flying-paws Danke für die Änderung des Titels, mir war beim Schreiben nicht bewusst, dass (menschliche Frauen) ja wirklich ein Thema sein könnten.
Beiträge von walkman
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Mir reicht es, wenn ich euch bewusst wird, dass solche Abkürzungen außerhalb der Elternblase mindestens für Unverständnis sorgen können.
M.M.n. hast Du darauf jetzt im negativen Sinne aufmerksam gemacht...
Genau das ist mein Ziel, die Abkürzung ist auch negativ besetzt.
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Auf den Punkt gebracht: Was geht in einem chip-kastrierten Rüden wohl vor, wenn er auf eine läufige Hündin trifft? Meiner ist noch voll in der Pubertät und hat vor gut 4 Monaten einen Chip bekommen.
Ich habe den Eindruck, Spuren interessieren ihn schon, wenn auch minimal weniger als früher.
Welche Erfahrungen habt ihr in der Phase gemacht? Wie seid ihr generell damit umgegangen?
kommt wohl drauf an warum dein Hund gechipped wurde?
Wenn das aus deiner eigenen Laune heraus passiert ist, würde ich ihn ruhig erlauben sich wenigstens mit dem Thema Läufigkeit und Gerüche in maßen auseinander zu setzenWenn das gesundheitliche Gründe hat und ihn sowas in einen unguten gesundheitlichen Status bringt, würde ich es wohl einfach unterbinden über Gehorsam.
Er hat den Chip mit einem Jahr bekommen, weil er starke Aggressionen gegenüber Rüden gezeigt hat und gleichzeitig nicht mehr ansprechbar war, sobald er Spuren aufgenommen hatte. Ich war sicher, dass ein Teil des aggressiven Verhaltens territorial bedingt war und wusste, dass Kastration gegen diese Ursache nicht hilft. Da aber begründete Hoffnung bestand, dass zumindest ein Teil auch sexuell motiviert war, habe ich mich (nach unzähligen Gesprächen mit mehreren Tierärzten und noch viel mehr Trainern, die alle pro Chip waren) für einen Chip und noch keine endgültige Kastration entschieden.
Er ist jetzt tatsächlich etwas besser ansprechbar, vor Allem das "komplett weg sein" kommt nicht mehr vor, was meine Erziehungschancen erhöht.
Mich würde interessieren, wie ihr vor diesem Huntergrund mit Sichtungen von läufigen Hündinnen umgehen würdet.
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Boah, mir wäre das jetzt ernsthaft GAR NICHT aufgefallen, ich kürze das auch immer so ab.
Ich musste jetzt mal nachdenken, was Dich daran stört.
Man kann echt auch überall was finden.
SS ist eine absolut übliche Abkürzung, die du bei jedem Kinderarzt und in jedem Elternforum findest. Genauso wie KZ für Kinderzimmer steht (analog zu WZ für Wohnzimmer z.B.)

walkman du hast keine Kinder, stimmts? Hättest du welche, wäre SS auch in deinem Gebrauch und anders besetzt.
Mir reicht es, wenn ich euch bewusst wird, dass solche Abkürzungen außerhalb der Elternblase mindestens für Unverständnis sorgen können.
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Edit by Mod: Sinnlose Störung
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... bei der ersten SS immer...
OT: Vielleicht nicht so eine tolle Abkürzung, oder?

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Auf den Punkt gebracht: Was geht in einem chip-kastrierten Rüden wohl vor, wenn er auf eine läufige Hündin trifft? Meiner ist noch voll in der Pubertät und hat vor gut 4 Monaten einen Chip bekommen.
Ich habe den Eindruck, Spuren interessieren ihn schon, wenn auch minimal weniger als früher.
Welche Erfahrungen habt ihr in der Phase gemacht? Wie seid ihr generell damit umgegangen?
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Polarlichter.
Überm nördlichen Horizont? Oder mit Glück weiter Richtung Zenit?
(Im Norden ist eine Erhebung, über die ich nachts nicht laufen werde - frage mich, ob es sich überhaupt lohnt frieren zu gehen.)
Dafür gibt es Apps, die sagen einem sehr genau, ob man etwas sehen kann. Die App, die ich in Island genutzt habe (tuts auch in Deutschland) heißt einfach nur Polarlicht-Vorhersage. Und ja, da dann Richtung Norden sehen. Edit: Jetzt gerade könnte man eventuell schon nördlich von Hannover etwas sehen. Am besten mit ner ordentlichen Kamera und Langzeitbelichtung ausprobieren, selbst wenn man ohne nix sieht.
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Alles anzeigen
...Alles anzeigenUnsere Tierschutztöle war nach ihrer Straßen- und Tierheimzeit mal für knapp 2 Wochen bei einer Familie. Die haben sie dann wieder zurückgebracht, weil der Vater meinte. ihnen wäre die Kindererziehung schon nicht gelungen, sie hätten nicht gewusst, dass das mit der Hundeerziehung auch noch einmal so viel Arbeit wäre.
Fand der Hund doof.
Bestimmt kann man mit einem Hund riesiges Glück haben, der läuft dann halbwegs nebenher und erfordert nur wenig Aufwand. Das ist aber GLÜCK, das man nicht fest einplanen kann. Wieviel Aufwand Kinder machen, kenne ich nicht aus eigenem Erleben, aber wenn ich meine Freunde mit Kindern sehe, ist das selbst im Idealfall sehr, sehr viel Arbeit, die das komplette Leben umkrempelt.
Will man Kind und Hund parallel hinkriegen, setzt das ein sehr enges Netz von Rückfallmöglichkeiten voraus. Plant man da nur mit Familie/Freunden, kann man Glück haben und alle leisten die vorher "vereinbarten Beiträge", oder man hat Pech, jemand wird krank, ihr verkracht euch, es funktioniert aus anderen Gründen nicht, dann wird sowas sehr schnell ganz schön eng. Selbst wenn ihr dann die finanziellen Möglichkeiten habt, um eine bezahlte Berteuung für den Hund in Anspruch zu nehmen, müsst ihr ersteinmal eine finden, das ist insbesondere mit sehr jungen (evtl. unkastrierten / unverträglichen / ...) Hunden selbst in Ballungsräumen eine große Herausforderung. Das wird dann nicht nur für die Partnerschaft eine echte Probe, sondern da leiden dann mit großer Sicherheit alle Beteiligten drunter, inklusive Kind und Hund.
Da schon mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit absehbar ist, dass du mindestens zeitweise für die Betreuung des Hundes ausfällst, würde ich dir als Partner bei der Frage nach einem Hund parallel zum Kinderwunsch im Vorfeld den Vogel zeigen. Denn an ihm hängt es letztendlich wenn die Rückfallmöglichkeiten nicht funktionieren. Er wird dann in die Hauptverantwortung kommen, zu entscheiden, ob ihr das Tier wieder abgebt, weil es vielleicht schwieriger wird, als gedacht. Ich hoffe, das ist ihm sehr klar.
Wenn ich zum Hund noch ein Kind hätte, hätte ich wahrscheinlich mich selbst in die nächste Babyklappe gelegt.
Glaube dass mein Umfeld einfach denkt, dass es mir irgendwie "besser" ginge mit Hund und da man eh nicht planen kann, alles schon "irgendwie" werden würde. Wird nicht so eng gesehen.
So möchte ich aber nicht vorgehen, da ich mich damit unsicher fühle.
Zudem geht es mir ja jetzt nicht "schlecht", ich habe Hobbys und Interessen (würde ich dann für den Hund aufgeben) , bin also durchaus abgelenkt.
Ja, es besteht durchaus Potential, dass es dir mit Hund am Ende deutlich schlechter geht.
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Unsere Tierschutztöle war nach ihrer Straßen- und Tierheimzeit mal für knapp 2 Wochen bei einer Familie. Die haben sie dann wieder zurückgebracht, weil der Vater meinte. ihnen wäre die Kindererziehung schon nicht gelungen, sie hätten nicht gewusst, dass das mit der Hundeerziehung auch noch einmal so viel Arbeit wäre.
Fand der Hund doof.
Bestimmt kann man mit einem Hund riesiges Glück haben, der läuft dann halbwegs nebenher und erfordert nur wenig Aufwand. Das ist aber GLÜCK, das man nicht fest einplanen kann. Wieviel Aufwand Kinder machen, kenne ich nicht aus eigenem Erleben, aber wenn ich meine Freunde mit Kindern sehe, ist das selbst im Idealfall sehr, sehr viel Arbeit, die das komplette Leben umkrempelt.
Will man Kind und Hund parallel hinkriegen, setzt das ein sehr enges Netz von Rückfallmöglichkeiten voraus. Plant man da nur mit Familie/Freunden, kann man Glück haben und alle leisten die vorher "vereinbarten Beiträge", oder man hat Pech, jemand wird krank, ihr verkracht euch, es funktioniert aus anderen Gründen nicht, dann wird sowas sehr schnell ganz schön eng. Selbst wenn ihr dann die finanziellen Möglichkeiten habt, um eine bezahlte Berteuung für den Hund in Anspruch zu nehmen, müsst ihr ersteinmal eine finden, das ist insbesondere mit sehr jungen (evtl. unkastrierten / unverträglichen / ...) Hunden selbst in Ballungsräumen eine große Herausforderung. Das wird dann nicht nur für die Partnerschaft eine echte Probe, sondern da leiden dann mit großer Sicherheit alle Beteiligten drunter, inklusive Kind und Hund.
Da schon mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit absehbar ist, dass du mindestens zeitweise für die Betreuung des Hundes ausfällst, würde ich dir als Partner bei der Frage nach einem Hund parallel zum Kinderwunsch im Vorfeld den Vogel zeigen. Denn an ihm hängt es letztendlich wenn die Rückfallmöglichkeiten nicht funktionieren. Er wird dann in die Hauptverantwortung kommen, zu entscheiden, ob ihr das Tier wieder abgebt, weil es vielleicht schwieriger wird, als gedacht. Ich hoffe, das ist ihm sehr klar.
Wenn ich zum Hund noch ein Kind hätte, hätte ich wahrscheinlich mich selbst in die nächste Babyklappe gelegt.