Erst mal :
Schade, daß Dein Freund keinen Bordercollie haben
konnte, wenn er doch selber Schafe hat.
Wenn er sich damit schon auskennt, begeistert ist
und einen Onkel mit arbeitenden Hunden als Vorbild hat,
kann ich durchaus seine Affinität für diese Hunde verstehen.
Hast Du Deinem Freund schon mal den Gefallen getan
Dich damit näher zu befassen ?
Und ich verstehe nicht ganz :
Was ist an der Tiereinstellung Deines Freundes so falsch ?
Die Landwirtschaft ist immer weiter rückläufig -
leider - Eine ganze Landschaft wird sich in den nächste Jahren verändern.
Alte Dorfkerne werden aussterben und sterile Neubausiedlungen weiter explodieren.
Also, ich freue mich für jeden, der für die Landwirtschaft noch eine Antenne hat.
Landwirtschaft und Nutztierhaltung heißt auch nicht automatisch eine schlechte Einstellung zu Tieren zu haben.
Ich kann nichts schlimmes daran entdecken, daß Dein Freund mehr das Tier Hund in Benni sieht, als Du.
Das passt doch - da habt ihr doch 2 Pole.
Auf der einen Seite Dich und auf der anderen Seite
den Gegensteurer.
Da könnte, wenn man sich in der Mitte trifft was richtig
positives dabei rauskommen. ;-)
Sei nicht zu streng mit ihm und versuche nicht mit
aller Gewalt DEINE Vorstellung als die einzig richtige
zu sehen.
Es gibt überallhin verschiedene Wege.
Nie nur einen. Ihr müsst nur die Marschrichtung
GEMEINSAM besprechen.
...und wie Walter schon sagte : Du hast Dich doch nun
ÜBERALL schon durchgesetzt.
Eigentlich ein Grund ein Freudenposting und kein
"Auskotz"-Posting zu schreiben.
Also, wenn ich mich durchsetze, dann mache ich in der Hosentasche das Victoryzeichen, käme aber niemals auf die Idee mich darüber noch zu beschweren. ;-)
Schöne Grüße
und
ich sehe echt keinen Grund
sich aufzuregen
Christine