ich denke du hast recht ich danke dir, dachte nur evtl. kann man noch was geben zum Aufbau der Darmflora oder so???
Das Gastro Intestinal enthält präbiotische Fasern. Und bei dem Entero Gast dürfte es sich auch um ein Darmaufbau-Präparat handeln. Viel hilft nicht viel.
Die Magen-Darm-Reaktion wird sicherlich vom Stress kommen. Habt ihr Antibiotika gegeben? Das kann den Darm schon mal aus dem Gleichgewicht bringen und eine Fehlbesiedlung auslösen.
Du könntest schonkost versuchen. Möhren, Reis und Hühnchen ca. 60 Minuten zusammen mit viel Wasser kochen und den Brei verteilt über den Tag in kleinen Portionen geben. Das mal über 3-4 Tage. Das hilft bei Neo wenn er Durchfall hat.
Gastro Intestinal ist Schonkost und ein wirklich gutes Futter. Ich würde mich hier dringend an die Empfehlungen des TA halten und nicht irgendwas selber machen.
Keine Ahnung, ob ich hier auf einer Insel lebe, aber "abartiges schießwürdiges Lodenpack" erlebe ich hier nicht und ich sehe mich so auch nicht.
Dafür kenne ich einfache Hundebesitzer, die ihre Lieblinge damit auslasten, dass die alles zerfetzen dürfen, was das Grundstück betritt. Waschbären, Katzen, Marder, etc. Und das auch fürchterlich witzig finden.
Dichte ich deshalb auch nicht jedem Hundebesitzer an.
ja stimmt, die Wolfipupsis dürfen keinesfalls vergrämt verletzt werden.
Was wäre denn realistisch mit ner Kastrationsaktion zum Eindämmen? Was sind die Gründe, sowas abzulehnen?
Wir haben doch überhaupt keine Ahnung, was hier überall rumläuft. Wir besendern ja nicht mal. Wir wissen mehr über afrikanische Breitmaulnashörner, als über unsere eigenen Wildtiere.
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Ja,ist nochmal anders in das Gesicht zu schauen und dann sowas zu hören gell?
( Die dunklen Stellen sind die Bisswunden...Das ist kein Dreck)
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Vielen Menschen ist glaub ich nicht klar, wie hart die Realität sein kann und wie hart man selbst sein muss, wenn man sich diesen Herausforderungen anpassen muss.
Es gibt halt keine Realität, in der es 100% perfekt läuft und wir alle in watte-glitzer-symbiose existieren. Also, Weidetiere, massenhaft Wölfe, Herdenschutzhunde die sich pudelwohl fühlen.
Tiere werden leiden. Ob es nun Wölfe sind die nicht erlöst werden (dürfen), Weidetiere die angefressen verrecken, Hunde die untauglich aussortiert werden müssen oder ebenfalls schwer verletzt werden.
Ich wünsche der Kleinen, dass sich engagierte Hundehalter finden, die ihr ein bestmögliches Leben ermöglichen. Ich drücke die Daumen!!
Euer Wort in Gottes Ohr - ich werde die Bilder von dem alten Schäfer überhaupt nicht wieder los. Dem aus dem Video, das Chris hier netterweise verlinkt hat, mit der fassungslosen Stimme und diesen schmutzigen, verarbeiteten Händen, die ich so oft bei alten Bauern gesehen habe.
Wenn ich dann lese, wie hämisch und von oben herab im Internet auf solche Leute eingeprügelt wird, weiß ich immer nicht, ob ich weinen oder draufschlagen möchte. Am liebsten wohl beides.
Nicht nur im Internet, das machen auch die Wolfsberater höchstpersönlich. Dabei wird die Realität auch gerne mal völlig außer acht gelassen.
Aber Hauptsache schön auf den Tierhalter eintreten, weil der Zaun an einer Stelle 3cm zu niedrig war (was dort nicht mal anders ging).
Hier ist noch eine Überdosis Realität, da berichtete eine Weidetierhalterin auf FB von einer NABU-Versammlung:
Zitat
Ingeborg Till, die Wolfsexpertin, verglich den Beutezug einer Wölfin, die zu Hause vor ihren Jungen den Mageninhalt leert mit einer ökologischen Einkaufstour mit Baumwollbeutel... ohne Plastikmüll wie bei uns Menschen! Und "Entsorgungstips bzgl. nicht mehr arbeitsfähiger Herdenschutzhunde" lieferte der Moderator, Vorsitzender der NABU-Ortsgruppe, gleich mit: "Dann erschiesst man den Hund und fertig".
Das hat mich fast so gebeutelt wie die ganze Wolfsproblematik: Das ist das vom Naturschutz empfohlene Ende für Hunde - Hunde! - mit denen man jahrelang gearbeitet hat, und die sich im Zweifelsfall in ihrem Job für die Interessen ihres Besitzers hätten töten lassen (müssen)? Sind die genauso entbehrlich wie ihre Schutzbefohlenen?
Aber tatsächlich, bei den Hundemengen, die im Zuge der Aufrüstung inzwischen gefordert werden: Was soll aus ihnen werden, wenn sie nicht mehr fit sind für den Job, aber noch nicht uralt? Wenige kann man sicher als Hofhunde mitlaufen lassen, aber inzwischen sind wir ja bei erschreckend hohen Zahlen ,und nicht alle Hunde vertragen sich untereinander. Was also?
Ich unterstreiche hier mal ganz dick und fett, aus welcher Richtung dieser Umgang kam. Nicht vom Schäfer, sondern aus der Richtung Naturschutz. Für mich einer der Gründe gewesen, solche Organisationen zu verlassen.
Aber natürlich, die böse, böse Tierhalter sind mal wieder Schuld. Die wollen ja nur Profit und behandeln ihre Tiere halt schlecht.
Och Du ich kenne einige Bauern die es hinkriegen, anständig mit ihren Tieren umzugehen.
Und zwar mit allen.
Der Hund ist auf einer Pflegestelle, der wurde nicht erschossen oder eingeschläfert. Dass die aktuelle Lage für Schäfer in Wolfsgebieten ihren Tribut fordern wird, sollte jedem klar sein. Die Tierhalter sind sicherlich nicht die Ursache dafür, dass wir jetzt wieder zurück ins Mittelalter sollen.
Dieses draufhauen geht mir so auf die Nerven. Manchmal wünscht man sich nur halb so viel Verständnis für die Menschen dahinter, wie die Menschen im Internet für die armen, armen Tiere übrig haben.