Beiträge von SchwarzerFlausch

    Sagt mal, gibt es queere Hunde?

    Also solche, die sich in ihrem Körper nicht mehr als Hund fühlen, sondern eher als Katze und dadurch auch ihr Benehmen Richtung Katzenverhalten ändern?

    Die Familie meiner damaligen Schulfreundin hatten einen solchen Border Collie. Der wurde als Welpe von einer Katzenmama adoptiert.

    Es war schon ein wenig faszinierend, wenn der "Hund" wieder "maunzend" vor der Tür stand und raus wollte. Oder auf die Arbeitsplatte in der Küche sprang und am Rand balancierte. Er hat übrigens beim Kraulen sogar geschnurrt.

    Er konnte aber tatsächlich auch gut Agility und Rettungshunde-Arbeit. Also er war nicht komplett Katze geworden :grinning_squinting_face:

    Ich habe gestern Abend auch noch gebacken. Mein Mann hat heute Symposium und Sommerfest von seinem Arbeitgeber aus.

    Es Kuchen aus Haferflocken-Teig mit Himbeer-Aprikosen-Füllung.

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    Ich war etwas skeptisch, da der Teig nur aus trockenen Zutaten und Butter besteht. Aber er ist super geworden.

    Selbst bei abschließbaren Leinen könnte man einfach das Halsband öffnen oder durchschneiden.

    Ich würde Jascha wohl einfach in Hänger lassen. Das Aufschlitzen würde Aufsehen erregen. Ich glaube, meistens werden die Hunde geklaut indem einfach die Leine genommen und weggegangen wird.

    Und ein paar Artikel zu kaufen dauert ja nicht die Welt.

    Panini

    Wow, was für ein schöner Hund und was für ein schönes Foto! Eigentlich mag ich lieber Naturfotos, aber irgendwie hat das Bild etwas sehr edles.

    Kenai muss gerade oft ein paar Stunden alleine bleiben. Eigentlich klappt das relativ gut. Gestern war der Wurm drin, er hat viel gebellt, war sehr unruhig und er hat das erste Mal die Zimmertür geöffnet. Er hat zum Glück nicht viel zerlegt, aber es war schon ein kleines Schlachtfeld. Ich hatte dummerweise eine halbe Stunde Fahrt nach Hause. Immerhin konnte ich den Aufbruch auf der Kamera beobachten :woozy_face:

    Nachdem ich ihn heute früh leider gleich wieder für 1,5h alleine lassen musste, war ich etwas besorgt. Aber es ging wieder richtig gut. Nach einer halben Stunde hat er mal kurz gebellt. Zwischendurch ist er etwas unruhig gewesen und er hat wieder ausdauernd versucht die Tür zu öffnen. Aber immerhin hat er sich dann auch immer mal wieder hingelegt.

    Hier ein Kamerabild von heute:

    "Kenai und sein Kekskarton"

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    (Wir haben noch eine Baustelle im Haus und das ist aktuell unser improvisiertes Wohnzimmer)

    Den Tierarzt würde ich nicht wieder besuchen.

    Der Tierarzt-Besuch ist für meinen Hund schon aufregend genug. Ich gehe nicht mal ins Wartezimmer, wenn dort noch andere aufgeregte Hunde sind. Im Untersuchungsraum, wo dann unangenehme Dinge passieren, muss da nicht noch mehr Stress für ihn reinkommen.

    Davon ab, dass auch diese Tiere ja vermutlich gestresst sind. Das ist weder für diese Tiere, noch für meinen Hund oder für mich eine entspannte Situation. Muss nicht sein.

    Vor allem würde ich meinen Hund nie im Leben da lassen.

    Und ein Tierarzt, der so gar nicht auf tierische Bedürfnisse eingeht, braucht meinen Hund nicht behandeln. Vor allem weiß ich gar nicht, was passiert. Ich kann mich gerne im Hintergrund halten, aber ich will schon dabei sein. (OP o.ä. natürlich ausgenommen). Ich brauche doch auch Anweisungen für Zuhause.