Hallo 
Ich lesen hier schon seit ein paar Monaten still mit, da meine Hündin Luna (7,5 Jahre alt, Jack Russell- Mix) die Diagnose Mitralklappenendokardiose bekam (B1) bekam. Sie ist symptomfrei und bekommt aktuell noch keine Medikamente.
Nun haben wir am Mittwoch einen erneuten Termin zum Herzultraschall, da ich bei absoluter Stille ohne Stethoskop ein „Whu-whu-whu“ laut hören kann und mir wahnsinnig Sorgen machen. Die Haustierärztin hörte es auch und schickte uns deshalb zu einem Kardiologen.
Gibt es hier jemanden, der auch schon Geräusche vom Herzen seines Hunde hören konnte?
Das war Lunas Befund im November:
Schleimhäute: rosa
KFZ: <2sec.
Auskultation Herz: Systolikum Grad III/VI links apikal
Herzfrequenz: 140
Puls: kräftig, herzsynchron
Auskultation Thorax: obB
Atemfrequenz: 40/min.
Abdomenpalpation: Abwehrspannung, indolent
Compliance/Schallbarkeit: gut
Echokardiographiebefund:
*mgr. Mitralendokardiose mit mgr. Mitralinsuffizienz (um 6,31m/s)
*grenzwertige linksatriale Volumenbelastung (LA/Ao 1,42)
*normale Ventrikelkontraktion ohne Volumenüberladung (LVIDd-Index 1,67; LVIDs-Index 0,89; FS 45%) *E-Welle 0,89m/s; E/IVRT 1,95
Monitor-EKG: Sinusrhythmus
ACVIM-Klassifikation: B1
Beurteilung:
Es liegt eine aktuell voll kompensierte Mitralendokardiose vor. Eine medikamentelle Therapie ist aktuell aber nicht notwendig und es ist nicht mit kardialen Symptomen zu rechnen.
Therapieansatz:
-eine kardiale Therapie ist aktuell nicht notwendig
-auf kardiale Symptome (Husten, Leistungsschwäche, Ohnmacht) achten
-Ruheatemfrequenz im Schlaf regelmäßig zählen, soll < 30 (maximal 40) Atemzügen pro Minute liegen
Empfohlene Verlaufskontrolle(n): in ca. 1 Jahr
Ich weiß natürlich, dass ich erst am Mittwoch Aufschluss bekomme aber vielleicht kann jemand etwas dazu sagen. 
Liebe Grüße
Isabella mit Luna