Es ging hier nur um das "überall unangeleint sein", ob du existierst oder nicht, ändert an der Fragestellung nichts, die bleibt auch danach.
und wenn man es sich leisten kann dem Hund diese Freiheiten zu geben.
Immer und überall heißt für mich nicht in jeder (theoretisch) möglichen Lebensrealität jedes beliebigen Menschen auf dieser Welt. Sowas muss man nicht diskutieren. Also geht es um die Lebensrealität des einzelnen HH der die Entscheidung trifft die Hunde frei laufen zu lassen. Und da fühle ich mich dann angesprochen und da nervt mich dieses pauschale Urteil.
Wir haben eigentlich Konsens, nur dass ich - neben deinen völlig berechtigten Wünschen - auch die Lebensrealität und Wünsche der anderen Menschen erwähne, die man von außen eben nicht immer sehen kann. Ob man sie berücksichtigt, ist dann auch die jeweils eigene Entscheidung.
Meine Grenzen sind da überschritten, wo es Regeln gibt, die das Zusammenleben vereinfachen und andere Interessen schützen sollen, zum Beispiel das hier:
Ohne Provokation, Wirklich rein aus Interesse:
Was würde passieren, wenn in der fotografierten Einkaufssituation jemand auf die Idee kommt, eure Taschen mitzunehmen?
Oder jemand seinen Hund zu ihnen hinspazieren lässt?
Nochmal auf die Frage, warum ich das mache: weil ichs für eine Prüfung trainiere ... ist ja nicht so, dass die Hunde jeden Tag in nem Einkaufscenter rumliegen.
Ich kann mir kein Einkaufscenter vorstellen, das unangeleinte Hunde zulässt (überzeugt mich gerne vom Gegenteil).