und dem Hund wird's nicht schaden.
Hoffentlich. Hund füttern (wenn er gesund ist), ist im Grunde keine große Wissenschaft. Aber beim erkrankten Hund kann man mit dem falschen Futter ja sehr viel Schaden anrichten.
Und Hundefütterung ist keine Wissenschaft, die man studieren kann. Veterinärmedizin kann man studieren. Hat die Dame das? Und selbst wenn man Vet.-medizin studiert - Ernährung macht nur einen kleinen Teil des Studiums aus.
Hier genannt wurden schon Futtermedicus und Napfcheck - die machen das Gleiche wie die Dame von Instagram, nur deutlich billiger. Und da haben wir hier im Forum (ich selbst habe garkeine Erfahrung mit sowas) schon oft Gutes gehört. Aber auch da gilt, wie auch beim selbst zusammengestellten Futter, Augen immer auf den Hund. Was für den einen Hund gut und passend ist, passt beim nächsten vielleicht überhaupt nicht.