Beiträge von CundC

    Die Katzen (oder die Situation mit den tiefenentspannten Katzen in einem Raum) scheinen sie zu verunsichern. Die Rute ist eingeklemmt. Die Mitarbeiterin vermutet, dass es eher an dem unbekannten geschlossenen Raum liegt. Mit Katzen sei Iva "absolut freundlich".
    Der Mensch als Ressource könnte (aber das ist nur meine Interpretation) ein Thema sein. Es wurde nicht beobachtet, dass sie Futter, Spielzeug, Räume etc. verteidigt. Allerdings versucht sie offensichtlich, gar zu aufdringliche Artgenossen von "ihrem" Menschen fernzuhalten

    Die zwei Punkte sind mir aufgefallen. Katzen - das klingt nicht nach einem Test, der aussagekräftig ist. Kann klappen, kann aber auch schiefgehen. Und was dann? Kannst Du Katzen und Hund trennen? Ggfs. auch auf Dauer?

    Mensch als Ressource - nur anderen Hunden oder auch anderen Menschen gegenüber?

    Kind und Kontakt suchen und aufgeregt - sicher, dass sie da nicht fiddelt?

    Allein die Voraussetzung "muss kinder- und katzenverträglich sein" ist ja schon eine recht hohe Anforderung und würde mir persönlich echt Bauchschmerzen machen.

    Was ist denn, wenn es schiefgehen sollte? Hast Du eine Möglichkeit, den Hund mehr oder weniger sofort zurückzugeben? (Mit dem Verein absprechen) Oder sicher zu trennen? Evlt. im Vermietergarten einen Zwinger (Achtung! Teuer!!) aufzustellen?

    Ich drück Euch auf jeden Fall die Daumen, dass der richtige Hund zu Euch findet - ob es nun Iva wird oder Ihr nochmal weitersuchen müsst.

    Ganz genau: hüten beinhaltet treiben der Schafe in die vom Schäfer vorgegebenen Richtung. Schützen dagegen ist das Aufpassen auf die Herde, Meldung und Abwehr eines Raubtierangriffes. Der Begriff "Behüten" ist im Bereich HSH eigentlich nicht gebräuchlich, da wird von "schützen" geredet.

    Du hast ja schon gelesen, dass das durchaus nicht unüblich ist. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die Züchterin nicht einmal nach dem Stand der ZZL gefragt hat.

    Andererseits: wenn die Züchterin eine "Züchterin" ist, dann kann es durchaus sein, dass Gesundheitsergebnisse sie überhaupt nicht interessieren. Und da würde ich auch erstmal wissen wollen, ob meine Hündig überhaupt zur Zucht geeignet ist.

    Ist die Hündin überhaupt für die Zucht geeignet? Muß doch erstmal untersucht werden.

    Vielleicht hat sie ja Glück und ist nicht Zucht tauglich.

    So einen Vertrag finde ich furchtbar, hätte ich nie gemacht.

    Meine Schwägerin wurde von der Züchterin gebeten/gefragt ob sie die Hündin nicht einmal decken lassen möchte, sie hat angeboten sie in der Zeit zu sich zu nehmen. Welpen gab es, sind aber bei der Schwägerin geblieben bis zur Vergabe. Die Züchterin stand aber mit Rat und Tat zur Seite.

    Auch hier: m.W. muss der Wurf im Haus des Züchters geboren werden und aufwachsen. Das klingt mir auch nicht so wirklich nach einer ordentlichen Zucht - oder aber: der Rassezuchtverein sieht die Zwingervergabe nicht so eng.

    Wenn Du schönen Rasen irgendwo willst, hark das Laub da weg.

    Das könntest Du tatsächlich unter die Hecke und auch einen kleinen Teil auf den Kompost tun. Beim Kompost aber unterheben, also nicht dicke Schicht Laub obendrauf - so verrottet es besser. Eiche, Buche und Walnuss am besten extra lagern - das braucht viel länger als anderes Laub und ist sehr sauer.

    Ich hab eh keinen schönen Rasen, das meiste lass ich liegen, ich hab aber überwiegend Obst- und Wildobstbäume.

    Das Maulbeerbaumlaub harke ich zu einem Ring um den Stamm, am Stamm ein paar Zentimeter (10 oder 20 oder 30 oder so) frei lassen, damit der Stamm nicht zu feucht gehalten wird.

    Und wie so mancher Hund hat auch nicht jeder Mensch gelernt, in Krisensituationen entspannt/souverän zu bleiben.
    Und manchmal ist es auch ein Zeichen von Charakter für das notwendige zu kämpfen und nicht den Schwanz einzuziehen.

    Wir sprechen hier ja nicht von Situationen wie "Der Tee schmeckt mir nicht" oder "Ich hätte gern noch ein Kissen damit's bequemer ist", sondern von sehr starken Schmerzen unbekannten Ursprungs oder anderen potentiell gefährlichen Situationen.
    Dass viele Menschen einfach A.löcher sind und anderen das Leben unnötig schwer machen, ist leider eine Tatsache. :( :
    Aber nicht jeder, der nicht still, brav und leise ist, wird aus den falschen Gründen fordernd.

    Ich kann es zwar theoretisch nachvollziehen, aber... Es gibt halt echt noch was zwischen 'still, brav und leise' und 'jemanden (u.U. die falsche Person) anbruellen und zur Sau machen' ;)

    Das meinte ich mit 'man kann da auch deutlich werden. Deutlich, nicht unverschaemt'.

    Es gibt da fuer mich Ausnahmen, aber in so gut wie allen Situationen, in denen jemand 'austickt' (absichtlich in ' !!), war/ist es einfach nicht angebracht/unfair.

    1. Ich habe gesagt, dass ich lauter und lauter werde, nicht, dass ich jemanden "zur Sau mache" - ist evtl. auch unterschiedlich, was wir darunter verstehen.

    2. Mich wird man so eh nie wieder erleben - ich hab halt niemanden mehr.

    So leid mir das tut, aber da ich nicht lügen möchte: Wahrscheinlich hättest Du dann meine Wut darüber, dass mein Angehöriger im KH liegt und nichts getan wird (so zeigt sich das ja für mich), um ihm zu helfen in einer (für mich und ihn) unerträglichen Lage, abbekommen. Vermutlich hätte ich mich nach dem Wutausbruch entschuldigt, weil Du das abbekommst, was andere verbocken (da ist die Planung nicht ok, zumindest in meinen Augen). Aber ich fürchte, ich hätte mich da nicht zurückhalten können.

    Ich hab wirklich lange Geduld - ich hab mit meinem Mann nach Immuntherapie mit immer schlimmer werdenden Symptomen stundenlang in der Notaufnahme des UKE gesessen und hab dann noch lieb und nett (halbwegs zumindest) fragen können, ob er sich nicht in eines der Erstuntersuchungszimmer legen kann, weil er gleich umkippt. Wären es da Schmerzen gewesen, wäre ich penetranter gewesen. Aber auch so: es war letztendlich kurz vor knapp, die inneren Organe waren kurz vorm aufgeben. (Die stationäre Behandlung hat es nochmal hinbekommen.)

    Und ja, die NA war schwer beschäftigt, das habe ich auch so sehen und anerkennen können.

    Und Niemand ! kein Patient,kein Angehöriger oder wer auch immer hat das Recht uns anzubrüllen!

    Dann gebt uns auch keinen Grund dafür.

    Hasilein, nicht missverstehen, bitte. Das heißt nicht, dass ich bei "Kannst Du mir mal ne Schmerztablette holen" losgehe und das Stationszimmer??? zusammenbrülle. Lauter werden kommt bei mir dann vor, wenn ich feststelle, dass mein Gegenüber mich einfach nur abblockt, ich aber auf genau diese Person angewiesen bin und kein anderer da ist. Oder aber: wenn trotz Versprechen, es passiert etwas, das eben nicht passiert. Und dann ist es eben bei mir Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein (ich selbst kann nichts gegen die Schmerzen tun und meinem (wirklich!!!) leidenden Menschen helfen und derjenige, den ich bitte, ist nicht gewillt - aus welchem Grund auch immer - mir/uns zu helfen, aber so langsam wird es mal richtig Zeit, dass da was passiert) und auch Wut darüber, dass hier nicht geholfen wird, denn ich kann nicht einen schwerkranken Menschen (sonst wäre er nicht im KH) mal eben so einpacken und zum nächsten Arzt um die Ecke fahren, damit da endlich was passiert.

    Wenn mir jemand sagt, er/sie kann da jetzt nichts tun, sondern muss den Arzt holen, dann verstehe ich das. Und das ist dann auch schon eine Hilfe. Wenn mir das aber 3x nacheinander alle halbe Stunde gesagt wird und nichts passiert (aus welchem Grund auch immer), dann sag mir jetzt bitte, was ich dann noch tun kann, um meinem Menschen zu helfen? Oder soll ich mich still und leise wieder ins Patientenzimmer zurückbegeben und einfach nur hoffen, dass innerhalb der nächsten Stunden jemand ankommt und sich wenigstens mal ein Bild von der Lage macht und bloß nicht mehr stören? Und wie lange soll ich darauf warten?

    Nochmal, ich verstehe, dass für die Pfleger/innen die Situation ja auch nicht einfach ist, habe aber echt keine Idee, wie der Zustand verbessert werden kann bzw. was ich dafür tun könnte. Vielleicht fällt Dir da was ein?

    Und mal zum Hintergrund, warum ich da dann schon mal wütend werde:

    Nicht im KH passiert bzw. nur der Anfang:

    Koloskopie

    Danach zur Kontrolle noch dableiben - es geht keine Luft ab - natürlich mehrmals angesprochen

    Nachhause geschickt mit prallem Bauch

    am nächsten Tag Arzt gerufen - in die Apotheke geschickt worden, um entkrampfende Mittel zu holen

    am nächsten Tag Notarzt (damals gabs die 116117 noch nicht) - gibt entkrampfende Mittel

    am Sonntag dann nochmal Notarzt - Einweisung in die Klinik mit Mensch unter Morphium gesetzt, um überhaupt transportfähig zu sein.

    auf dem Weg in die Klinik nochmal nachgespritzt

    Rö zeigt freie Luft im Bauchraum - "sowas in der Größenordnung haben wir noch nie gesehen"

    Not-Op

    14 Tage (oder sogar 3 Wochen?? da bin ich heute nicht mehr sicher ohne nachzuschauen) Intensivstation

    Dem Tod mal um Haaresbreite von der Schippe gesprungen (Bauchraum total versifft).

    Es war ein Löchlein im Darm entstanden bei der Koloskopie - kann passieren - das ist ein ganz normales Risiko dabei.

    Aber die Nachsorge!!! hätte ihn nicht mit prallem Bauch entlassen dürfen.

    Es tut mir leid, meine Löffelchen wurden damals aufgebraucht, wenn ich abgespeist werde.