er weiß oder sich erkundigen kann, wieviel die Geschwister wiegen. Dann hättet ihr zumindest einen groben Vergleich.
Ansonsten würde ich mich allerdings ehrlich gesagt nicht unbedingt an Zahlen aufhängen. Ist er gesund, bekommt anständiges Futter in angemessener Menge und sieht Figurentechnisch gut aus (generell sollten junge Hunde schlank groß werden m.M.n) , ist doch alles gut.
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Wenn ich einen Hund an der Leine sehe, nehme ich sie auch aus dem Freilauf an die Leine, auch wenn sie bei Fuß läuft und mit ihrer Aufmerksamkeit bei mir ist. Das hat was mit Respekt und Verantwortung zu tun.
Mag sein. Harmlose Tutnixe mit Stöcken zu bewerfen, obwohl gar keine Gefahr für deinen Hund droht, hat mit Respekt und Verantwortung aber auch nicht viel zu tun.
Der Halter ist verantwortlich für seinen Hund, wenn er es nicht geschissen bekommt seinen Hund von Fremden fern zu halten, ist er alleine Schuld und sicher nicht die Person, die gezwungen wird einen freilaufenden unerzogenen Hund auf Abstand zu halten. Tutnix oder nicht tut da absolut nichts zur Sache.
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Den langsamen gesunden jungen Schäferhund möchte ich kennenlernen. Am besten den langsamen gemütlichen Mali

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Ganz am Anfang von Abschnitt 4, kann man es auch erahnen: Grundstück wird gezeigt, Püppi ist nicht zu sehen und taucht dann plötzlich durch die Hecke auf, die runter zur Straße führt. So schön es ist das Püppi jemanden gefunden hat, ich wollte die auch nicht in der Nachbarschaft haben.
Was drinnen passiert ist mir herzlich egal, schadet dem Hund nicht und für die Halterin ist es okay, von daher
