Ich finde den Gedanken vollkommen nachvollziehbar und ich würde auch erwarten, dass die Haushaltsmitglieder da mitziehen (sonst hätte ich sie falsch ausgesucht oder erzogen).
Also, das wäre selbst mir zu absurd, und ich würde vieles für den Hund in Kauf nehmen. Aber ein Haus ist ja auch nicht von jetzt auf gleich verkauft, ein passendes Neues nicht von jetzt auf gleich gefunden und gekauft. Man hat Zeit, Geld, Mühe in die Renovierung gesteckt, und für Kinder und einen selbst ist es ja hoffentlich nicht nur ein Haus, sondern auch das Zuhause. Und das verkaufen für - was? Ne 10.000€-OP? 5.000€? Monatliche Kosten von 200€? Da würde ich eher noch nen weiteren Job annehmen, als unser gemeinsames (auch vom Hund) Zuhause zu verkaufen.
Ja sicher, das war eine konstruierte Situation, ich würde auch alles andere zuerst versuchen (ich habe auch kein Haus), zusätzlicher Job, etwas anderes verkaufen usw.
Und wer ein Haus hat, sollte, sofern die Hütte nicht komplett verschuldet ist, auch genug Sicherheiten für einen Kredit für die Tierarztrechnungen haben.