Die Malis stehen doch aber gar nicht so schlecht da, jedenfalls nach den Daten der beiden Studien.
Ungefähr wie Halbgeschwister und mit guter Lebenserwartung für die Größe.
Wenn man da versucht, das die Varianz innerhalb der Rasse gut zu mischen (z.B. Linien auflösen), könnte man den Zustand wahrscheinlich auch so verbessern.
Die Tests, die zeigen welche Variante ein bestimmter Hund auf welchem Genort hat, sind da sicher einen Hilfe.
Das meinte ich damit, dass man von den positiven Ergebnissen solcher Studien genauso profitiert wie von den negativen.
Ja gut, ich kenne beim Mali Linien, die werden steinalt, man achtet auf genetische Varianz, dafür hast du in jedem Wurf etwas. Oder das Wesen ist dafür nicht das, was man sich wünscht.
Das meine ich damit, warum man sich zu rassen äußert zu denen man offensichtlich null Berührungspunkte hat.