Beiträge von walkman

    Ich würde an deiner Stelle ganz von vorne Anfangen, also ersteinmal genau überlegen, was du brauchst:


    - "Dusche" und "Klo"? Was davon brauchst du für solche Turniere, oder gibt es das jeweils an den Plätzen?

    - Bei welchen Temperaturen wirst du unterwegs sein?

    - Brauchst du einen beheizten Raum oder ginge das auch nur mit Kleidung + warmen Getränken?

    - Wieviele Schlafplätze brauchst du inkl. Hunden?

    - Wieviele Sitzplätze brauchst du, kriegst du Besuch? Müsste das zwingend drinnen sein oder geht auch draußen?

    - Müssen die Hunde in der Lösung schlafen, oder haben die schon eine passende Schlafmöglichkeit z. B. im Zugfahrzeug?

    - Willst du die Lösung wirklich nur für diesen Zweck, oder kommt da dann noch mehr? :)

    von was für Dornen reden wir denn?

    Für Dummytraining - ab und zu mal Brombeeren und so - reichen mir und anderen aus der Trainingsgruppe die Hosen von ES und RR.

    Dornen halt 😅 also schon so dornengestrüpp, alle möglichen Dornen. Engelbert & Strauss reicht auf jeden Fall nicht

    Dazu eignen sich am besten RipStop-Kampfhosen z. B. von Leo Köhler, Blackhawk, 5.11 oder UF Pro. Solltest du aber anprobieren, viele haben keine ausdrücklichen Damengrößen und sind relativ eng geschnitten.

    @Strandläufer Ich würde dem Kind auch etwas zur Wunddesinfektion mitgeben, umgekehrt würde ich es als Betreuer (z. B, als Jugendgruppenleiter) auch anwenden, den Rechtsstreit gehe ich gerne ein.

    Chien_de_coeur Nein, du bist nicht allein.

    Bist du Betreuer? Oder Lehrer? Ob man Ehrenamtlicher Jugendgruppenleiter ist oder der Beruf davon abhängt ist ja dann nochmal ein Riesenunterschied. Ich finde diese Unverständnis total merkwürdig. Lehrer und anderes Personal an Schulen sind keine Ärzte, nein, wir müssen keine verletzten Kinder versorgen. Wenn es so schlimm ist, dass etwas behandelt werden muss, dann geht das Kind zum Arzt. Und wenn das Kind nicht in der Lage ist mit einem nassen Tuch die Wunde zu säubern oder selber ein Pflaster drauf zu kleben auch. Das sind auch keine Befindlichkeiten oder komischen Regeln es ist dazu da alle Beteiligten zu schützen. Schulen können z.B. nicht für jedes Kind eine Akte angelegt haben, gegen welches Wunddesinfektionsmittel es eventuell allergisch und die Kinder selbst wissen sowas auch nicht immer oder können sich sowas nicht merken. Also gilt es das Kind abzuholen, wenn die Wunde oder was auch immer behandlungswürdig ist. Was ist daran so schlimm? Und mal die andere Seite, nicht alle Lehrer können Blut sehen und können keine Wunden versorgen. Das sollte wirklich keine Voraussetzung sein, diesen Beruf auszuüben. A Propos Sonnencreme auftragen etc. wir dürfen Schüler sowieso nicht anfassen, auch das hat seine Gründe, so schräg das manchmal sein mag. In Grundschulen ist das oft anders, da finde ich es allerdings wirklich manchmal schon grenzwertig.

    Zunächst einmal stimme ich dir vollkommen zu, grundsätzlich muss kein Lehrer eine Wunde desinfizieren. Bei irgendwelche Pillepalle-Verletzungen, wäre das auch vollkommen irrelevant.

    Bei einer ernsthaften Verletzung ist aber auch jeder Lehrer zur Ersten Hilfe verpflichtet, da reden wir aber dann nicht davon, dass die Eltern ihr Kind abholen, sondern ein RTW. In solchen Situation könnte sich niemand darauf zurückziehen, dass er kein Blut sehen kann, auch kein Lehrer, aber ich denke, das ist unstrittig, oder?

    Spannend wären Fälle, wo z. B. ein Kind von einem Tier gebissen wurde und eine möglichst schnelle Desinfektion zweckmäßig ist. In dieser Situation würde ich persönlich - egal ob als ehrenamtlicher Betreuer, als Betrieblicher Ersthelfer, oder als jemand in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis - die Wunde desinfizieren. Die möglichen Konsequenzen für mich, egal ob dienstrechtlich oder hinsichtlich Schadenersatz, würde ich als weniger wichtig bewerten, als den möglichen Nutzen für das Kind und ich wäre davon überzeugt, das jedes Gericht diese Einschätzung teilt.

    Um ansatzweise beurteilen zu können, welche Situationen wie kritisch sind, erwarte ich übrigens von jedem Lehrer, dass er mindestens auf Führerscheiniveau in Erster Hilfe ausgebildet ist. ;)

    Für Männer war die Welt früher einfacher (nein, das soll kein "früher war alles besser" sein), als es noch nicht diese Entkoppelung von der Realität durch Social Media, Handy und Co gab, und man noch flirten durfte, ohne dass sofort der unausgesprochene Vorwurf übergriffigen Verhaltens wie ein Elefant im Raum stand. Dass Männer deshalb jetzt theaterähnliche Workshops besuchen, finde ich weniger witzig als traurig.

    Das einzige, was ich jetzt schreiben möchte, dass das gesamte System der Demokratie und Bürokratie in unserem Land infiziert ist mit einer Krankheit, die schlimmer, als Tollwut ist. Wir leben in einem Polizeiland. Nur ein Anwalt hilft und zwar in 2 Stunden nach 3 Telefonaten. Tierfrundliches Land-nicht über Deutschland

    Soso, aufgrund dieses Vorfalls meinst du nun, "das gesamte System der Demokratie und Bürokratie" beurteilen zu können?

    Jungejunge, ich kann verstehen, dass man sehr aufgebracht ist, wenn einem der Hund weggenommen wird, aber denk´noch einmal darüber nach, wer hier in erster Linie Mist gebaut hat. Und mach´ dir noch einmal bewusst, wie viele andere Staaten solche Probleme handhaben.

    Hat jemand Vorschläge für einen außergewöhnlichen JGA für Frauen?
    Also irgendwas, was nicht jeder macht? Soll schon Richtung Party gehen.

    Es kamen bisher Vorschläge wie:
    Festival / Escaperoom / Paintball / Kasino / Kanutour -> bei den Sachen wie Escaperoom danach dann halt feiern...

    Aber irgendwie hat das alles noch nicht so das besondere Etwas..

    Jemand ne Idee? :D

    Sag mal Altersdurchschnitt, Ort, vermutetes pro-Kopf-Budget und wie gemischt die Gruppe ist (von Schwiegermama bis Schwester oder nur halbwegs ähnliche Leute). Ich durfte bei sowas intensive Erfahrungen sammeln, wenn auch primär für Männer Jungs. edit: Und gibt es irgendwelche gemeinsamen Interessen?