Nicht unerheblich ist aber sicher auch der Faktor der Kosten für medizinische und therapeutische Behandlungen.
Bei der Masse an Hunden aus dem Ausland ist eben auch die Masse an Hundehaltern größer, die nicht alle therapeutischen und medizinischen Möglichkeiten ausschöpfen, und das eben auch nicht zum frühest möglichen Zeitpunkt, weil die Kosten zu hoch wären.
Das verstehe ich nicht.
Bist du tatsächlich der Meinung, dass sich um Hunde, die man aus dem Ausland hat, weniger gekümmert wird bzw. weniger Bereitschaft vorhanden ist, für sie Geld auszugeben (z.B. für eine Behandlung)?
L. G.
Ich hatte ähnliche Gedanken, konnte es aber nicht in treffende Worte fassen wie HundundMehr.
Bei Hunden aus dem Auslandstierschutz denke ich das die medizinische Versorgung, solange sie auf der Strasse leben aber auch im Shelter, nicht optimal ist, um es mit netten Worten zu sagen. Das heisst, der Teil an Hunden, der in unsere Regionen kommt,( und damit in einer solchen Studie erfasst werden kann) hat schon mal eine harte Auslese erfahren. Survival of the fittest.
Auf der anderen Seite die Parkplatzwelpen.
Auch hier ist die medizinische Versorgung nicht gegeben, die Welpen sind in der Regel noch sehr jung, oftmals schon krank.
Potenzielle Käufer sind Menschen die sparen wollen. Die 500 € übrig haben zum Kauf, aber gerade Kosten die ( besonders in diesen Fällen) schnell sehr hoch werden können wie Tierarzt, erstmal noch rauszögern bis es nicht mehr geht.
Oder sie sind komplett uninformiert. Was sich dann zum Beispiel in der Vorsorge wie Impfungen, Zeckenschutz zeigt.
Ich denke mit diesen konträren Voraussetzungen hält sich dann auch „die Gesundheit „ die so eine Studie aufzeigen kann in etwa die Wage. Das heisst nicht, dass sich per se nicht um Auslandstiere gekümmert wird.