Beiträge von SchwarzerFlausch

    Wenn Yoshi nachts raus musste, bin ich mit ihm an Geschirr/Halsband und Leine raus in den Garten. Wie kurzes Gassi. Geschäfte erledigen und wieder rein und weiterschlafen. So hält sich der Hund gar nicht lang im Garten auf und kommt auf die Idee sich draußen hinzulegen und Stöckchen zu schreddern

    Das sollten wir wohl auch üben. Bisher durfte er im Garten immer so laufen. Leine an Halsband sollte er sowieso kennen lernen.

    Anirac

    Dann werde ich auch mal versuchen eine Decke zu etablieren. Das ist ja für später auch sinnvoll.

    Können die getrockneten Karottenpellets schlecht werden?

    Kira hatte die Nacht Durchfall und ich kanns mir nicht erklären. Hatte nichts ungewöhnliches bis auf die Pellets bekommen.

    Auf der Herstellerseite von den Karottenpellets, die ich verwende, steht:

    Zitat

    Kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert, mindestens 12 Monate haltbar

    Ich denke mal, solange sie keine Feuchtigkeit ziehen können, sollte es in Ordnung sein.

    Ich würde einen Welpen nicht so lange draußen liegen lassen. Die Bäuche sind noch recht nackig und dann könnten sie bei dem Schietwetter recht schnell ne Blasenentzündung bekommen

    Genau das war mein Gedanke bzw. meine Befürchtung.

    Scheinbar gehen die Meinungen auseinander.

    Zittert er? Rollt er sich eng zusammen? Vmtl. beantwortest du das alles mit nein, also ist ihm auch nicht zu kalt ;)

    Zittern eher nicht, soweit ich das im Dunkeln sehen kann. Eng zusammen rollen manchmal, sieht aber eher nach weiterschlafen aus.

    In dem Alter würde ich nicht darauf vertrauen, dass er das richtig einschätzt. Würd im Zweifel einen Pulli überziehen, der den nackigen Bauch abdeckt. So haben wir das jedenfalls gemacht, wir hatten um die null Grad und welpeneinzug Ende November .

    Dann ging mein Bauchgefühl vielleicht doch in die richtige Richtung.

    Pulli oder ähnliches geht leider nicht. Das lenkt ihn so ab, dass er sein Geschäft nicht mehr verrichtet. Da sind wir tagsüber am aufbauen. Gleiches Problem ist nämlich mit seinem Regenmantel.

    Vielleicht deponieren ich eine kleine Decke oder so im Garten.


    Danke für eure Einschätzungen! Am Anfang ist es wirklich schwierig sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen.

    Wenn es dem Hund zu kalt ist, dann legt er sich auch nicht draußen hin (außer man macht ihn vorher durch exzessives Bällchenwerfen, Joggen, Radfahren o.ä. fix und alle).

    Ich achte darauf, ihn nicht so extrem anzustrengen. Aber es kommt eben auch nachts vor, wenn er mehr schlaftrunken durch den Garten tippelt zum Lösen. Und ja, er muss dann raus. Manchmal schafft er nicht mal den Weg bis zur Tür ohne "Unfall".

    Wo ist denn das Problem? Ich achte bei Krankheit drauf oder wenn ich den Hund „zwinge“ (also im Training), bei Welpen hätte ich ein Auge drauf…aber wenn die sich freiwillig hinlegen. :ka:

    Er ist ja erst 11 Wochen alt. Ich war mir nicht sicher, ob er das richtig einschätzen kann. Vermutlich habe ich einfach auf ihn übertragen, dass mir kalt war.

    Ist es okay, wenn sich bei dem aktuellen Wetter ein Hund/Welpe draußen auf den Boden legt?

    Kenai legt sich im Garten gerne hin und schreddert Blätter oder kaut an seinem Spielzeug. Ich unterbinde das, weil ich es zu kalt finde. Vor allem, wenn es zusätzlich zur Kälte auch regnet. Vermutlich würde er nicht lange liegen, ein paar Minuten vielleicht. Ich bin mir einfach unsicher, was der richtige Weg ist und was ich ihm als Alternative anbieten kann.

    Hallo wildsurf

    Danke für deine Antwort!

    Ja, die Züchterin hat so durcheinander gefüttert. Mir ist das zu wild, daher meine Frage. Ich bin gerne bereit, Futter aus diversen Quellen zusammenzustellen, wenn es dem Hund hilft. Allerdings erschien mir das etwas wirr und für jedes Problem wurde einfach nur ein weiterer Teil hinzugefügt.

    Ich habe seit gestern die Karotten ganz weg gelassen. Sei Stuhlgang hat sich gut normalisiert, nachdem er gestern Abend zwei große Haufen hintereinander abgesetzt hat. Also bin denke ich tatsächlich, dass er Verstopfung hatte und daher vermutlich die Bauchschmerzen.

    "Gut", dass du meine Interpretation der Symptome bestätigst. Er ist mein erster Hund und Welpe und ich habe nur geraten. In Anführungszeichen daher, weil es für ihn ja eben nicht gut ist.

    Ich habe ihn gestern mit seeeeehr gut eingeweichtem (eigentlich schon fast breiigem) Trockenfutter mit minimal Nassfutter und einem halben EL Joghurt drin gefüttert. Das hat er vor allem abends richtig gut angenommen. Da hatte er vorher den guten Stuhlgang.

    Heute erhöhe ich die Menge an Trockenfutter in den Einzelportionen langsam, damit er morgen dann hoffentlich die volle Tagesration frisst. Das Nassfutter schleiche ich aus. Die Dose ist zwar noch gut voll, aber ich mag die nicht zu Ende geben. Joghurt gibt es weiterhin einen halben EL pro Portion. Das scheint sich positiv auf seinen Stuhl auszuwirken.

    Soll heißen: Karotten sind raus, Nassfutter ist bald raus und das Trockenfutter für ausgewachsene Hunde gebe ich auch nicht weiter.

    Möglich, dass es wirklich keine Unverträglichkeiten ist sondern eben an der Flüssigkeit liegt. An sich trinkt er ganz gut bei uns. Ich habe aber auch das Gefühl, dass er die Ruhe hier ohne Geschwister genießt. Vielleicht war auch Stress dabei.

    Als Leckerlis hält das Welpentrockenfutter her, wie du es auch empfiehlst. Ich habe heute einfach mal getestet, ob er es so mag. Scheint zu klappen. Dann kann ich das auch gleich aus der Tagesration entnehmen und muss nicht mit den Tageskalorien aufpassen. Er ist nämlich schon so groß, da muss er nicht noch schneller wachsen.

    Danke für die Welpenfutter-Tipps! Was denkst du über Royal Canin? Ich habe noch genug für den Rest des Monats und würde sonst einfach dabei bleiben, wenn er es gut verträgt. Ich habe gesehen, die bieten auch so "Soße" dazu an. Lohnt das oder ist das einfach Marketing?

    Heute scheint bisher alles gut zu sein. Er frisst endlich die Schüssel leer, hatte noch keinen Schluckauf, kein Schmatzen oder Bauchrutschen. Ich hoffe echt, dass es so bleibt.

    Ich werde ihn weiter beobachten. Ich bin beruhigt, dass deine Antwort zu dem passt, was ich mir heute Vormittag schon überlegt habe. Das beruhigt mich sehr!

    Sollte doch wieder was sein, gehe ich auf jeden Fall vor dem Termin zum TA!

    Gibt es weniger offensichtliche Anzeichen für Magenprobleme/Bauchschmerzen, die ich im Blick haben sollte?

    Hallo liebes DF,

    Ich brauche euren Input zur Ernährung von Kenai (Großpudel-Welpe, ca. 11 Wochen).

    Kenai ist vor zwei Tagen eingezogen und wir haben ausreichend Futter von der Züchterin mitbekommen. Jetzt stehe ich hier mit vier Komponenten, die ich irgendwie nach Gefühl zusammen pantsche und einem Welpen, der scheinbar Bauchschmerzen und heute früh vermutlich Verstopfung hatte.

    Da ich Welpenfutter mit Erwachsenenfutter, Trockenfutter mit Nassfutter mische und das alles nach Gefühl, mache ich mir natürlich auch Gedanken über die Nährstoffe.

    Kenai bekommt laut Plan der Züchterin aktuell vier Mahlzeiten am Tag. Eine Mahlzeit sieht so aus:

    • Ca. 60g Trockenfutter eingeweicht der Marke Royal Canin Puppy, 2-12 month, Medium
    • 1EL Nassfutter dazugemanscht, der Marke Rinti sensible (Huhn+Kartoffel)
    • Olewo Karottenpellets eingeweicht, schleiche ich gerade aus (die Welpen hatten bei der Züchterin Durchfall, TA abgeklärt und vmtl. Futterunverträglichkeit)
    • Als Leckerlis/Belohnung: Platinum Adulte Chicken (über den Tag verteilt)

    Dazu muss ich sagen, dass Kenai hier nicht gut frisst. Er bekommt also eher weniger, vor allem viel weniger als die 60g Puppy TF.

    Meine Fragen:

    Mache ich mir hier irgendwas kaputt?

    Gestern habe ich das Futter noch etwas mit normalem Joghurt gestreckt, das hat er viel besser gefressen. Geht das dauerhaft oder lieber mit etwas anderem strecken?

    Soll ich das so weitergeben oder macht mittelfristiges Umstellen Sinn? Wenn ja, worauf?

    Ich nehme gerne Literaturvorschläge etc. an. Ich weiß nur überhaupt nicht, wo ich anfangen soll und habe ehrlich gesagt gerade weder Zeit noch Kopf, um mich komplett in die Ernährungsthematik einzulesen.

    Kurzer Exkurs zu den vermuteten Magenschmerzen:

    Kenai hat mehrmals (2/3x) am Tag Schluckauf, schmatzt davor oft, jammert davor/danach, robt über den Bauch. Er hat normalen Stuhlgang, von der Menge eher mehr als erwartet. Heute morgen war es sehr fest, daher habe ich die Karotten reduziert. Seitdem ist es nicht mehr aufgetreten, hatte aber auch erst zwei Mahlzeiten seitdem.

    Soweit dazu. Wir haben am 19.01. einen Termin bei unserem TA zum Kennenlernen und Impfen. Solange die Beschwerden nicht schlimmer werden würde ich den nicht vorziehen.

    Dann bitte Feuer frei.