Gibt es Belege dafür?
Die Box von dem Harzer Fuchs und auch die von Coffee waren viel zu klein.
Und waren die auch wirklich zu?
Gibt es Belege dafür?
Die Box von dem Harzer Fuchs und auch die von Coffee waren viel zu klein.
Und waren die auch wirklich zu?
Dann verstehe ich noch weniger warum der ein Innen "Gehege" bekommt hat statt einen Zwinger.
Aber das würde auch Rütters Konzept widersprechen, der ist ja komplett gegen ZwingerAber die Hunde in zu kleine Boxen stopfen - Das kann er
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Gibt es Belege dafür?
Bei mir war es so, dass der Hund bis Stubenteinheit saß bei mir im Schlafzimmer schlief, ab dann durfte er pennen wo er will. Meine Schlafzimmer Tür ist auf. Meistens kommt mein Hund wenn er wach wird aufs Bett, kuschelt sich ne Stunde an und geht dann wieder. Alleinebleiben hängt nicht davon ab wo der Hund schläft.
Hektorine du weißt aber schon, dass lauern keine positive Sache ist.
Zum Rest ich finde es gut wie einfühlsam du bist und hoffe auch das die TE bald wieder von sich hören lässt.
Ich versuche mal zu beschreiben, warum ich Deckentraining nicht gut finde.
Der Hund lebt eine so kurze Zeitspanne und hat nur uns. Und dann sind wir meist auch noch lange weg.
Daher darf mein Hund in der Wohnung rumlaufen.
Wenn er nervt wird er ignoriert, oder vom Sofa geschickt. Das dauert nur kurz und der legt sich irgendwo hin und pennt.
Jetzt zum aber Deckentraining für kurze Ruhezustand kann oder ist gut. Aber nicht für eine lange Dauer.
Und seit dem Zwergpudelfaden habe ich da sehr oft drüber nachgedacht.
Und auch deshalb hatte ich zu Anfang auf das Video von Dirk Biller hingewiesen.
Vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Besitzerin für Dorlie. Vielleicht ist mein Leben (obwohl ich finde, es ist im Vergleich zu anderen 30-jährigen sehr ruhig) trotzdem zu unruhig für sie mit ab und an Besuch und Restaurant.
Vielleicht hätte sie es anderswo einfach besser. Das wollte ich jetzt nicht aber bin echt wieder total traurig geworden ab Euren Antworten (was ihr natürlich auch nicht wolltet, schon klar!)
Ich fühl mich einfach etwas alleine mit den Problemen. Ja, sie hat gesundheitliche Probleme, aber diverse Abklärungen, Ultraschall, CT etc. haben nichts zutage gebracht ausser sehr schlechte Werte im Kot (Laboruntersuchung, u.a. astronomische Zonulinwerte (10Fach des Normalen) und wenig gute dafür viele schlechte Bakterien in der Flora), einen entzündeten Darm (müsse man aber nicht behandeln sagt TA) und erhöhte Blutwerte, was wiederum auf etwas an der Leber hindeutet. Oder ne Futtermittelallergie. Oder IBD. Keine Ahnung. Sehr viel Geld ausgegeben und niemand kann mir wirklich erklären, was sie haben könnte.
Trainer ist gut und wir haben viel erreicht aber mEn auch zuwenig in 6 Monaten. Oder ich will zu viel, keine Ahnung. Die Probleme habe ich ja geschildert und sie sind für mich (ich betreue sie ja zu 90% alleine, ausser sie ist bei der Tagessitterin) sehr belastend.
Es gibt hier so viele Trainer, aber ich weiss nicht, wen sonst nehmen
Langstrumpf hier zum Beispiel steht was medizinisch gelaufen ist.
Und niemand hat von nicht behandeln gesprochen.
Ich kann dir beim Dackelchen eine Höle als Platz empfehlen
Wir haben eine Schlafbox, die mag er auch wirklich gerne.. Wenn es darum geht, dass er tagsüber meint, Langeweile zu haben und schlecht zur Ruhe kommt, würde er aber auch dort nicht bleiben..
Was macht der Dackel denn wenn ihm Langweilig ist?
Alles anzeigenIch finde das flying paws und wurli beide Recht haben. Man muss diesen Hund erziehen und man muss aber auch den Hund so akzeptieren wie er nun einmal ist. Beides muss sich die Waage halten.
Nein.
Man muss zusehen, dass man den Hund gesundheitlich hinbekommt. Weder darf man die Krankheit akzeptieren, wie es halt eben ist, noch kann man dem Hund erziehen und trainieren, solange er krank ist.
Ich weiß das aus eigener leidvoller Erfahrung mit jahrelanger derartiger Erkrankung. Die Leistungsfähigkeit in jeder Hinsicht ist derart eingeschränkt, das kann man sich gar nicht vorstellen. Auch wenn man alles nach außen hin irgendwie alles hinkriegt, wie anstrengend und stressig der ganz normale Alltag ist, wenn man krank und anfällig ist, ständig Unwohlsein und Schmerzen, schlimm.
Hier muss dringend nach dem richtigen TA gesucht werden. Das ist super schwer - ich hab ja selbst eine jahrelange Odyssee mit Ärzten durch, und ich kann sprechen und meine Beschwerden schildern. War trotzdem ein jahrelanges "da kann man nichts macchen" und "das ist nur Stress" - nö wars nicht, als die Beschwerden endlich besser waren, war auch der Stress weg. So rum wird nämlich auch ein Schuh daraus.
Dringend gründlich Blutwerte machen lassen (Bauchspeicheldrüse!), eine Schonkost-Ausschlussdiät. Ich würde selbst Kochen.
Und Ruhe in den Hund bringen. Solange der Hund krank ist, geht halt nicht alles, was man möchte. Aber: Wenn die Gesundheit besser ist, ist das vermutlich der Schlüssel zu allem.
Ich kenne eine Hündin, die hatte auch eine massive Stressproblematik. Mit sorgfältiger Ernährungsumstellung und Medikamenten für die Bauspeicheldrüse geht es ihr besser - ist ein ganz andere Hündin geworden, total entspannt.
Ich hab nix von Hund muss nicht behandelt werden geschrieben.
Aber krank hin oder her man muss den Rahmen finden wo Erziehung funktioniert. Und man muss den Hund so wahrnehmen wie er ist.
Akzeptanz ist auch immer ein Bestandteil und so habe ich wurli verstanden.
Man sollte sich dessen aber halt trotzdem bewusst sein.
Vor allem mit einem geringen Budget.
Ich finde das flying paws und wurli beide Recht haben. Man muss diesen Hund erziehen und man muss aber auch den Hund so akzeptieren wie er nun einmal ist. Beides muss sich die Waage halten.