Ich hab jetzt die letzten beiden Seiten übersprungen, möchte aber gerne meinen Senf dazugeben, also sorry, wenn ich was schreibe, was schon gesagt wurde.
Ich sehe das so: liegt ein begründeter Verdacht vor, wird Diagnostik in dieser Richtung übernommen.
Wie im Beispiel: die Leberwerte sind pathologisch, es liegt also ein begründeter Verdacht auf eine Leberschädigung vor.
Der Hund war mal im Ausland, hat aber keinerlei Symptome, die überhaupt vermuten lassen, dass eine Erkrankung vorliegt. Durch das Gespräch kommt man auf die Idee, man könnte mal so ins blaue (sorry, mit Humor lesen) auf irgendwelche Krankheiten zu testen. Diese Tests fallen negativ aus.
Es lag also weder ein begründeter Verdacht vorher, noch ergab es irgendeine Pathologie.
Für mich klingt es völlig logisch, dass ersteres von der Versicherung übernommen wird, zweiteres aber nicht.
Ich fand den Vergleich "der Hund hat ein Herz, er könnte herzkrank sein" absolut zutreffend.