Gestern 2 Hunde gesehen , bei denen ich leider keine Ahnung habe was es war. Gross, wuschelig/ lockig , braun.
Zu gross für Lagotto (aber irgendwie ging es in die Richtung vom Fell her), spanische/portugiesische Wasserhunde vielleicht? Ich fand die beiden total hübsch und tatsächlich habe ich überlegt ob ich nochmal auf die Strasse gehen soll um die Besitzer anzusprechen. 🙈😅
Beiträge von RiaMia
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Man nimmt also das eigentliche Geschehen - den mutmaßlichen Wolfsriss - völlig aus dem Fokus, setzt dafür den Tierhalter mitten hinein, um sich, so die Vermutung, bloß nicht mit der zunehmenden Thematik: "Wiederansiedlung des Wolfes in einem Land wie Deutschland bringt Probleme mit sich" auseinandersetzen zu müssen.
Ja, das wird hier auch meiner Meinung nach versucht.
Und mein Punkt ist, dass es systematisch versucht wird. Was wiederum zu meinem Schluss führt, das es sich hier eventuell um Amtsmissbrauch handelt. (Wovon ich jetzt natürlich nicht wirklich Ahnung habe, schliesslich bin ich kein Jurist.🤪)Das zu prüfen wäre im Falle einer Anzeige ja dann Sache des Gerichts. 🤷♀️
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Da kann es auch genauso gut sein, dass man z.b. auf dem betreffenden Hof einen angeketteten Hund oder ein Hund in einem Miniverschlag in seinem eigenen Kot hat sitzen sehen. Da würde doch auch ein Aufschrei rund gehen, wenn ein Beamter da wäre und sowas ignorieren würde, weil er ja gerade wegen etwas anderem Vor Ort ist und wegsehen würde.
Es ist ja absolut gut und richtig, Dinge anzuzeigen, bei denen man das Gefühl hat, dass es nicht mit dem Gesetz konform geht.
In dem spezifischen Fall macht es einfach den Eindruck auf mich, dass jemand da seine Position missbraucht.Und auch das kann man anzeigen damit es geprüft wird und im Fall einer Verurteilung, die entsprechende Person dann die Konsequenzen zu tragen hat.
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Natürlich hat jedermann das Recht jemanden anzuzeigen. Ich kann meine Nachbarn auch wegen Lärmbelästigung anzeigen. Ob das dann wirklich so ist, wird ein Richter entscheiden müssen. Die Nachbarn haben derweil trotzdem Scherereien deswegen, auch wenn es völlig unbegründet ist.
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Wenn ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz festgestellt wird, wird dieser angezeigt.
Den Verstoss gegen das Tierschutzgesetz stellt im Endeffekt aber nicht die Partei fest, die es anzeigt, sondern auch hier ein Richter. In diesem Fall geht es wenn wir mal ehrlich sind eigentlich nur darum, es anderen Leuten (hier Nutztierhaltern) das Leben so schwer wie möglich zu machen und die offizielle Zahl der Nutztierrisse so klein wie möglich zu halten.
Und, auch hier können wir mal Klartext reden, der Wolf (bzw. dessen Schutz) spült wesentlich mehr Geld in die Kassen verschiedener Natur-, Umwelt- und Tierschutzverbände als es das Tier des Jahres jemals könnte und sichert und finanziert damit auch gut bezahlte Arbeitsplätze.
Ja, die Hain Schnirkelschnecke (bei uns in der Schweiz dieses Jahr), vermittelt einfach nicht das selbe Gefühl von Freiheit und Ungebundenheit
wie es unsere Fantasie über den Wolf tut. -
Wo siehst Du denn da Amtsmissbrauch? Wenn ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz festgestellt wird, wird dieser angezeigt. Wie man das ganze moralisch wertet ist davon komplett unabhängig, aber bei einem festgestellten Verstoss gegen das Tierschutzgesetz muss das Amt doch tätig werden.
Den Amtsmissbrauch (ob es einer ist, müsste dann natürlich ein Richter feststellen) sehe ich darin, das im Fall einer Rissmeldung erstmal prophylaktisch eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz erfolgt. Was betroffene Tierhalter davon abhalten soll Risse zu melden.
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Nun, es liegt nicht daran dass die Wölfe Scheuer werden würden, sondern daran dass man als Tierhalter dann direkt eine Anzeige von der zuständigen Stelle zu erwarten hat.
WorkingDogs Ich verfolge die Diskussion jetzt schon seit ein paar Tagen still.
Ist das, was du hier beschreibst nicht eigentlich Amtsmissbrauch?
Könnten die betroffenen Tierhalter da nicht ihrerseits mal den Rücken gerade machen und die verantwortlichen Beamten? anzeigen?
Ansonsten wundert mich diese Vorgehensweise eigentlich nicht, ist sie doch gang und gäbe bei einer spezifischen „Tierschutzorganisation“ wo Tierhalter nach einem Stallbrand erst mal angezeigt werden. Vorgeblich um die Brandursache zu ermitteln (die im übrigen ohnehin von der Feuerwehr ermittelt werden muss)
Trotzdem denke ich, muss es doch eine Möglichkeit geben diesen Fanatismus in den entsprechenden Ämtern einen Riegel vorzuschieben. 😐Ich bin gerade sehr froh, in einem Land zu leben, wo der gesunde Menschenverstand zu überwiegen scheint. 😅
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Nicht direkt „Lustiges aus dem Internet“. 😐
Ich hab das vor ein paar Tagen gesehen und hab vermutet andere hier auch.
Weil ich gar nicht gross über Tierschutzhunde diskutieren will aber das Gefühl habe, das irgendwo hier lassen zu müssen, poste ich das mal an dieser Stelle.
https://www.zdf.de/video/reportag…ocial-media-100Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen.
Mich persönlich hat es nicht überrascht, ich finde es einfach nur wichtig und gut, das es an die Öffentlichkeit kommt.
Und vielleicht regt es ja zum nachdenken an, was wir auf Social Media liken, wem wir folgen und wofür wir spenden. -
Ich hoffe sie wird bald gefunden. 😐
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wenn man dem Gießwasser einige Tropfen Spiritus beifügt.
Klingt wie ein Tip um die Schwächlinge unter den Zimmerpflanzen schneller ins Jenseits zu befördern. 😂
Und nur die kräftigsten bleiben übrig.
Das geht ja total konform mit meiner eigenen Zimmerpflanzenphilosophie. 🤷♀️😂