Aus meiner Erfahrung heraus würde ich deiner Freundin zustimmen. Meine Jungs waren tatsächlich immer für Lösungen offen und gesprächsbereit.
Deine Freundin kann also auch Glück haben, solche Kinder gibt es.
Ich würde es ihr von Herzen wünschen.
Aus meiner Erfahrung heraus würde ich deiner Freundin zustimmen. Meine Jungs waren tatsächlich immer für Lösungen offen und gesprächsbereit.
Deine Freundin kann also auch Glück haben, solche Kinder gibt es.
Ich würde es ihr von Herzen wünschen.
Ganz groß bei uns momentan:
Kind will sich nicht selbst anziehen. Aber auch nicht mit Hilfe. Aber auch nicht nicht anziehen.
Grande Dramaaaaaa!
Und dann klage ich mein Leid einer Freundin mit 1,5 Jahre altem Kind und die meint, dass es immer für alles eine Lösung gibt. Ja, wir unterhalten uns in 2 Jahren nochmal. ![]()
(sehr lieb gemeint, ich mag die Freundin sehr gerne. Aber die Krisen der 3-jährigen wird sie selbst noch kennenlernen)
Im allgemeinen erstaunt es mich, wie viele eigene Vorstellungen der Kleine schon hat, wie etwas sein soll. Heute beim Frühstück gab es Geheule, weil ich das Brot in Stücke geschnitten habe und er lieber Streifen haben wollte zum selber abbeißen (sofern man mit seinen 1,5 Mini Zähnchen von abbeißen sprechen kann
)
Gewöhn dich dran, sowas passiert einem immer wieder.
Und es wird Ausmaße annehmen, die man sich nicht vorstellen kann!
"Mama, ich will Milch"
-> gebe dem Kind Milch
-> Kind schmeißt sich auf den Boden, trommelt mit Fäusten und Füßen und brüllt:
"ICH WILL ABER KEINE MIIIIIILCH!!!!"
Oh ja, solche "Befindlichkeiten" hatten wir über ein Jahr mehrmals täglich. Ein Spaaaaß ![]()
, da die 2.und 3.sich mehr durchsetzen müssen und daher schon ein bißchen mehr Konfliktwillen mitbekommen?
Dad musst du Mal meiner Erstgeborenen (ich habe nur ein Kind) erzählen. Die diskutiert nämlich, als wäre sie die kleinste von 4 Geschwistern 😂😂
Liegt dieses "high need" den inzwischen häufiger zu finden oder ist man sensibilisierter diesbezüglich?
Der Umgang mit Kindern ist heute ein anderer. Früher hat man die Kinder halt schreien lassen, bis sie sich nicht mehr getraut haben, ihre Bedürfnisse laut zu verkünden. Und das nicht Mal aus bösem Willen, sondern weil es früher einfach geläufig war. "das war eben früher so".
Dass bedürfis- und bindungsorientierte Erziehung Normalität ist, ist noch gar nicht so lange so. Und tatsächlich auch immer noch nicht beim Großteil unserer Gesellschaft
Teilweise bin ich morgens schon so bedient, dass ich ihn um 8 am liebsten nur in die Krippe schieben würde und mit quietschenden Reifen wegsausen….
Kenne ich zu gut. Und nachmittags erzählen die mir immer, wir toll der Tag ist und wie super Mini sich verhält. 😂😂
Die ganzen Launen, Stimmungsschwankungen, massiven Wutanfälle und dad immer währende diskutieren packt sie anscheinend nur zu Hause aus. (und bei meinen Eltern, da fühlt sie sich offensichtlich inzwischen auch zu Hause genug)
Was sagt denn die Züchterin dazu?
Ich habs tatsächlich getan. Ich habe gebraucht einen günstigen relaxopet pro geschossen. 🙈
Ich dachte mir, wenn ich schon Entspannung konditioniere, was ja nie schaden kann, dann doch gleich mit etwas, was ich (für Menschen) lautlos stellen und mitnehmen kann.
Wegen des Alleinebleibens hab ich unsere Trainerin, die wir bereits beim Rüden hatten, kontaktiert und erstmal einen telefonischen Beratungstermin ausgemacht. Ich hab ein Video gespeichert, als Karla die 15 min durch gejault hat und ihr geschickt.
Bis wir das Gespräch haben (und da hoffentlich einen roten Faden an die Hand bekommen), werden wir sie nicht mehr alleine lassen. Auch keine Sekunden.
Neuerdings macht sie auch einen irren Aufstand, wenn ich mit meiner Tochter die Wohnung verlasse. Ob das auch der Fall ist, wenn mein Mann mit meiner Tochter geht, müssten wir Mal ausprobieren. Ich habe das Gefühl,.dass meine Tochter irgendwie hier ein kritischer Punkt für Karla ist. 🤔
Soweit meine Informationen: ab 6. Monate kann man auf 2 Mahlzeiten umstellen. Ich denke allerdings, das ist wie mit allem. Die Übergänge sind fließend. Ich hab das bei meinen Welpen immer so ein wenig nach Gefühl gemacht.
Im Sexualkundeunterricht erzählte unsere damalige Lehrerin auch, dass sie ihre Periode mit 10 bekam. Die war schätzungsweise Baujahr 1950. ![]()
Aber tatsächlich geht man davon aus, dass die körperliche Verfassung durch den Wohlstand und medizinische Versorgung einfach "einladender" ist für frühere hormonelle Entwicklung.
Edit: Habe das gerade mal ergooglet: