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Also gemütlich bisschen "anradeln" ist ok? Bin immer ganz panisch wg Überlastung vom Junghund usw. 
Das musst du wohl selbst beurteilen. Les dir mal oben den Link zum Schlittentraining durch.
Das Problem ist doch (m) ein Hund läuft und läuft wenn du dabei bist. Mein Puli würde noch auf blutigen Stümpfen weiterlaufen um bei mir zu bleiben.
Es ist meine (bzw. deine) Aufgabe rechtzeitig zu bremsen.
Ich mache zwar nun bis zu 25 km Strecke, aber immer nur 4km, dann Trinkpausen. Und nach 12 km eine Erholungspause mit erzwungene längerer Rast mit Futter aus der Hand.
Auf die 25 km säuft der 14 kg Hund etwa 2 l Wasser, das braucht er zur Kühlung!
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Einfach angebunden draußen am Auto ohne dass wir daneben sitzen würde gar nicht gehen.
Die würden pflichtbewusst alles kommentieren und das Risiko, dass jemand zu schaden kommt, der wirklich (mit oder ohne Absicht) zu nahe kommt, wäre mir echt zu gefährlich. Davon ab, dass der schwarz weiße Hund auch wunderbar Leinen zerkauen kann in kürzester Zeit.
Sag ich doch
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Die Strategien passen zum HalterInn und natürlich zum Hund.
Bei meinem Puli wird jeder ignoriert, der dem Wohnmobil nicht zu nahe kommt. Ich könnte aber die Türe offen lassen. Wenn die vom Hund als angemessen empfundene Distanz unterschritten würde, verteidigt er furchtlos und konsequent.
Damit haben wir leider ab und an ein Problem im Restaurant, wenn die Bedienung uns zu nahe kommt.
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endlich mal sein Wohlfühl-Trabtempo laufen
Wenn du das Wort Trab rausnimmst, dann wird was draus.
Kleiner Tip auf eine Seite, welche mir vieles klargemacht hat: http://www.waldschrat-adventure.de/seiten/huskyho…hte/wissen.html
Grüße, Alf
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Das finde ich sehr traurig.
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Ich glaube, du nimmst dich selbst zu wichtig. 
Fühlst du dich wirklich mit alles ganz böse und furchtbar angesprochen?
Das tut mir leid. 
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Keine Ahnung warum Du ein Problem damit hast das andere es anders machen als Du 
Wo hast du das gelesen?
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Unbeaufsichtigt anbinden im Fahrzeug geht meines Erachtens gar nicht.
Klar, muss jeder für sich und seinen Hund entscheiden, aber ich finde die damit zusammenhängenden Risiken zu hoch.
Und wie ist deine Strategie? Wie gehst du vor, wenn der Hund beim Camping alleine bleiben muß?
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Wir sind ja zu viert, einer ist also immer da, bzw zu längeren Ausflügen nehmen wir die Hunde mit. Bisher waren die tatsächlich noch gar nicht allein im Wohnwagen.
So hat jeder andere Aufgaben und dazu passende Lösungen.
Mein Hund bleibt (wie oben geschildert) auf Dienstreisen im Womo, wenn ich beim Kunden bin. In der Regel steht das Wohnmobil dann auf dem Besucherparkplatz der Geschäftsleitung und ich sehe manchmal sogar von der Besprechung aus den Hund sitzen. Diese Meetings sind zwischen 45 Minuten bis maximal 2 Stunden.
Im Urlaub eventuell sogar auf einem Campingplatz würde ich vermutlich den Hund nicht länger als ein paar Minuten alleine lassen und wenn, dann eher an der langen Leine vor dem Wohnmobil befestigt.
Grüße, Alf
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Was wurde den im Hauptwaschgang gemacht, also ich bin ja immer neugierig 
Er hält still und ich mach die ganze Arbeit.
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Ja, alles ganz böse und furchtbar!
Im Wohnmobil sind 4 offene Dachluken und die Lüftung bläst durchgängig Luft im Kreislauf.
Da hält es der Kleine auf dem Beifahrersitz sitzend aus. Man darf aber nicht die Front in Richtung Süden parken, wenn doch, müssen die Frontjalousien zu sein. Sonst wird es trotzdem zu warm.
Wichtiger ist m. E. dass der Hund ordentlich befestigt ist, ich mache das mit dem Geschirr und einem kurzen Gurtstück an den Sitz. Ich hätte sonst Angst, dass mir ein "Spaßvogel" den Hund verrückt macht und ich bei der Rückkehr ein total demoliertes Cockpit vorfinde.
Der Hund bleibt so problemlos ein bis zwei Stunden.
Grüße, Alf