Beiträge von JaNeinVielleicht

    Hallo ihr,

    wir wollten ja das Thema Hund noch schieben 🙈. Aber es lässt mich einfach nicht los. Der Großpudel gefällt mir immer noch sehr aber ich glaube dass die Größe für uns erst mal zu viele Nachteile hätte, darum informiere ich mich etwas über kleinere Hunde und hätte 3 Rassen ins Auge gefasst. Papillon, Löwchen und Havaneser. Eine Papillon Zucht hatten wir auch schon besucht. Super Nette Hunde, wir waren aber von Kopf bis Fuß voll mit Haaren. Ist das bei dieser Rasse normal? Lässt sich das wirklich mit einmal die Woche kämmen stark reduzieren? Mein Mann findet sie optisch nicht so seins, aber ein Kleinhund wäre so oder so ein Kompromiss. Ich glaube, dass es für unsere Familie mehr Vorteile bieten würde und als Ersthund einfach optimal wäre. Einen größeren Hund kann man sich später ja immer noch anschaffen. Auch muss nicht sofort ein richtiger Zaun da sein. So ein kleiner wuschel lässt sich auch durch einen kleinen, mobilen Zaun bändigen.

    Die Papillon Züchterin hatte uns noch den Havaneser ans Herz gelegt, den ich so oder so auf der Liste habe. Aber über das Löwchen hat sie leider nichts gutes sagen können. Auch im Forum findet man über das Löwchen sehr wenig. Züchterbesuch steht noch aus. Eine Havaneserzucht suche ich aktuell, würde mich aber einfach noch über Erfahrungen freuen.

    Wie unterscheiden sich die 3 Rassen? Was sind ihre Nachteile, worauf muss man sich einstellen können?

    Von der Marke lithofin gibt es spezielle Reiniger. Für den Alltag nehme ich den pflegereiniger, nach dem Bau haben wir ein paar mal den zementschleierentferner verwendet und es gibt auch einen intensivreiniger. Wir sind zufrieden

    Im Tierheim München sitzt ein kleiner Henry 😍 den würde ich ja sofort nehmen. Aber ein Welpe aus der Quarantäne hatte wahrscheinlich nicht den besten Start 🙈

    Der ist schon wieder weg, oder? :denker:

    Gerade geschaut und er ist nicht mehr auf der Seite. Ist aber bei einer Begleithunderasse denke ich nichts seltenes.

    Ich träume ja aktuell eh nur. Die Vernunft sagt es passt noch nicht.

    Hier mal eine kurze Rückmeldung. Aufgrund privater Ereignisse werden wir mit der Hundeanschaffung nochmal 2-3 Jahre warten. Ich möchte aber super gerne beim Großpudel bleiben. Wir hätten hier weder mit dem Jungspund, noch mit dem Welpen etwas falsch machen können. Egal mit wem, man muss Zeit und Energie rein stecken damit ein toller Alltagsbegleiter heraus kommt. Ich lese also weiter hier im Forum mit :)

    Wenn ihr einen Hund über 1-2 Tage betreuen sollt, den ihr nicht gut kennt von einer Person, die ihr auch nur flüchtig kennt. Fragt ihr nach der Hundehaftpflicht? Was würde passieren, wenn der Hund nicht versichert ist. Muss dann der Besitzer oder derjenige, der den Hund zu dem Zeitpunkt führt für Schäden aufkommen? Gibt es die Möglichkeit für ein paar Tage eine Versicherung abzuschließen?

    Die Trainerin rät zum Welpen. Sie meint wenn beim Jungspund manche Verhalten schon zu gefestigt sind hat man da viel Arbeit zum Beispiel das grobe Spielen. Auch die Leinenführigkeit ist erschwert wenn der Hund sich an das Gefühl des Zuges am Hals schon gewöhnt hat. Ob das wirklich so ist kann ich natürlich nicht sagen, da gibt es wahrscheinlich wie überall tausend Meinungen. Mit den Kindern werde ich managen müssen, da Welpen nun mal ihre fiesen Zähnchen gerne benutzen. Die Überlegung wäre nochmal 1-2 Jahre zu warten wegen den Kindern. Aber auf der anderen Seite wer weiß was dann wieder nicht passt 😅

    Wir müssten wahrscheinlich auch erst mal einen provisorischen Geflügelzaun anbringen, da der Garten noch nicht angelegt ist. Die Hundeschule bietet keine klassischen Welpengruppen an, sondern Spielstunden je Alter und Trainingseinheiten je Thema.