Beiträge von WorkingDogs

    Hach, die Zeit möcht ich haben.... Aber am Anfang hab ich das durchaus mal gemacht, wenn ein Ei gelegt wurde, und fands mega spannend :smiling_face_with_hearts: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: Finds einfach so süß, weil einem normalerweise gar nicht bewußt ist, daß das richtig Arbeit sein kann für die Mädels......

    Ja, eher unrealitisch :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wobei es Rassen gibt, die legen nach der Uhr gestellt immer zur gleichen Zeit und sind dann fertig für den Tag. Andere Rassen widerrum verteilen sich übers den Tag und legen immer unterschiedlich.

    Es gibt richtig elektronische Fallnestsysteme mit Transponder die eine genaue Zuordnung ermöglichen und die Eier auch getrennt sammeln und verschiedene Parameter dokumentieren. Da können dann auch nicht zwei Hennen gleichzeitig ein Nest belegen. Ansonsten gibt es einfache Fallnester, was natürlich aber extremen Aufwand bedeutet!

    Und man kann sich auch selber ein System bauen, wenn man handwerklich und technisch geschickt ist.

    Macht aber nur in Verbindung mit Stammbrut Sinn, wenn man züchten möchte.

    Das zeitlich einfachste sind elektronische Lösungen. Früher hat man das anders gemacht, sicherlich nicht immer im Sinne des Tierschutzes und mit weitaus mehr Zeitaufwand verbunden. Man kann den Hennen auch jeden Tag an der Kloake rumfummeln und dokumentieren, ob sie ein Ei legen wird. Und sich sicherlich auch mit dem Stuhl daneben positionieren und mitzählen bzw. direkt Eier zuordnen. :D

    Ich hab mal ne Frage an die BARFer.

    Wir haben gestern wieder Rindfleisch für die Hunde geholt.

    Diesmal auch einen Blättermagen, sonst hab ich immer nur Pansen geholt.

    Und nun hab ich hier diesen Blättermagen und der ist... voll. Also voll mit vorverdautem Grünfutter.

    Wie so ein gefüllter Luftballon, nicht bloß etwas schmodder.

    Kann ich das mitfüttern? Oder lieber entfernen? :???:

    Der Magen kommt aus einer ansäßigen Schlachterei, die Herkunft des Rindes ist mir unbekannt. Bei Wild füttere ich sowas mit, aber das ist ja auch größentechnisch kein Vergleich zu dem Ding, was ich jetzt hier liegen habe :lol:

    Ich denke, dass Qualzucht viel zu normalisiert zu sein scheint. Manche Merkmale sind subtiler als andere. Jetzt mal ganz sachlich ohne jemanden angreifen zu wollen, haben wir sicherlich auch einen gigantischen Gap in der Wahrnehmung der Tiere.

    Der Besitzer, der sich den Hund vermutlich aufgrund seiner Optik ausgesucht hat, sieht eben ein niedliches Tier, welches er sehr liebt und welches ihn auch optisch ansprechen wird.

    Und der externe Dienstleister ist von dieser sehr extremen Optik vermutlich nicht so angetan, sieht die ganzen Baustellen und belastet sich auch damit, dass man an vielen Dingen gar nichts ändern kann, sondern ja lediglich versucht irgendwo eine Linderung zu schaffen, die aber auch ihre Grenzen hat. Ein Tierarzt kann die Tiere ja nun auch nicht gesund zaubern.

    Mir geht es zum Beispiel so, bei Widderkaninchen. Da kommt in der Szene ja auch viel Gegenwind und ganz häufig dieses nicht verstehen wollen und "meine sind aber gesund", und man kennt die Fakten und fragt sich, was nun so schlimm daran wäre, ein Kaninchen ohne Schlappohren zu kaufen oder zu züchten? Das ist ja der absolut einzige Unterschied in dem Fall. Ich stelle mir das sehr zermürbend vor, wenn man das tag täglich hat und damit konfrontiert wird.

    Aber genau das ist doch der Punkt an Qualzucht. Das eine Eigenschaft keinerlei individuelle Beurteilung benötigt um Qualen zu beurteilen.

    Es geht nicht darum, dass ein Tier ein bisschen eingeschränkt ist, sondern um Merkmale bei denen man direkt von Qualen sprechen kann.

    Ja, dafür reicht ein ganz kurzer Ausschnitt. Tier hat Merkmal X = Qualzucht.

    Es geht nicht darum, ob ein Merkmal etwas einschränkend ist, sondern um Merkmale, die damit verbunden sind, dass ein Tier sich quält und leidet.

    Und was macht ihr, wenn der Hund durch Gift oder Gas ausgeschaltet ist?

    Wie gesagt, bei mir sind die Hunde im Haus und im Zwinger, an die Zwinger kommt man nicht so einfach ran und da wirft man auch nicht einfach was rein, allein dafür müsste man über den Gesamten Hof, ans Wohnhaus und in dem Moment wäre bereits jeder wach. Meine Hunde bekommen von dort aber mit, ob hinterm Hof jemand an den Ställen zugange ist. Das ist erprobt, dort wurde nämlich schon geklaut und da schlagen meine Hunde an. Hier läuft also auch niemand Gefahr gestellt zu werden, weil er einfach so den Hof betritt. Oder es bestünde die Gefahr, dass ein Tor offen steht und die Hunde vom Hof laufen.

    Beim Spaziergang bezweifle ich, dass mir jemand die Hunde an der Leine vergiftet und ich bin mir sehr sicher, dass die Anwesenheit oder ein gezieltes Bellen lassen ausreicht um prävention genug zu sein. Die paar Prozent die sich davon auch nicht abschrecken lassen, da kann ich dann wohl auch vom Blitz getroffen werden.

    Und möglicherweise wird es den ein oder anderen nun schockieren - auch im Dunkeln finde ich so einen bösen dunklen Wach- und Schutzhund der meldet durchaus beruhigend. Und sollte mein Hund in eine Notwehrsituation kommen, jaaaaa dann lieber Zähne im Angreifer als Messer in mir...

    Ich nehme auch immer einen Hund zum joggen bin, weil ich mich damit besser fühle. Und ja, ich kann die problemlos führen und das sind keine reißenden Bestien die jeden Spaziergänger angehen.

    Die Welt besteht aber nicht nur aus netten Menschen und die Hunde passen schon gut und passend auf und regieren sinnvoll. Ähnlich wie es mit dem Jagdverstand bei Jagdhunden der Fall ist oder das Wachen beim Hofhund.