Beiträge von WorkingDogs

    Finde es übrigens Mega, dass du deinen Mann dabei unterstützt, dass er sein Hobby ausüben kann. Wirklich klasse von dir. Hoffe sehr, dass ihr eine Lösung für euch finden werdet, dass du in seiner Abwesenheit entlastet bist.

    Zum Thema Zwinger möchte ich sagen, dass die Kleine keinesfalls ständig da drin sein soll und nur ein paar Stunden die Woche rausgeholt wird. Es geht eigentlich nur um die Zeit in der mein Mann nicht zuhause ist, sonst wäre sie ganz normal im Haus.

    Ich handhabe es ähnlich. Während meiner Arbeitszeiten oder wenn ich beruflich unterwegs bin, sind die Hunde im Zwinger und mein Partner hat so sehr wenig Arbeit mit den Hunden. Der ist genauso berufstätig.

    Vielleicht hat euer Züchter da auch schon vorarbeit geleistet und die kleine kennt den Zwinger schon.

    Ich denke mit Kindern wird das Thema Hund eh nochmal anders als früher ohne Kinder werden. Die Kinder bekommen Besuch, Kinder streiten sich, der Hund wird zu euren Kindern halten wollen. Wenn du da sehr unsicher bist im Handling kann das böse enden.

    Liebe TE, die Firma BROMET liefert dir einen Tierschutzkonformen Zwinger innerhalb von einer Woche. Diese Zwinger stehen auf Fundamentsteinen, da wird überhaupt gar nichts gegossen. Unsere haben wir auf Rasengittersteinen stehen, die kann man aber auch erstmal auf normaler Erde aufbauen, wenn es schnell gehen muss.

    Ein Auslauf sorgt dafür, dass die kleine sich auch auf Naturboden lösen kann, gibt es dort ebenfalls zu kaufen.

    Der Zwinger sollte bei einem DSH mindestens 8 qm haben und eine vollisolierte Hütte beinhalten, da wird gar nichts beheizt.

    Gibt es alles so bei BROMET zu kaufen.

    Meine Erfahrung ist, dass vor allem Eltern und Nicht-Hundehalter sehr froh über Zwinger sind und ihr werdet es auch sein, wenn die ersten fremden Kinder zu Besuch sind. Die Entscheidung werdet ihr nicht bereuen!

    Ansonsten vertraue in der Erziehung auf deinen Mann, fremde Hundetrainer haben in der Regel wenig Ahnung von diesem Hundetyp und sind ein schlechter Rat.

    Hm, also ich weiß ja nicht. Weder leuchtet mir ein, wieso viele Würfe oder professionelle Zucht nun schlechter sein soll, noch erschließt sich mir, warum jemand der Vollzeit arbeitet und eine „Nullrechnung“ betreibt nun eine bessere Aufzucht leisten soll.

    Die Hobbyzüchter in meinem Bekanntenkreis verwenden gut und gerne ihren gesamten Jahresurlaub für einen Wurf, warum soll da nichts bei rumkommen? Man steckt in vielen Bereichen zurück um einen Wurf nebenbei aufzuziehen.

    Gleichzeitig hat man einfach viel weniger Erfahrung als jemand der 2 oder 3 Würfe im Jahr hat.

    Als Züchter würde ich allerdings jeden vom Hof jagen, der eine Diskussion über den Welpenpreis damit argumentiert, dass er mir mein Hobby ja nicht finanzieren möchte.

    Demjenigen würde ich sein Hobby mit meiner Zeit der Welpenaufzucht dann genauso wenig finanzieren wollen. :lol:

    Ja, gibt schließlich auch in anderen Ländern seriöse Züchter mit Ahnung von der Materie und Liebe zu ihrer Rasse usw. Warum sollte ein Hund minderwertig sein, nur weil er nicht aus dem VDH oder irgendeinem bestimmten Rasseclub kommt, Blödsinn? Dafür gibt es doch den FCI, dem weltweit quasi alles untergeordnet ist in diesem Bereich.


    Und ja, ich finde das ganze auch irgendwie komisch, wie so über Preise für ein Lebewesen gesprochen wird. Ein Hund ohne Papiere ist doch genauso liebenswert und die allermeisten Leute brauchen die Papiere ohnehin nie, weil sie einfach nur einen Familienhund/treuen Begleiter suchen und nicht damit züchten/auf Ausstellungen gehen etc. möchten.

    Das mag sein, ich persönlich mag das Vereinsleben mit seinem Ausstellungswesen, den Prüfungen, Training und den Veranstaltungen aber sehr gerne und habe deshalb auch gerne Hunde mit entsprechenden Papieren.

    Die sind ja nun auch keine schlechteren Familienhunde, nur weil sie Papiere haben.

    Außerdem schauen Vereinen im gesamten wesentlich objektiver auf Veranlagung, als es jemand tut, der einfach mal Welpen möchte und gehen systematischer an die sinnvolle Zucht heran.

    Ob man nun einen Hund aus einem Verein braucht, wenn man sich mit dem ganzen Drumherum so gar nicht identifizieren kann, weiß ich nicht.