😂 … im neuen Thread gibt es dasselbe wie im alten - nochmal Lasagne mit Karottensalat … ich hatte eigentlich eine Portion für die TK geplant, aber die Familie fand es so lecker, dass sie es nicht in den Keller geschafft hat, sondern gleich wieder in den Backofen.
Beiträge von StinaEinzelstueck
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Stop!!!!
Ich weiß, es wird nicht geschlossen weil jemand es will … aber hier reden sich gerade ein paar in Rage - bitte, bitte kühlt ab.
Ich habe Kinder weil es sich für mich richtig anfühlt und ich sie liebe, meine allerbeste Freundin hat keine Kinder, weil es für sie richtig ist - trotzdem ist sie wundervoll als „Tante“ und sehr respektvoll Kindern gegenüber.
Ich denke nicht, dass die Hundehalterin des Frenchys wirklich übergriffig/ respektlos/ anmaßend/ … ist.
Ich denke sie ist momentan mit ihrem Hund und seinem Verhalten überfordert und deshalb teilweise unachtsam und unter Anspannung und Stress - da passieren schnell mal Fehler.
Genau deshalb habe ich gefragt ob es sinnvoll ist sie anzusprechen.
Kommunikation ist wichtig und notwendig zum gegenseitigen Verständnis - ich habe auch kein Problem, wenn ich gebeten werde mal schnell mit den Kindern stehen zu bleiben, da ein entgegenkommender Hund Probleme mit den Bewegungsreizen hat.
Wir treffen hier regelmäßig eine Angsthündin aus Rumänien, die große Probleme mit Kinder hat - das wurde uns von der Halterin gesagt und dadurch können wir Rücksicht nehmen - d.h. normalerweise weicht sie aus, aber wenn dies mal nicht geht, bleiben wir stehen und die Kinder gehen ruhig hinter mich.
Inzwischen sind wir sogar soweit, dass sie dann mal kurz stehen bleibt und sich mit mir und den Kindern unterhält, in der Hoffnung, die Hündin lernt so: Kinder sind nicht schlimm und respektieren meine Grenzen.
Ich danke allen für gute Denkansätze und konnte bei allem auf und ab hier, tatsächlich eine Orientierungslinie für mich finden.
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hmmm, mir wäre das der Aifwand nicht wert.
Ich persönlich würde mit meinen Kindern auf den gegenüberliegend Bürgersteig wechseln sobald ich dieses Duo sehe und fertig.
😊 - theoretisch ein guter Ratschlag, praktisch aber oft nicht möglich.
Unser Kindergartenweg hat ausschließlich auf den ersten 100 Metern Gehweg beidseitig … ansonsten nur auf einer Seite.
Und der Teil mit zwei Gehwegen führt an einer so stark befahrenen Straße, dass es an Suizid grenzen würde einfach mal schnell (und auch noch mit langsamen Kleinkind und Laufrad) zu wechseln.
Es wurde ja sehr schön geschrieben - es funktioniert nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme!
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Tiergehege, Abenteuerspielplatz, Sportverein, Kindergalaxie, zig Naturlehrpfade, Barfußpfad, Schwimmbad, Freizeitpark, Minigolf, Kletterwald, etc. pp
Dir ist schon klar, dass von den hier aufgezählten Dingen gerade mal zwei kostenfrei sind?
Wir sind eine Familie mit 4 Kindern und haben ein eher sehr gutes Einkommen - aber diese Form von Beschäftigung können wir uns nicht so häufig leisten, dass damit eine adäquate „Auslastung“ möglich wäre.
Ansonsten bin ich mir zum Glück sehr sicher, dass auch die hier erwähnte Hundehalterin wahrgenommen hat, dass hier nicht die Kinder das Problem waren.
Du wirfst alle Kinder und Situationen mit Kindern in einen Topf und tust, als ob Eltern und Kinder immer ein unangemessenes Verhalten zeigen würden - das ist aber nicht so …
… es wäre dasselbe, wie wenn behauptet werden würde alle Hundehalter lassen ihre Hunde immer unkontrolliert frei laufen und überall ihre Häufchen liegen lassen.
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Vielen lieben Dank für die vielen guten und reflektierten Antworten.
Ich denke ich werde sie ansprechen, wenn sich wirklich noch einmal eine konkrete Situation ergibt - positiv oder negativ - es kann ja auch sein, sie ist ebenfalls über die Situation erschrocken und reflektiert und reagiert bei der nächsten Begegnung anders.
Ansonsten werde ich mich bemühen weiterhin gut und sinnvoll zu managen und meine Kinder anleiten mit solchen Situationen ohne Angst aber achtsam umzugehen.
Gespräch um jeden Preis werde ich sicher nicht suchen.
Es muss nämlich (aus meiner Sicht) auch nicht sein, dass zwei Kids den gesamten Fuß- und Radweg blockieren... Der Weg ist für alle da. Warum müssen sich die HH immer ins Feld stellen? Wir waren früher als Kinder an der Hand unserer Eltern beim Spazieren gehen. Nix mit Laufrad, etc...
Ich habe etwas hin und her überlegt, ob ich dies einfach ignoriere oder doch darauf eingehe - aber ich möchte es doch nicht einfach unbeantwortet lassen:
Zum einen sind meine Kinder hintereinander am aller äußersten Rand gefahren und ich hatte keine Chance zwischen sie und Hund zu kommen, da Hund und Halterin den größten Teil des Weges eingenommen haben.
Aber ganz ehrlich finde ich Dein Bild vom Umgang und von den Bedürfnissen und Notwendigkeitet für Kinder extrem bedenklich.
Beim Hund würdest Du sofort für notwendige Auslastung, laufen auch mal ohne Leine, … Drang einfach mal Hund sein zu dürfen und Hundedinge zu machen …sprechen.
… und für Kinder forderst Du „Leinenhaltung“ an Mamas Hand 😥
Wenn ich Deine 1985 richtig interpretiere, bist Du 10 Jahre jünger als ich … keine Ahnung wo Du groß geworden bist, aber ich durfte mich zum Glück schon etwas freier bewegen als im Sonntagskleidchen neben Mama und Papa - a la Nesthäkchen und ihre Puppen.
Du hast 2 große Hunde und überlegst Dir einen dritten dazu zu nehmen - damit benötigst Du wenn Ihr unterwegs seid viel Platz im öffentlichen Raum - diesen gönne ich Dir gerne und problemlos … es wäre aber auch schön, wenn Du vielleicht etwas reflektieren könntest, dass auch Kinder Anspruch auf Platz und Entfaltung haben … auch im öffentlichen Raum.
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Ah vergessen - nein sie will nicht zum Kindergarten … sie wohn aber in der Nähe von diesem.
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Nur kurz … ich mache gerade Abendessen und habe später etwas mehr Zeit.
1. Ich will Ihr weder Erziehungstips geben, noch habe ich geschrieben, dass ich Ihr zur Hundeschule oder Trainer raten möchte … ich hatte mir nur überlegt, sie zu bitten bei solchen Begegnungen den Hund dichter ran zu nehmen - sie führt Ihren Hund leider immer in der Mitte des Gehwegs und nicht zur abgewandten Seite.
2. weiß ich doch gar nicht, ob sie mit ihm arbeitet oder ob sie trainieren - mir kommt der Hund einfach wie ein klassischer, halbstarker Bulli vor - mir geht es einfach um die Begegnung mit ihnen und wie ich sinnvoll reagiere.
3. nein, der Hund hat nicht geröchelt - er ist sehr deutlich nach vorne gegangen - soviel Körpersprache kann ich erkennen und Bulli-Röcheln kenne ich leider auch.
Es wäre schön, wenn alle etwas weniger hinein interpretieren - sowohl in die Hundehalterin noch in mich.
Danke ☺️
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Knurren per se finde ich dabei gar nicht so ausschlaggebend (im Endeffekt nur ein Kommunikationsmittel des Hundes),
Ist mir klar … allerdings war es hier in meinen Augen eine Überreaktion - meine Tochter ist wirklich langsam und ruhig auf Abstand vorbeigefahren, sie hat ihn auch nicht angesehen.
Das Knurren war eben wie ein Jugendlicher, der in einer Gruppe auf der Straße Passanten anpöbelt - ist für eine jungen Hund sicher auch nicht ungewöhnlich, aber da muss ich doch dann als Halterin deutlich reagieren?
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Ich mache heute eine Lasagne und Karottensalat.
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Hallo in die Runde - ich habe heute mal eine Frage, was Ihr machen würdet und wie Ihr reagieren würdet.
Seit einiger Zeit (ca. 3 Monaten) begegnet uns auf dem Weg zum Kindergarten eine Hundehalterin mit einer Französischen Bulldogge - der Hund ist scheinbar noch jung und zieht wie irre an der Leine, Halterin immer mit ausgestrecktem Arm und sichtlich angespannt hinterher.
Normalerweise schaffe ich es immer so Abstand zu halten, dass es zu keiner direkten Begegnung kommt (unsere Wege sich also nicht kreuzen, sondern wir uns nur auf Abstand sehen).
Heute nun liefen wir aufeinander zu … direkt am Spielplatz, neben dem Kindergarten, zur Kinder Abholzeit … also der Weg voll mit ungefähr 15 Kindern zwischen 1 und 6 samt abholender Eltern.
Meine Kinder waren mit Fahrrad und Laufrad unterwegs, sind aber bei Hundebegegnungen sehr umsichtig und diszipliniert.
Ich habe sie aufgefordert, langsam ganz rechts zu fahren, da uns eben jener Hund entgegen kam - was meine Kinder sofort taten.
Hund hing wie irre in der Leine und auf Höhe meiner Tochter macht er einen Satz zu Ihr und knurrt sie an.
Halterin sagt kein Wort (nicht zum Hund, nicht zum Kind, nicht zu mir) … reißt nur einmal heftig den Hund an der Leine und hält stur auf den Kindergarten zu.
Ich war erst mal völlig perplex und ärgere mich jetzt, dass ich nichts gesagt habe.
Wäre es arg übergriffig, wenn ich die Halterin das nächste Mal ansprechen würde und Ihr vorschlagen in Zukunft bei Kinderbegegnungen anzuhalten und Ihren Hund eng an Ihrer Seite zu halten (Absitzen lassen ist hier wahrscheinlich noch nicht möglich), bis die Kinder vorbei sind.
Natürlich kann auch ich meine Kinder anhalten lassen und an den Rand stellen - mache ich auch manchmal - aber in diesem Fall sind meine Kinder eindeutig nicht das Problem, sondern der Ausbildungsstand des Hundes.