Zitatda is es auch was anderes ! aber als Privatperson seinem Hund das spielen zu verbieten nur damit er besser hütet, obwohl man selber gar keine Schafe hat und allenfalls hobbymässig hütet find ich überzogen !
also ich glaub auch schon das es nehn Unterschied macht weil der Hund dann halt einfach nicht so verspielt ist !
Darum gehts gar nicht -
es geht darum, daß viele Border leider eine große
Neigung haben, Dinge die sich bewegen als hütbare Objekte
anzusehen und deshalb ihre Instinkte, das Umkreisen,
das Auge zeigen, etc. evtl. an diesen Objekten "fehlleiten"
Ob Hobbyschäfer, Berufschäfer oder gar kein Schäfer:
Dieses Verhalten ist bei einem Border absolut nicht erwünscht !
Es kann zu einer Sucht ausarten und am Ende ist nicht
nur dem Hobbyschäfer, Berufschäfer oder dem "gar kein
Schäfer" geschadet, sondern dem Hund selber, der dabei
völlig in eine andere Welt abtaucht, wie ein Authist aus der man ihn oft nur schwer wieder hervorholen kann.
Dann ist er in der Tat hirnlos objektbesessen.
Ein jämmerliches Bild, so ein frustrierter Hund,
der Objekte anglotzt und versucht diese so zu bewegen.
Deshalb habe ich es so gehandhabt, dass ich sehr wohl
mit meinem Border gespielt habe, so gut wie nie aber
Dinge geworfen habe um ihn hinterherlaufen zu lassen -
sondern eben vermehrt Zerrspiele und Raufspiele.
Und ich bin damit super gefahren und würde es genauso
immer wieder tun.
Schöne Grüße
von
Christine
P.S. - ist es möglich den Artikel hier zu verlinken ?
Die Engländer machen vieles mit den Borders anders
als wir. So werden in der Regeln in England/Irland/
Schottland die Hunde schon viel früher an die Schafe herangeführt.
Vielleicht ist dies auch ein Grund, dass der Autor dem Hund das Spielzeug entzieht.