Beiträge von walkman

    An Komfort im Innenraum hatte der alte tatsächlich mehr.

    Aber das war doch vorher schon klar gewesen?! :ka:

    Jo, vor Allem weil es ja ein Wechsel von einem Vollintegrierten auf einen Kastenwagen war. Die Klima war ja auch beim Alten autark nicht betreibbar und einen Wechselrichter kann man jederzeit nachrüsten, wenn man ihn wirklich braucht.

    physioclaudi Ich bin aber optimistisch, dass du den Neuen bald zu schätzen weißt.

    An Komfort im Innenraum hatte der alte tatsächlich mehr.

    StandKlimaanlage, 220V Wandler und halt endlos Platz. Ich hätte ihn auch nicht weg gegeben, wenn er nicht vom Fahrzeug her geschwächelt hätte. Aber ich hab einfach eine zu hohe Kilometer Leistung, um den Wagen noch länger zu fahren.

    Ich weiß, deine Geschichte haben wir ja alle sehr gerne mitverfolgt :) (ich wiederhole meine Statements zu deiner Frage nach dem Kauf aber lieber nicht :D )

    Vergiss nicht, dass du beim Kauf des neuen Autos auch besonderen Wert auf Autarkie gelegt hast. Inwieweit das dein neues Auto wirklich erfüllt, werden wir aber erst erfahren, wenn du herausgefunden hast, was genau da verbaut ist. :) Und im Innenraum ist dein Neuer ja wohl auf jeden Fall ein Upgrade, oder?

    Ja ich bin auch ein wenig wehmütig. Der Alte hatte von Fahrzeug her ja immer wieder Themen, aber die Technik im Innenraum hat nie gesponnen. Ab Tag eins durchweg funktioniert

    Hey, lass´ dich nicht herunterziehen, erstmal abwarten, was die Ursache für das Problem ist. Wenn du das Teil ersteinmal komplett verstanden (oder repariert) hast und eventuell auch erweitert, wirst du ganz sicher ganz viel Freude damit haben.

    Die aktuelleren LiFePo4 gehen nicht mehr kaputt, aber auch die lassen sich nur dann bei Minustemperaturen laden, wenn sie beheizt sind (oder in der Sonne stehen).

    Was dir aber mit Ladebooster egal ist.. Du sitzt ja nicht bei 0 Grad in der Karre und fährst los.. ;)

    Das hängt von der Art des Mobils ab ;) Bei Kastenwagen, Voll- und Teilintegrierten stimmt das natürlich, sofern die Batterie im Innenraum verbaut ist. Manche basteln sowas aber auch in den unbeheizten Stauraum. Darüber hinaus gibt es aber auch noch viele andere Arten von Reisemobilen, insbesondere im Offroad-Bereich, bei denen der Wohnbereich vom Fahrerhaus abgetrennt und separat beheizt ist. Da lädt dann nix (übrigens genauso bei Wohnwagen, die manche ja heute auch mit größerer Batterie ausstatten, nicht nur für den Mover).

    Den ersten Teil - "man sollte sich einfach mal was trauen" - würde ich voll unterschreiben. Man wächst am besten an den Dingen, die man selber macht. Aber es zwingt einen auch keiner, alles selber zu können. Gerade bei Strom, Brandschutz etc. kann man ruhig einmal mehr Fachleute ranlassen.

    Vor dem Hintergrund finde ich die Bauschaumidee weiterhin kacke, die Gründe gab es hier ja schon in epischer Breite.

    Bei den Baumarkterlebnissen würde ich übrigens nicht mehr pauschalisieren, da arbeiten inzwischen auch jede Menge Frauen mit entsprechender Ausbildung. Ob die ihrerseits Frauen genauso schlecht behandeln wie ahnungslose Männer, kann ich nicht beurteilen. ;)

    Das würde ich nicht pauschal unterschreiben, das hängt extrem davon ab, welche Geräte in welcher Form über Strom verwendet werden. Im WInter ist es bei mir ein Kompressorkühlschrank, die Gasheizung (die allerdings wenig genutzt wird), ab und zu mal Geräte laden und etwas Licht. Mit meiner 100 Ah LiFePo4 (die im wolkigen Winter über Solar kaum geladen wird) komme ich so locker 5-6 Tage aus. 200 Ah wären schon sehr viel, wenn man aber z. B. über Strom auch autark kocht, wäre die Dimension nötig.

    Unsere Devise war "besser haben als brauchen" :D

    Ich möchte mir unterwegs keine Gedanken machen müssen ob ich abends das Licht länger an lasse oder ob ich den Kühlschrank (Kompressor) im Sommer wirklich auf Stufe 5 laufen lassen kann damit mein Eis nicht wegtaut...

    Mein Mann sagte übrigens, dass auch die niedrigen Temperaturen den neuen Batterien nicht mehr viel anhaben können.

    Unser Boot hat auch eine LiFePo4 und steht seit Juni 2022 draußen auf einem Stellplatz, aktuell 75% geladen und aufladen selbst im Winter vollkommen unproblematisch (vorher stand der Kahn nämlich im Garten).

    Kann man machen, wenn man genug Gewichtsreserven und vor Allem genug Geld hat, die Dinger sind schon sauteuer. :)

    Die aktuelleren LiFePo4 gehen nicht mehr kaputt, aber auch die lassen sich nur dann bei Minustemperaturen laden, wenn sie beheizt sind (oder in der Sonne stehen).

    Uiii eine Batterie ist echt wenig.

    Ich hatte im Ferdi auch zwei 80er drin als wir ihn gekauft haben und wir haben dann fix umgerüstet (mein Mann ist Elektriker) und zwei 100ah LiFePo4 eingebaut.

    Das würde ich nicht pauschal unterschreiben, das hängt extrem davon ab, welche Geräte in welcher Form über Strom verwendet werden. Im WInter ist es bei mir ein Kompressorkühlschrank, die Gasheizung (die allerdings wenig genutzt wird), ab und zu mal Geräte laden und etwas Licht. Mit meiner 100 Ah LiFePo4 (die im wolkigen Winter über Solar kaum geladen wird) komme ich so locker 5-6 Tage aus. 200 Ah wären schon sehr viel, wenn man aber z. B. über Strom auch autark kocht, wäre die Dimension nötig.

    Tierschutztöle frisst alles, immer und egal in welchem Zustand. Allerdings ist es auch so, dass er Trockenfutter stehenlassen kann, wenn er nicht gerade so richtig extremen Hunger hat.

    Je mehr ich mit ihm trainiere und je mehr ordentliche Leckerli er bekommt, umso unattraktiver ist dann sein Trockenfutter. ALLES andere (selbst schrottiges Trockenfutter anderer Marken) findet er dann toller als sein normales Trockenfutter.

    Ach, verstehe ich das richtig, du hast eine Dieselheizung? Die verbraucht am Anfang ganz schön ordentlich Strom. 80Ah sind schon nicht gerade groß, in Verbindung mit einer Dieselheizung ist das sogar sehr wenig. Die Größe deutet ein wenig darauf hin, dass es sich nicht um LiFePo4 handelt, sondern Gel oder AGM, das hieße, du kannst nur die Hälfte der Ah wirklich nutzen. Guck da auf jeden Fall mal drauf oder lies in der Beschreibung vom WoMo nach. Ich kann mir dann auch gut vorstellen, dass sie einfach im Eimer ist, aber da müsste ja noch Gewährleistung drauf sein, wenn du vom Händler gekauft hast. Sollte es so sein, lass´ die dann nicht einfach tauschen, sondern frag mal, ob du nicht auf LiFePo4 umrüsten kannst, kostet zwar einmalig ne Menge (du musst sicher auch etwas an der Steuerung ändern lassen), ist es aber wirklich wert! Eine zweite AGM oder Gel würde ich nicht machen.

    Hundebär LiFePo4 hat andere Vorteile, man kann die Kapazität voll nutzen, wiegt also im Vergleich sehr viel weniger, sie ist schneller geladen und hält länger. Wenn der Raum, in dem die Batterie steht, geheizt ist (oder die Batterie selbst eine Heizung hat), kann man sie auch bei tiefen Außentemperaturen problemlos laden.

    edit: Wo SavoirVivre gerade die e-Modelle von Truma ins Spiel bringt: Finde mal heraus, ob du eine Combi-Heizung hast, also eine, die sowohl mit Diesel (bzw. Gas) und parallel auch mit Strom betrieben werden kann. Vielleicht hast du versehentlich die ganze Zeit nur über Strom geheizt, das würde jede Batterie schnell plattmachen :D

    Wenn du denkst, du hast schon alles gesehen... Und dann zeigt dir FB sowas :lepra: :lepra:

    https://m.facebook.com/groups/trueDNA…sn=mo&ref=share

    Immerhin feierns die Leute nicht ab, wir man's sonst so von Instagram kennt.

    Wer kein Facebook hat:

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    Sieht aus wie Peter Steiner aus Peter Steiners Theaterstadl.

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    Weißt du sicher, was für eine Ausstattung dein Auto hat?

    Hast du einen Ladebooster?

    Was für einen Batterietyp hast du?

    Wie warm war es, als das Auto am Landstrom war im Auto?

    Es wäre möglich, dass du keinen Ladebooster hast, die Batterie am Anfang nur zu einem geringen Teil geladen war und deshalb kurz funktionierte, und eine LiFePo4-Batterie verbaut ist, die sich bei Temperaturen unter Null nicht mehr laden lässt. Hattest du das Ding nochmal am LAndstrom, bevor das Auto zur Werkstatt ging?