Beiträge von SchwarzerFlausch

    Heute morgen hat er sein Frühstück fast komplett aufgefuttert. Wir werden also auch kein dauerhaftes Angebot stellen, sondern zu seinen gewohnten Zeiten zurückkehren, bzw langsam an uns anpassen. Da war ich zu besorgt.

    Tatsächlich klappt das auf den Arm nehmen mittlerweile auch ganz gut. Wir hatten ja noch viele Übungsmöglichkeiten heute Nacht. Den Korb werde ich trotzdem weiter trainieren. Darin möchte ich ihn demnächst zu einem Termin mitnehmen, den wir nicht anders überbrückt kriegen.

    Keine Ahnung, was ihn an der leine gestört hat. Wir sind heute morgen auf die leichte Schleppleine gewechselt. Das ging schon wesentlich besser.

    Die kleine Runde eben war sehr aufregend. Autos, Menschen, Kinderwagen. Bei Menschen und Kinderwagen war er überhaupt nicht ängstlich. Autos und LKW waren suspekt, aber nicht schlimm.

    Jetzt liegt er gerade auf meinem Bauch und verarbeitet den Spaziergang.

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    lillameja

    Er war bisher so ziemlich der verfressenste. Daher mache ich mir auch wenig Sorgen. Er hat durchaus noch Polster. Er frisst auch aus der Hand und geht immer mal hin. Er ist ja heute erst eingezogen.

    Ich weiß nur nicht, ob ich ihm eher mit den alten Futterroutinen oder mit dauerhafter Futterbereitstellung helfe. Oder mache ich mir zu viele Gedanken?

    Dann lasse ich ihn an der Leine einfach sitzen. Wegen mir muss er nicht laufen. Das macht er ohne Leine schon genug. Dann gehe ich das entspannter an. Danke :)

    Sorry für den Doppelpost, ich habe aber in den ersten Stunden schon ein paar Fragen gesammelt, die ich gerne mal in die Runde werfen würde:

    Nehmt ihr das Futter nach einer Zeit weg und stellt es zur neuen Futterzeit wieder hin? Kenai hat auf der Fahrt leider sein Frühstück erbrochen und kämpft seit seiner Ankunft mit Mahlzeit 2 von 4. Ich habe es erstmal stehen lassen. Er geht auch ab und zu dran. Ich frage mich nur, ob es besser wäre zu seinen üblichen Futterzeiten immer neu was hinzustellen?

    Frage Nummer 2 hat sich mittlerweile erledigt. Er wird nicht gerne hochgehoben, aber zum Lösen geht es nicht anders. Wir wohnen im 1. OG. Ich habe mich gefragt, wie ich das so schnell wie möglich ändern kann. Und da fiel mir eben ein Tragekorb ein. Den baue ich jetzt schön auf. Reinsteigen und drin sitzen klappt tatsächlich schon.

    Nächste blöde Frage von einem Anfänger...

    Wie mache ich das mit der Leine? Sobald ich die auch nur einhake, ist vorbei. Draußen kriege ich ihn auch nicht mit Leckerlis gelockt. Also er bewegt sich null oder bockt sogar. Drinnen langsam aufbauen und so lange eben kein Gassi gehen sondern nur in den Garten?

    Irgendwie habe ich mich auf alles mögliche vorbereitet, nur nicht auf sowas :woozy_face:

    Für Erfahrungswerte, Tipps oder Links wäre ich sehr dankbar.

    Und eigentlich die wichtigste Frage überhaupt!

    Was machen eure Welpen so? Erzählt doch mal. Ich bin neugierig :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Ooooh :smiling_face_with_hearts: so ein süsser! Klingt toll! Auch, dass du dich drauf einstellst, dass er kleine Eigenheiten mitbringt. Und ein toller Name, gefällt mir richtig, richtig gut!

    Ist ein Hund (oder auch jeder Mensch) ohne Eigenheiten nicht laaaangweilig? :smiling_face:

    Kenai bedeutet schwarzer Bär. Und das ist er! Naja, nicht mehr ganz so moppelig wie beim ersten Besuch. Mittlerweile darf er behaupten, dass das alles nur Fell ist :rolling_on_the_floor_laughing:

    Also ich will ja nicht sagen, dass er langweilig ist, aber muss die Eingewöhnung so schnell gehen? Ich habe gerade echt Sorge, dass ich ihn unterfordere. Jetzt muss ich mir für morgen Programm ausdenken! :zany_face:

    Nein, ich will ja nicht meckern. Er ist uns ja schon als eher selbstständiger, unabhängiger Welpe aufgefallen. Und das scheint zu passen. Er liegt gerne alleine, guckt ohne Furcht alles an, beschäftigt sich sogar alleine mit seinem Zergel. Ich fühle mich überflüssig. :loudly_crying_face:

    Aber spielen ist toll. Und er hat sogar schon raus, dass es schneller Leckerchen aus der geschlossenen Hand gibt wenn er mich anguckt. Ein ziemlich schlaues Kerlchen.

    Morgen überlege ich dann mal, wie ich ihn die Leine schmackhaft mache. Und wie ich ihn draußen belohnen kann. Draußen sind Leckerlis bäh.

    Wir dürfen uns auch endlich einreihen!

    Heute ist unser Kenai, Großpudel, mit 10,5 Wochen eingezogen :smiling_face_with_hearts:

    Er ist ein ziemlich aufgewecktes Kerlchen, ist sehr einfallsreich im Aufmerksamkeit bekommen (ich hoffe, jetzt habe ich WIRKLICH alles außer Reichweite...der kann sich größer machen als ich dachte) und scheint sich mit seiner neuen Situation zu arrangieren.

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    Gerade liegt er völlig erschossen auf dem Fußboden. Ich traue mich gar nicht zu atmen, damit er schön zur Ruhe kommt :sleeping_face:

    Unser Plan für heute: Umgebung kennen lernen, ruhig machen, den Stand Draußen:Wohnung von 0:1 in die andere Richtung ändern :rolling_on_the_floor_laughing: und falls er mag, ganz viel kuscheln :smiling_face_with_hearts:

    Was soll ich denn hier? Was macht ihr mit mir?

    Na wenigstens habe ich mein Bettchen mit, das nach meiner Familie riecht!

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    Was für eine laaaangweilige Fahrt! Da kann ich ja ne Runde schlafen.

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    Hier im neuen Zuhause scheint es nicht ganz schlecht zu sein. Ganz sicher bin ich mir aber noch nicht...

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    Ich hoffe, ich darf mich mit einer Frage hier einklinken.

    Es geht um den (nicht durchgeführten) Rückruf.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, hat der Besitzer die Hündin abgerufen, sie kam, lief aber wieder los und wurde kein zweites Mal abgerufen.

    Kann das eine bewusste Entscheidung gewesen sein? Ich möchte den Vorfall eher als Aufhänger nehmen und gar nicht zwingend über die Motivation des Besitzers mutmaßen.

    Ich habe gelesen, man solle Befehle nicht mehrfach wiederholen, wenn der Hund sie nicht befolgt. Ich meine, weil das den Befehlsaufbau zunichte macht und der Hund lernt, dass er nicht folgen muss. Die direkte Konsequenz fehlt einfach, vor allem bei Abstand zwischen Hund und Besitzer.

    Ich möchte hier wirklich nichts in die Situation interpretieren. Das wäre selbst mit Video von der Situation schwer genug. Und der Besitzer kann sich nun mal hier auch nicht äußern.

    Mir kam nur beim Lesen eben die Assoziation. Und ich würde gerne etwas daraus mitnehmen.

    Gibt es eine Alternative zum (unbefolgten) Rückruf? (Klar, Management im Voraus. Aber wenn ich das verpasst habe?) Wie ist hier der Konsens zu mehrfachem Geben von Befehlen ohne Ausführung durch den Hund?