Ich sehe dabei aber immer noch nichts von elitär.
Ich sehe auch nicht, dass mit wachsender Anzahl der Hunde mehr Verständnis für sie aufkommt. Eher im Gegenteil.
Sachkunde und Hundeschule sind meiner Meinung nach aktuell vollkommen für den Arsch. Also außer natürlich für diejenigen, die daran verdienen.
Leider sehe ich aber keinen wirklichen anderen Weg, wie man positiv auf "Jeder Idiot kann sich einen Hund anschaffen und tut das auch" positiv einwirken könnte.
Ich sehe gar keine Notwendigkeit, dass man darauf irgendwie einwirken müsste.
Wachsendes Verständnis. Hm, also die Lebensbedingungen von Hunden haben sich die letzten Jahrzehnte ganz klar verbessert. Die medizinische Versorgung wird immer besser, reine Zwingerhaltung ist kaum noch existent, Hunde werden als Familienmitglieder gesehen, Anbindehaltung ist mittlerweile verboten. Natürlich gibt es Ausnahmen.
Ist es nicht eher so, dass Vermenschlichung immer mehr ein Problemfeld wird?
Ich sehe nicht, wieso man darauf einwirken muss, dass sich jeder einen Hund anschaffen darf. Es darf sich übrigens auch jeder ein Auto anschaffen. Er darf es nur nicht fahren, das nochmal zum Thema, dass man ja einen Führerschein macht.
Solange es Hund artgerecht gehalten wird und niemanden gefährdet, sehe ich da keine Regulierungsnot. Gut, ich frage mich auch ob es sein muss, wenn der Dackel mal wieder keifend in der Flexi hängt und sich halb erwürgt, während die Besitzer nur grinsen. Aber nicht mein Zirkus, nicht meine Affen
Mein Maßstab muss nicht für alle gelten.
Wir haben hier keine Liste und mir fallen die gern genannten Rassen nicht negativ auf. Die die ich im Bekanntenkreis habe sind tolle Hunde.