Ich bin heute mit dieser jungen Dame spazieren gegangen. Sie ist in einem Tierheim bei uns in der Nähe. Als Welpe wurde sie aufgrund vernachlässigung beschlagnahmt und nun von ihren ehemaligen Adoptanten ins Tierheim zurück gebracht. Arme Maus, ganz lieb war sie.
Ich sag mal so bzgl Tierheim: Entweder steht auf der Homepage nur für erfahrene Hunde ( meistens Pitbulls etc) oder die Auswahl ist begrenz (das hört sich jetzt irgendwie böse an) sprich nur Große Hunde
Welpen/junge Hunde sind meist weg bevor sie es auf die Homepage schaffen. Würde an deiner Stelle bei einigen Heimen in deiner Reichweite anrufen.
Würde ich auch bei Züchtern machen, denn manchmal gibt es Rückläufer.
Ist bei uns auch so. Bestimmte Rassen werden beim Tierheim hier auch oft nicht gepostet weil ihnen sonst die Leute direkt die Bude einrennen und den Hund jetzt und sofort mitnehmen möchten. Ich würde einfach mal verschiedene Tierheime anschreiben.
Ich arbeite ein paar Stunden die Woche in einem Zooladen. Gerade ist hier irgendwie eine Flohinvasion. Gefühlt jeder zweite Kunde will irgendwas gegen Flöhe. Gestern kommen zwei Männer in den Laden die kaum Niederländisch oder Englisch sprachen (wir sind hier in Belgien). Um ihrem Anliegen Ausdruck zu verleihen wurde mir ein Smartphone unter die Nase gehalten mit einem Video. Zu sehen waren die nackten Füße eines der Männer auf einem Teppich stehend und als wäre das nicht genug, waren da hunderte, Flöhe, die auf den Füssen herumkrabbelten. Man konnte mir noch erklären, dass sie Flöhe von der Katze kämen. Als ich sagte, dass wir leider nur präventive Mittel verkaufen wurde mir das Video noch mal gezeigt.
Und bei den Showlinien dieser 2 Varietaeten ist es fast ein Glueckspiel kein Nervenwrack (deswegen hab ich den Satz mit dem weissen Schaeferhund zitiert) zu bekommen. Aus meiner Erfahrung raus noch schwieriger als beim Herder. Und die bringen dann halt einfach dennoch Aggression mit. Zusammen mit scheiss Nerven ist das mAn die reine Pest.
Wir haben und auch mal für einen Showtevueren interessiert. Ich habe in den letzten Monaten vier exemplare kennengelern (hier in Belgien sieht man sie ab und zu). Alle von unterschiedlichen Züchtern und alle hatten ein Problem mit schwachen Nerven. Würde ich nicht machen, zumal die Auswahl in Deutschland ja dann auch eher klein ist.
Mir würde bei der Liste noch der Eurasier einfallen. Ich mache mit meiner Eurasier Hündin mantrailing und scent detection. Auf dem Hundeplatz hat sie auch schon Border Collies und einen Mali "überholt" (einfach weil die Halter dieser Hunde das Training nicht gut gemacht haben).
Ich wollte einen Hund der mittelgross ist und nicht super viel bellt da wir in einer Mietswohnung wohnen. Ausserdem sollte der Hund mit in mein Atelier und dort auch eher ruhig sein, damals habe ich noch komplett selbständig gearbeitet. Wir hatten neben ein bisschen Hundeschule und langen spaziergängen nichts geplant. Geworden ist es ein Eurasier.
Tatsächlich hätte ich nicht gedacht, dass ich so viel arbeiten werde mit meinem Hund und auch nicht, dass sie als Eurasier so viel Lust dazu hat. Wir machen Mantrailing und scent detection. Nächstes Jahr wollen wir wenn alles klappt die Begleithundeprüfung machen.
Der nächste Hund wird wahrscheinlich kein Eurasier mehr, auch wenn ich mit meiner Hündin super glücklich bin.
Einen kleinen Waschbär. Wir waren in den Ardennen wandern und das Tierchen ist vor uns auf den nächsten Baum geflüchtet. Wir fanden ihr sehr niedlich. Die Leute vom Campingplatz denen wir später davon bericht haben waren weniger froh über unsere Sichtung.
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Entdeckung auf einer unserer Wanderungen:
Ein Waschbär (Das Kerlchen ist vor schreck auf den nächsten Baum geflüchtet). Wir fanden ihn sehr süss, die "Einheimischen", denen wir davon berichten, waren weniger erfreut über unsere Sichtung.
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Klein Coco hat mich in den letzten Monaten richtig stolz gemacht.
Zum einen durfte sie in der Hundeschule mit 61 auf 65 Punkten weiter in eine "höhere" Klasse. Zum anderen hat sie den Wesenstest bestanden. Dieser ist bei uns in Belgien Pflicht um später mal die Begleithundeprüfung machen zu können.
wir machen grad auch die erste Läufigkeit durch. Letzte Woche Freitag fing sie leicht an zu tropfen, Sonntag waren wir noch in der Hundeschule. Trainerin meinte auf jeden fall kommen. Wäre ein WIN WIN für beide Seiten...Ist für letzten Sonntag auch ok gewesen, fing ja grad erst an mit der Läufigkeit, haben die jungs noch ga nicht gecheckt.
Jetzt merkt man aber langsam das der Körper ganz schön verrückt spielt. Hat ein wenig Verdauungsprobleme und schläft nachts ziemlich unruhig und muss öfters raus.
Unsere Züchterin meint wir sollen momentan nur das nötigste machen (Spaziergänge) die kleine hätte genug zu tun mit ihrem Körper und bräuchte jetzt auch nicht noch die ganzen "geilen" Jungs um sich. Sprich sie rät von der Hundeschule ab momentan.
Wie seht ihr das? Geht ihr mit einer läufigen Hündin zur Hundeschule? Wenn ja, in welcher Phase der Läufigkeit?
Ich trainiere in zwei Schulen. In einer just for fun bei der anderen weil wir die Begleithundeprüfung machen wollen. Bei beiden müssen läufige Hündinnen Zuhause bleiben. Ich mache noch dog trailing, das haben auch schon gemacht als meine Hündin läufig war. Da bestand die Gruppe aber auch nur aus nem kastrierten Rüde und einer weiteren Hündin.
Ich kann es auf der Hundeschule schon verstehen. Zumindest bei denen wo ich bin. Das ist ein grosses Gelände mit verschiedenen abgetrennten Plätzen wo gleichzeitig Gruppen traineren insgesamt bestimmt 30-40 Hunde. Klar wenn der Rüde schon gut trainiert ist kann man auch noch dazu traineren sich nicht von ner läufigen Hündin ablenken zu lassen. Wenn ich aber sowieso schon genug Baustellen habe würde ich mich als Rüden Halterin auch bedanken wenn da alle paar Wochen ne läufige Hündin noch dazu kommt. Man muss ja auch bedenken, dass die Hündin "nur" +- 2 mal pro Jahr läufig ist. Das ist für Hündinnenbesitzer ja noch überschaubar. Wenn ich nen Rüden habe der da Schwierigkeiten hat hätte ich wesentlich öfters ein Problem.
Wenn mei eine Hündin läufig ist trainieren wit Zuhause und gehen die übliche Runden.