Beiträge von ChristineR.

    Zitat

    Ähm Christine - wie kommt an solche tollen Menschen?!

    Und die Mädels bzw. das Paar zieht dann echt bei euch zu Hause ein und versorgt euer Viezeugs?
    Wow - find ich toll!!!!!

    Die Hunde nimmste die immer mit, oder werden die auch vor Ort im Urlaub versorgt?

    Ja, wir wissen, dass das ein Riesen Glücksfall ist,
    deshalb werden sie von uns auch gehegt und gepflegt
    :D

    Die Hunde nehme ich meistens mit - habe sie aber auch
    schon dagelassen.
    Ist für mich super beruhigend sie in ihrer heimeligen
    Umgebung zu wissen - und nur die Menschen sind ausgetauscht ;-)

    Die Mädels aus Stuttgart haben jeweils eine Hündin.
    Eine schon sehr betagte - die ihre Ruhe will und von
    den anderen auch bekommt
    Und eine Junge, die von Nelly am Anfang des Besuchs
    immer genau instruiert wird, was sie zu tun (nämlich nichts) und was sie zu lassen hat (nämlich alles) ;-)
    Daran hält sie sich - ist super zurückhaltend, bis Nelly
    überzeugt ist und sie dann auch vieles gewähren läßt.

    Nur ein einziges Mal hatten wir Streß - aber da waren
    natürlich mal wieder die Menschen schuld.

    Ansonsten klappt es ganz gut.

    Und die anderen Hofhüter, die haben Rüden -
    jede meiner Mädels ist in einen der andereren beiden
    verknallt und so ist hier auch eigentlich fast immer
    eitel Sonnenschein ;-)
    Das Dumme hierbei ist halt, daß uns schon 2 mal die Läufigkeit einen Riegel vors Hofhüten schob.

    Vertrauen ist halt wichtig und das habe ich in
    alle 4 Menschen und in ihre Tiere.

    Und so genieße ich tatsächlich sehr im Urlaub
    mal an so GAAAAAR NICHTS was mit Tieren zu tun
    hat denken zu müssen.

    Schöne Grüße
    von
    Christine

    Wir haben

    Zwergziegen, Minischweinchen,
    Hühner, Laufenten und Schafe (nicht am Haus)

    Und ich gehe ganz entspannt in den Urlaub,
    da wir die zuverlässigsten und nettesten Hofhüter haben,
    die man sich nur vorstellen kann. :2thumbs:

    Zwei Mädels sind aus Stuttgart -
    eine von ihnen ist Tierärztin.

    Wenn wir also in Urlaub fahren wollen, dann planen
    diese Mädels ihren Urlaub bei uns.
    Rücken mit ihren Hunden an, wohnen bei uns
    und versorgen Haus und Tiere.
    Für die Schafe gebe ich ihnen immer noch eine Notfallnummer von einer meiner Mithüterinnen.

    Und damit wir echt so richtig aus dem Vollen schöpfen können, ;-) haben wir noch ein sehr nettes Hofhüterpärchen, daß ich in der Hundeschule kennengelernt habe.
    Diese wohnen nur etwa 10 km von hier - sie müssen
    also nicht extra Urlaub einreichen könnten also von hier aus zur Arbeit gehen (tun es aber meistens
    freiwillig, weil sie hier auch den schönen Garten geniessen wollen)
    Auch diese haben Hunde, die hier auch immer herzlich willkommen sind und denen die Woche mit den vielen
    Eindrücken auch immer sehr gut gefällt.

    So kann ich meine meist sowieso nur 1 wöchigen Reisen
    super geniessen.

    Für den absoluten Notfall (falls wir überraschen weg müssten ) haben wir geniale Nachbarn, die die Fütterung
    für ein zwei Tage auch gerne übernehmen und ein Auge aufs Häusle werfen.

    Ganz entspannte, verwöhnte Grüße
    von
    Christine

    Ja, mein Welpenkurs war auch zu groß.

    Oft konnte so gar nicht mehr genau ausgemacht
    werden durch wen oder warum genau ein Unruheherd
    entstanden war.

    Auch gefällt mir rückblickend nicht,
    daß immer nur die Trainer einschritten, wenn
    es mal allzuheftig unter den Welpis zuging
    oder irgendwo ein Mobben, etc. stattfand.

    Ich halte dies (heute) für einen Vertrauensmissbrauch am Hund und für eine Unmündig-Erklärung an das Herrchen oder Frauchen. (Fast, als zeigte man einer Mutter immer nur wie man ein Baby wickelt und liese es sie aber nie selber machen *Hinkevergleich* ;-))

    Damals war ich einfach nur froh, daß mir jemand diese "unangenehme" Sache abnahm.
    Heute würde ich darauf bestehen, daß ich diejenige bin,
    die die Kastanien für ihren Hund aus dem Feuer holt oder
    ihn aus der unangenehmen Situation bringt - denn leider
    bin ich dadurch nie richtig cool geworden bei Raufereien.

    Ich würde nur noch kleine überschaubare
    Welpengruppen besuchen und mir wünschen,
    daß das andere Ende der Leine genau instruiert wird,
    wann und wie es einzugreifen hat.

    Bin gespannt auf die nächsten Folgen und wie
    es der Typi macht.

    Gruß
    Christine

    Zitat

    Christine

    Sie beschäfftigt sich sehr sehr viel mit dem kleinen..

    Man kann ja nur mutmaßen, da wir nicht in der Situation
    dabei sind -
    aber beschäftigt sie sich vielleicht ZU VIEL mit ihm ?

    Zeigt er durch den Boykott evtl. sein Ruhebedürfnis ?

    Ich kann mich noch gut an meinen ersten Hund erinnern
    und dass es schwer war, auch einfach mal die Finger
    von ihm zu lassen.

    Die Befehle sollten nur gegeben werden, wenn
    man sich "ziemlich sicher" ist, daß sie auch befolgt werden.
    Wenn er denn "zufällig" kommt - verknüpft sie dies
    dann mit dem "hier" - oder "komm mal her"- Befehl ?

    Gruß
    Christine

    Jaaa, die Cabrio Fahrt und die Designerwohnung :rolleyes:

    Explizit hatte der Trainer nichts von Wiederholen
    gesagt, aber am "Nein" - Training war es irgendwie
    schön zu sehen.
    Auch dass er sofort dem Hundi anmerkte - jetzt wird
    es zuviel und dem kleinen Mädchen dann erklärte :
    Wenn Du zuviel gelernt hast, dann willst du Dich auch
    ausruhen oder ein bißchen spielen zwischendurch.

    Doch - so insgesamt fand ich das ganze Paket ganz
    gut - solche Mops Leute müssen ja als Extrem gezeigt
    werden.
    Auch die Pudelzüchterin war so eine Nummer für sich.

    Aber immerhin nicht beratungsresistent.

    Grüßle
    von
    Christine

    Vielleicht hat sie ihn schon zu oft mit seinem Namen
    angesprochen und daraufhin ist einfach nichts passiert
    und so ist er abgestumpft ?

    Ich hatte übers Wochenende nun gerade eine Freundin
    hier mit 2 Kindern und einem 5 monate alten
    Setter.

    Den ganzen Tag schallte der Name des Hundes
    durch Hof und Garten. :rolleyes:
    Und der Hund ? Hat auf Durchzug gestellt.

    Ganz "besserwisserisch" bin ich dann mal rumgelaufen
    und habe ständig die Namen der Kinder gerufen.
    Einfach so : Linda Linda Linda Linda
    oder Sara Sara Sara Sara.
    Immer wieder unermüdlich.

    Und die Botschaft kam an. ES NERVT !

    Daraufhin wurde der Hund nur noch angesprochen, wenn man auch wirklich etwas von ihm
    wollte. Und siehe da, er findet seinen Namen wieder schön :D

    Gruß
    Christine

    Zufälligerweise hab ichs gestern auch gesehen
    und muss sagen - es hat mich positiv überrascht.

    Den Trainer fand ich sehr klar in der Birne ;-)
    Im Gegensatz zu so vielen Ninnis und Nannys und
    Dummis, die einem sonst so vorgesetzt werden.

    Seine Aussagen über das ständige Ballspielen
    und Stöckchenwerfen und der damit verbundene
    Adrenalinspiegelanstieg der den Hund ständig hochgeputscht hält, war klar und verständlich.

    Gut gefiel mir, daß er seine Worte nicht als
    das große Amen hinstellte sondern

    "Ich bin kein Freund von..."
    oder
    "Meiner Ansicht nach..."

    wählte.

    (das habe ich gleich in mein Besserwisser-Repertoire ;-)
    mit aufgenommen. - das kommt irgendwie besser an
    als : DAS IST SO und DAS IST SO )

    Über die Mopsleute sag ich lieber nix -
    aber wie er den Retriever Leuten und den Kindern
    das "Nein sagen" vermittelt hat und das
    Verweisen auf Pausen, das fand ich wirklich einfühlsam für
    Mensch und Tier.

    Schöne Grüße
    von
    Christine

    Ich find den anderen Thread gerade auch nicht

    Kann aber von hier berichten,
    daß meine 2 Weiber auch aufreiten, wenn sie in der Hitze
    sind.

    Es ist hier dann exakt so, als ob die eine den Part des Rüden übernimmt - während der Nichtstehtage
    wird die "Rüdin" weggebissen und akzeptiert das auch
    und während der Stehtage wird sie zugelassen.

    Da dieses Aufreiten hier bei mir tatsächlich
    nur während dieser hormonellen Hochphase
    vorkommt und es nichts mit Dominanz zu tun
    hat, lass ich es (allermeistens) zu.

    Ein paar Wochen später dreht sich dann das Verhältnis
    exakt um. Dann wird die Hündin, die nicht mehr läufig ist
    für die andere zum "Rüdenersatz" (achtung : ist in
    Gänsefüsschen) ;-)

    Wo sollen sie denn mit ihren ganzen Gefühlen
    sonst hin ?
    Konsequenterweise müßte man ja sonst anfangen auch Hündinnen während
    ihrer Läufigkeit zu trennen.

    Gerne bin ich aber bereit auch noch
    andere Meinungen dazu zu hören.

    Schöne Grüße
    von
    Christine